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Register court Lemgo HRB 6719
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Symbiose Servicegesellschaft zur Förderung von Praxisgemeinschaft mbHSymbiose Servicegesellschaft zur Förderung von Klinik- und Praxisgemeinschaften mbH
Registered
7/16/1996
Industry
Computer consultancy activitiesBusiness and other management consultancy activitiesOther information technology and computer service activities
Purpose
Beratung und Information von medizinischen und veterinärmedizinischen Dienstleistungsunternehmen hinsichtlich des Managements, Qualitätsmanagements, Zertifizierungsvorbereitungen und Auditierung. Entwicklung von Strategien zur nachhaltigen Organisationsentwicklung, Implementierung von Partnerschaftsmodulen, Schaffung neuer Praxisstrukturen und neuer Arbeitsmodelle in humanmedizinischen und veterinärmedizinischen Dienstleistungsunternehmen, Entwicklung und zur Verfügungstellung von Netzwerken, kompetenten Partner-Gesellschaften, Ermöglichen der Durchführung von Großprojekten. Schulungen und Fortbildungsveranstaltungen zur Personalund Organisationsentwicklung. Verkauf, Entwicklung und Mitentwicklung von QM-Software. Entwicklung von SaaS (Software as a service) Produkten, Wiederverkauf von Computer Hardware.

History

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Management

NameRole
Georg Frey
since 12/2/2008
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders
Beta

1 shareholder

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Georg Frey
Siekswiese 22
€25,600
100.00%

Financial Report

Symbiose Servicegesellschaft zur Förderung von Klinik- und Praxisgemeinschaften mbH

Detmold

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 39.314,00 46.881,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 841,00 0,00
II. Sachanlagen 38.473,00 46.881,00
B. Umlaufvermögen 402,31 827,41
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 18,38 717,08
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 383,93 110,33
C. Rechnungsabgrenzungsposten 312,00 160,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 140.604,14 127.389,86
Bilanzsumme, Summe Aktiva 180.632,45 175.258,27

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Bilanzverlust 166.204,14 152.989,86
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 140.604,14 127.389,86
B. Rückstellungen 700,00 700,00
C. Verbindlichkeiten 179.932,45 174.558,27
Bilanzsumme, Summe Passiva 180.632,45 175.258,27

Anhang


A.  Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

1) Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

2) In der Bilanz und in der G.u.V. ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vor-hergehenden Geschäftsjahres angegeben.

3) Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.

4) Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

5) Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.

6) Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in der Bilanz nicht gesondert ausgewiesen. Der Ausweis erfolgte in der Bilanz unter den Bilanzposten "Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten" und "sonstige Verbindlichkeiten".

7) Die auf den Jahresabschluss angewandten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten  worden

8) Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Positionen des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

9) Der im Jahresabschluss ausgewiesene "nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag" ist durch Gesellschafterdarlehen mit Rangrücktritt in Höhe von 175.084 EUR gedeckt.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

I.  Bilanzierungsmethoden

1) Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

2) Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.

3) Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet.

II.  Bewertungsmethoden

1) Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den handelsrechtlichen Bestimmungen. Gesetzliche Abweichungen zwischen Steuer- und Handelsbilanz wurden steuerrechtlich nach § 60 Abs. 1 EStDV durch außerbilanzielle Zu/Abrech­nungen berücksichtigt.

2) Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

3) Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen. 

4) Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

5) Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

6) Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw.Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegangen. Es wurde ausschließlich von der linearen Abschreibungsmethode Gebrauch gemacht. Soweit die Voraussetzungen des § 6 Abs. 2a EStG (GWG-Sammelposten-Abschreibung) erfüllt waren, wurden die Abschreibungen auf Zugänge des Berichtsjahres nach dieser Vorschrift berechnet und die steuerliche Abschreibung auch für handelsrechtliche Zwecke angewendet.

7) Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

8) Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

9)  Die sonstigen Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt und sind mit den voraussichtlichen Erfüllungsbeträgen ausreichend dotiert.

10) Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

11) Die auf den Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.

C.  Angaben zu Bilanzposten

I. Verbindlichkeiten i. S.  § 42 III GmbHG

Zum Schluss des Geschäftsjahres hatte die Gesellschaft gegenüber Gesellschaftern Verbindlichkeiten aus erhaltenen Darlehen in Höhe von 175.084 EUR.

II. Verbindlichkeitenspiegel

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden am Bilanzstichtag nicht. Sicherungsrechte am Gesellschaftsvermögen zu Gunsten Dritter sind nicht bestellt.

D. Geschäftsführungsorgane

Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt. Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Herrn Georg Frey geführt.
................................
Detmold, 18.11.2011
gez. Georg Frey
(Geschäftsführer)
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.11.2011 festgestellt.

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