Master Data

Registry
Register court Montabaur HRB 28051
Previous
Zakowski GmbH
Registered
2/7/1978
Industry
Activities of agents involved in the wholesale of motor vehiclesActivities of agents involved in the wholesale of motor vehicle parts and accessoriesActivities of agents involved in the wholesale of motorcycles and related parts and accessories
Purpose
sind der Handel mit Kraftfahrzeugen, insbesondere Lastkraftwagen, Ersatzteilen, Zubehör, der Betrieb von Servicewerkstätten, die Vermittlung von Fahrzeugen und Vermittlung von Finanzdienstleistungen.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Jochem Vogel
since 9/27/2021
Procura
Dietmar Bohnenstengel
since 9/27/2021
Managing Director
Managing Director

Beneficial Owners

Beneficial owner data is only accessible to registered users.

Shareholders

3 shareholders

GmbH structure

1 of 3 shown

56220 St Sebastian
€143,412
51.00%

Balance Sheet Accounts

Profit and Loss Accounts

Account

Financial Report

Vogel GmbH

Neuwied

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024

Lagebericht

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell des Unternehmens

Schwerpunkt unseres Geschäftes ist der Handel mit Nutzfahrzeugen der Marke IVECO sowie der Handel mit Gebrauchtfahrzeugen aller Marken. Die Durchführung von Wartungen und Reparaturen an Nutzfahrzeugen und Wohnmobilen sowie die Versorgung mit Ersatzteilen gehören zu unseren Kernkompetenzen.

Mit drei Betrieben in

56566 Neuwied, Sayner Landstr. 29-37

65582 Diez, Robert-Bosch-Str. 5

56727 Mayen, Robert-Bosch-Str. 7

sind wir in unserem Marktverantwortungsgebiet gut aufgestellt. Die Betriebe befinden sich in einem geographischen Abstand von ca. 30 km in den Zentren der jeweiligen Wirtschaftsregion. Damit trägt die gute Serviceabdeckung zu einer hohen Kundenzufriedenheit bei.

2. Forschung und Entwicklung

Forschung und Entwicklung im klassischen Sinne werden in unserem Unternehmen nicht betrieben. Bezieht man diesen Punkt auch auf die Entwicklung und Optimierung innerbetrieblicher Abläufe, so unterliegt dieser Punkt einer regelmäßigen Kontrolle im Rahmen der ISO 9001:2015 Auditierung. Entwicklungen im Bereich der erweiterten Wertschöpfung finden insofern statt, dass den Kunden nach dem Kauf eines Fahrzeuges Dienstleistungen im Rahmen des Fuhrparkmanagements angeboten werden, welche über die üblichen Wartungen und Reparaturen hinausgehen.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen waren geprägt von strukturellen Problemen, hohen Energiepreisen und einem höheren Zinsniveau im Vergleich zu anderen europäischen Ländern. Die preisbereinigte Bruttowertschöpfung nahm gegenüber dem Vorjahr deutlich um 3,0 % ab. Die nach wie vor hohen Baupreise und Zinsen führten dazu, dass die Bruttowertschöpfung im Bauhaupt- und Baunebengewerbe ein weiteres Minus von 3,8 % verzeichnen musste. Auch der KFZ-Handel erwirtschaftete weniger als im Vorjahr. Insgesamt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung in Deutschland 0,2 %. 1, 2

Der Nutzfahrzeugabsatz in der EU ist gestiegen. Insgesamt wurden knapp 4 % mehr Transporter, LKW und Busse zugelassen, als im Vorjahr. Das Wachstum wurde im Bereich der Transporter erzielt. Diese haben um 8 % auf 1,59 Millionen Einheiten zugelegt. Ähnliche Wachstumsraten konnten auch im Bereich der mittelschweren LKW erzielt werden.

Der Markt der schweren Nutzfahrzeuge verringerte sich hingegen deutlich um 9 % auf nur noch 268.952 Einheiten.

Dieser Rückgang im Bereich der schweren Nutzfahrzeuge spiegelt sich im deutschen Markt: Ein Rückgang um 9 % auf 80.500 Einheiten. Der Markt für leichte Nutzfahrzeuge verzeichnete auch in Deutschland ein deutliches Wachstum. Der Anstieg betrug 9 %, d. h. 22.800 Fahrzeuge mehr als in 2023. 3, 4

Der Bestand an LKW ab 7,5 to ist um 22 % gewachsen, wobei das Durchschnittsalter der LKW auf nunmehr 8,7 Jahre gestiegen ist. Das erhöht den Wartungsbedarf und wirkt sich positiv auf die Geschäftsentwicklung in den Werkstätten aus. 5, 6

2. Geschäftsverlauf

Die positive Entwicklung in den Werkstätten bedingt durch ein erhöhtes Auftragsvolumen und die Einstellung weiterer Monteure hat wesentlich zum Unternehmenserfolg beigetragen. Dies führte in der Konsequenz auch zu einem Ertragszuwachs im Ersatzteil-Bereich. Die Umsatzerlöse insgesamt konnten um rund 3 % gesteigert werden.

