SCM Software Configuration Management GmbH UnternehmensberatungLiquidated

97753 Karlstadt, DEU

Master Data

Registry
Register court Würzburg HRB 6083
Registered
5/14/1991
Industry
Computer consultancy activitiesBusiness and other management consultancy activitiesConsulting architectural activities in building construction
Purpose
ist die Unternehmensberatung und alle damit verbundenen Tätigkeiten insbesondere im Bereich der EDV-Systementwicklung.

History

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Management

NameRole
Reinhard Dr. Väth
since 9/20/2012
Liquidator

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Bad Schwalbach
DEM 50,000
100.00%

Financial Report

SCM Software Configuration Management GmbH Unternehmensberatung

Karlstadt-Gambach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2010 bis zum 31.03.2011

Bilanz

Aktiva

31.3.2011
EUR
31.3.2010
EUR
A. Anlagevermögen 1.487,00 21,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 1,00
II. Sachanlagen 1.487,00 20,00
B. Umlaufvermögen 62.340,35 71.034,20
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.862,19 5.325,66
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 3.375,09 3.762,08
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 57.478,16 65.708,54
C. Rechnungsabgrenzungsposten 909,43 1.211,24
Bilanzsumme, Summe Aktiva 64.736,78 72.266,44

Passiva

31.3.2011
EUR
31.3.2010
EUR
A. Eigenkapital 39.544,96 50.352,43
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 5.000,00 5.000,00
III. Gewinnvortrag 19.787,84 28.539,39
IV. Jahresfehlbetrag 10.807,47 8.751,55
B. Rückstellungen 3.350,00 3.350,00
C. Verbindlichkeiten 21.841,82 18.564,01
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 21.841,82 18.564,01
Bilanzsumme, Summe Passiva 64.736,78 72.266,44

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der SCM Software Configuration Management GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Die größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften wurden teilweise in Anspruch genommen.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten
-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
-  Ausleihungen zum Nennwert
-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Sonstige Vermögensgegenstände

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalt
Euro
Ausleihungen
0,00
Verbindlichkeiten
19.172,33

Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Dr. Reinhard Väth
ausgeübter Beruf:
Kaufmann

Karlstadt-Gambach, 19. April 2012 

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.04.2012 festgestellt.

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