KJF GmbHLiquidated

50999 Köln, DEU

Master Data

Registry
Register court Köln HRB 61201
Registered
8/30/2007
Industry
Plumbing, heat and air-conditioning installationManufacture of central heating radiatorsManufacture of heat pumps
Purpose
die Einrichtung von Heizungs-, Sanitär-, Klima- und Lüftungsanlagen.

History

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Management

NameRole
Karl-Josef Friedrich
since 3/8/2017
Liquidator

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

€25,000
100.00%

Financial Report

KJF GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

AKTIVA

EUR Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 10.189,00 13.501,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. in Ausführung befindliche Bauaufträge 188.504,00 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 24.833,72 46.310,93
2. sonstige Vermögensgegenstände 7.277,61 32.111,33 4.525,45
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 13.605,31 17.272,37
C. Rechnungsabgrenzungsposten 117,00 1.561,43
244.526,64 83.171,18

PASSIVA

EUR Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 13.352,35 - 5.575,79
III. Jahresfehlbetrag - 26.356,69 18.928,14
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 6.037,00 6.037,00
2. Rückstellungen für latente Steuern 0,00 2.623,00
3. sonstige Rückstellungen 2.500,00 8.537,00 9.838,00
C. Verbindlichkeiten
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 166.310,92 0,00
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 166.310,92 (EUR 0,00)
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 33.217,64 7.512,54
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 33.217,64 (EUR 7.512,54)
3. sonstige Verbindlichkeiten 24.465,42 223.993,98 18.808,29
- davon aus Steuern EUR 8.948,57 (EUR 6.377,65)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 39,88 (EUR 2.526,31)
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 24.465,42 (EUR 18.808,29)
244.526,64 83.171,18

Anhang zum 31. Dezember 2010

INHALTSVERZEICHNIS

 

Allgemeine Angaben

 
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen
 

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

 
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
 

Angaben zu Einzelposten des Anlagevermögens

 

Passive latente Steuern

 

Steuern vom Einkommen und Ertrag

 

Ergebnisverwendung und Rücklagenentwicklung

 
Sonstige Pflichtangaben
 

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der KJF GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Es wird von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang bereits für das Geschäftsjahr beginnend zum 1. Januar 2010 anzuwenden.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss der Firma KJF GmbH wurde entsprechend den Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear, entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 410,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Das gezeichnete Kapital wurde gemäß § 283 HGB mit seinem Nennbetrag angesetzt.

Bei den Steuerrückstellungen handelt es sich um Beträge für noch nicht veranlagte Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Angaben zu Einzelposten des Anlagevermögens

Die Darstellung der Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens bzw. die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz werden im Anlagenspiegel erläutert.

Passive latente Steuern

Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz.

Für 2009 wurde ein Investitionsabzugsbetrag nach § 7 g Abs. 2 Satz 1 EStG von 8.300,00 € geltend gemacht.

Der hieraus resultierende latente Steueraufwand von 2.623,00 € wird durch aktive latente Steuern aufgrund steuerlicher Verlustvorträge aufgelöst.

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag ergeben sich fast ausschließlich aus dem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

Ergebnisverwendung und Rücklagenentwicklung

Vorschlag zur Ergebnisverwendung:

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit dem Gesellschafter die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresfehlbetrag beträgt € 26.356,69.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrages in Höhe von € 13.352,35 ergibt sich ein Betrag von € - 13.004,34, der zu verwenden ist.

Auf neue Rechnung werden € - 13.004,34 vorgetragen.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Als Geschäftsführer war im abgelaufenen Geschäftsjahr die folgende Person tätig:

 

Karl Josef Friedrich

 

Köln

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