3. Lage

a) Ertragslage

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Geschäftsjahr
in TEUR
Vorjahr
in TEUR
Veränd
in TEUR
erung
in %
Rohergebnis 6.581 6.383 -198 3,1 %
Personalaufwand -3.607 -3.382 225 6,7 %
Abschreibungen
a) Anlagevermögen -211 -181 30 16,6 %
b) Umlaufvermögen (Vorräte) -137 -259 -122 47,1 %
sonstige betriebliche Aufwendungen -1.546 -1.529 17 1,1 %
Betriebsergebnis 1.080 1.033 47 4,5 %
Finanzergebnis -252 -219 33 10,5 %
Steuern -258 -256 2 0,8 %

b) Finanzlage

Unsere Finanzlage ist weiterhin als sehr stabil zu bezeichnen. Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten unter Ausnutzung von Skonti innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der gesetzten Zahlungsziele zu realisieren. Die Eigenkapitalquote ist im Berichtsjahr von 21,5 % auf 32,2 % deutlich gestiegen. Für geplante Investitionen und außergewöhnliche Ereignisse stehen ausreichende Finanzmittel zur Verfügung.

c) Vermögenslage

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Wesentliche Bilanzpositionen Geschäftsjahr
in TEUR
Vorjahr
in TEUR
Veränd
in TEUR
erung
in %
Anlagevermögen 657 721 -64 8,9 %
Vorräte 3.277 5.121 -1.844 36,0 %
Forderungen 1.371 1.240 131 10,6 %
Liquide Mittel 2.496 2.125 371 17,5 %
Eigenkapital 2.579 2.009 570 28,4 %
Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstit. 3.205 5.372 -2.167 40,3 %
Verbindlichkeiten aus L u. L 429 377 52 13,8 %

4. Finanzielle Leistungsindikatoren

Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus im Bereich Vertrieb auf der Analyse der Anzahl der verkauften Fahrzeuge und bezogen auf das Gesamtunternehmen auf dem Rohergebnis.

Die im Vorjahr verwendete Margenbetrachtung wird nicht mehr herangezogen, da der Schwerpunkt unserer internen Steuerung künftig primär auf der Erreichung der Ziele und der Einhaltung der Kosten liegt. Somit ist die Marge zukünftig ein indirektes Steuerungsmerkmal.

Der Fahrzeugverkauf konnte um 31,7 % gesteigert werden. Unser Rohergebnis hat sich um 3,1 % verbessert.

Im Rahmen der kurzfristigen Erfolgsrechnung werden alle Bereiche im Unternehmen einzeln und je Standort ausgewertet.

Dadurch findet eine permanente Erfolgskontrolle statt und ermöglicht, kurzfristig ergebnisverbessernde Maßnahmen einzuleiten.

III. Prognosebericht

2024 spiegelte sich im Neufahrzeugvertrieb der Rückgang der Investitionen in Deutschland wider. Unsere Prognose von 120 Einheiten konnten wir deutlich übertreffen. Es ist uns mit einer klugen Preisstrategie gelungen, die hohen Bestände abzubauen und Neukunden für das Unternehmen zu gewinnen. Trotz der insgesamt hohen Bestände aller Marktteilnehmer bei gleichzeitig gesunkener Nachfrage konnten wir unsere Umsatzerlöse im Neuwagenbereich um ca. 5,7 % steigern.

Die gesamtwirtschaftliche Prognose erwartet einen geringen Anstieg des BIP um 0,6 % im Jahresdurchschnitt. 2 Die Handwerksbetriebe sind weiterhin vom Fachkräfte- und Nachfolgemangel belastet. Daher planen wir auch für 2025 weiterhin mit einem geringeren Auftragseingang - 120 Einheiten.

Wir gehen davon aus, dass das Werkstatt- und Ersatzteilgeschäft weiter verbessert werden kann. Die Voraussetzung hierfür ist mit einer soliden personellen Basis geschaffen. Der prognostizierte Auftragsrückgang im Neufahrzeuggeschäft korreliert mit einer längeren Haltedauer des Fuhrparks und damit einem erhöhten Reparaturaufkommen 5. Dies wird sich weiterhin positiv auf den Ersatzteilumsatz und -ertrag auswirken.

Daraus folgt unsere Prognose, dass die Umsatzerlöse stabil bleiben werden. Unser Fokus liegt weiterhin auf der Effizienzsteigerung im Gesamtunternehmen.

IV. Chancen- und Risikobericht

Der Erfolg im Nutzfahrzeugbereich hängt sehr stark von der Lieferfähigkeit ab. Wir haben hier mit einer guten Lagerplanung vorgesorgt. Somit werden wir Fahrzeuge auch zeitnah ausliefern und fakturieren können.

