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Register court Köln HRB 41095
Registered
11/15/1999
Industry
Engineering activities for structural designManufacture of builders’ ware of plasticManufacture of testing machines
Purpose
die technische Dokumentation, Konstruktion und Animation

History

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Management

NameRole
Managing Director

Financial Report

Protedac GmbH

Pulheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Rückständige Einzahlungen 10.550,65 10.550,65
B. Anlagevermögen 38.183,00 23.521,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7,00 373,00
II. Sachanlagen 38.176,00 23.148,00
C. Umlaufvermögen 13.771,71 30.658,89
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 12.062,70 29.463,42
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.709,01 1.195,47
D. Rechnungsabgrenzungsposten 600,00 600,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 63.105,36 65.330,54

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 14.422,44 12.356,13
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 12.643,87 45.618,06
III. Jahresüberschuss 2.066,31 32.974,19
B. Rückstellungen 4.757,68 4.858,59
C. Verbindlichkeiten 43.925,24 48.115,82
Bilanzsumme, Summe Passiva 63.105,36 65.330,54

Anhang

zum 31. Dezember 2010

Protedac GmbH

technische Dokumentation, Konstruktion und Animation

Malvenweg 21

50259 Pulheim

Inhaltsverzeichnis

A. Allgemeine Angaben 6

I. Gliederungsgrundsätze 6

II. Bilanzierungsmethoden 6

III. Bewertungsmethoden 7

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz 9

I. Aktivposten 9

II. Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil 9

III. Rückstellungen 9

IV. Verbindlichkeiten 9

V. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen 10

C. Ergänzende Angaben 11

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane 11

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung erfolgte, wie in Vorjahren, nach § 266 HGB.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, insoweit Haftungsverhältnisse bestehen, nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

oder Herstellungskosten bis EUR 410,00 wurden gemäß EStG § 6 Abs. 2 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Vorräte

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken, soweit vorhanden, wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt..

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlich-keiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Pensionsrückstellungen

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode mit dem Teilwert auf Basis eines Zinsfußes von 6 % bilanziert.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Aktivposten

Die Forderungen an Gesellschafter, soweit vorhanden, werden unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen. Sie betragen im Berichtsjahr 2.763,56 EUR.

Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

Das Stammkapital wird in Vorjahreshöhe ausgewiesen. Der Jahresüberschuss des Berichtsjahres wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Rückstellungen

Die Rückstellungsbeträge betreffen auf Grundlage des Abschlusses errechnete Rückstellungen für Ertragsteuern, Rückstellungen für Jahresabschlusskosten, Urlaub, etc…

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestanden zum Abschlussstichtag nicht.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer: Herr Michael Fetten

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