Engineering activities for structural design
KJF GmbHLiquidated
50999 Köln, DEUMaster Data
Basic information of the organization
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Karl-Josef Friedrich since 3/8/2017 | Liquidator |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Identified persons (1)
| Name | Ownership |
|---|---|
| 100.00% |
Shareholders
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Financial Report
Official financial statements and annual reports
KJF GmbHKölnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Bilanz zum 31. Dezember 2010AKTIVA
Anhang zum 31. Dezember 2010INHALTSVERZEICHNIS
Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss der KJF GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Es wird von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang bereits für das Geschäftsjahr beginnend zum 1. Januar 2010 anzuwenden. Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher MaßnahmenAngaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss der Firma KJF GmbH wurde entsprechend den Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden: Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear, entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 410,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Das gezeichnete Kapital wurde gemäß § 283 HGB mit seinem Nennbetrag angesetzt. Bei den Steuerrückstellungen handelt es sich um Beträge für noch nicht veranlagte Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und VerlustrechnungAngaben zu Einzelposten des Anlagevermögens Die Darstellung der Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens bzw. die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz werden im Anlagenspiegel erläutert. Passive latente Steuern Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz. Für 2009 wurde ein Investitionsabzugsbetrag nach § 7 g Abs. 2 Satz 1 EStG von 8.300,00 € geltend gemacht. Der hieraus resultierende latente Steueraufwand von 2.623,00 € wird durch aktive latente Steuern aufgrund steuerlicher Verlustvorträge aufgelöst. Steuern vom Einkommen und Ertrag Die Steuern vom Einkommen und Ertrag ergeben sich fast ausschließlich aus dem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Ergebnisverwendung und RücklagenentwicklungVorschlag zur Ergebnisverwendung:Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit dem Gesellschafter die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresfehlbetrag beträgt € 26.356,69. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrages in Höhe von € 13.352,35 ergibt sich ein Betrag von € - 13.004,34, der zu verwenden ist. Auf neue Rechnung werden € - 13.004,34 vorgetragen. Sonstige PflichtangabenAngaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane Als Geschäftsführer war im abgelaufenen Geschäftsjahr die folgende Person tätig:
Köln |
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