Unser Kundenstamm setzt sich aus kleinen und mittelständischen Unternehmen in den unterschiedlichsten Branchen zusammen, sodass das Wegbrechen einzelner Kunden sowohl im Vertrieb als auch im Service leichter abgefedert werden kann.

Als Risiko betrachten wir weiterhin den Fachkräftemangel, der alle Branchen betrifft und auch die Schließung kleiner und mittelständischer Handwerksbetriebe mangels Nachfolge mit sich bringt. Unsere Kundenstruktur wird sich verändern. Dem müssen wir insbesondere mit einer veränderten Vertriebsstrategie Rechnung tragen.

Unkalkulierbar ist für uns die derzeitige politische Situation in Deutschland und die wirtschaftspolitische Ausrichtung nach der Neuwahl der Bundesregierung. Verschärfte CO2 Standards, die kommende Abgasnorm Euro 7 und die Erhöhung der LKW Maut verschärfen die wirtschaftliche Situation in der Transportbranche und belasten die Investitionsmöglichkeiten der Unternehmen.

Unsere Chancen sehen wir in unserem stabilen Mitarbeiterstamm mit geringer Personalfluktuation, der Kundentreue sowohl im Service als auch im Wiederkauf neuer Fahrzeuge und der strategischen Ausrichtung auf ein breit gefächertes Kundenportfolio. In der Planung mit Iveco steht die Übernahme eines weiteren Vertriebsgebietes mit angeschlossenen Bus-Regiewerkstätten zum 01.07.2025. Das führt zu einer Erhöhung unseres Ersatzteilumsatzes mit Iveco und damit einer verbesserten Bonusausschöpfung.

 

Neuwied, 12. März 2026

Cornelia Bohnenstengel, Geschäftsführerin

Dietmar Bohnenstengel, Geschäftsführer

Quellenangaben:

1) Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 019 vom 15.01.2025

2) RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, Jahrgang 75 (2024), Heft 4

3) Autohaus: EU Nutzfahrzeugmarkt 2024, 28.01.2025

4) VDA, Automobil Insight 2024 „Nutzfahrzeugmarkt für schwere und leichte Nutzfahrzeuge in Deutschland“

5) kfz betrieb, 18.09.2025 „Technische Mängeln an Nutzfahrzeugen“

6) Eurotransport, 28.01.2025, LKW Neuzulassungen in der EU im Jahr 2024

Bilanz

Aktiva

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31.12.2024
EUR
31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen 656.571,00 720.584,00
I. Sachanlagen 656.571,00 720.584,00
B. Umlaufvermögen 7.331.797,63 8.616.098,06
I. Vorräte 3.276.918,48 5.120.867,18
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.559.026,87 1.370.378,83
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.495.852,28 2.124.852,05
C. Rechnungsabgrenzungsposten 23.827,21 26.680,78
Summe Aktiva 8.012.195,84 9.363.362,84

Passiva

31.12.2024
EUR
31.12.2023
EUR
A. Eigenkapital 2.578.693,97 2.009.277,63
I. Gezeichnetes Kapital 281.200,00 281.200,00
II. Kapitalrücklage 655.623,95 655.623,95
III. Gewinnvortrag 1.072.453,68 514.255,09
IV. Jahresüberschuss 569.416,34 558.198,59
B. Rückstellungen 598.261,57 708.383,33
C. Verbindlichkeiten 4.831.214,70 6.631.796,88
D. Rechnungsabgrenzungsposten 4.025,60 13.905,00
Summe Passiva 8.012.195,84 9.363.362,84

Gewinn- und Verlustrechnung

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1.1.2024 - 31.12.2024
EUR
1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1. Betriebsergebnis 1.078.724,62 1.032.985,58
a) Rohergebnis 6.580.624,98 6.382.948,88
b) Personalaufwand -3.607.413,42 -3.381.518,44
Löhne und Gehälter -3.019.312,34 -2.821.260,57
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -588.101,08 -560.257,87
davon für Altersversorgung -1.011,68 -1.424,17
c) Abschreibungen -348.408,16 -439.662,49
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -211.408,16 -181.062,49
auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten -137.000,00 -258.600,00
d) sonstige betriebliche Aufwendungen -1.546.078,78 -1.528.782,37
2. Finanz- und Beteiligungsergebnis -251.735,86 -218.695,63
a) sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 437,01 449,12
b) Zinsen und ähnliche Aufwendungen -252.172,87 -219.144,75
3. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -251.547,69 -247.446,63
4. Ergebnis nach Steuern 575.441,07 566.843,32
5. sonstige Steuern -6.024,73 -8.644,73
Jahresüberschuss 569.416,34 558.198,59

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

1. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft

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Firma: Vogel GmbH
Sitz: Neuwied
Registergericht: Montabaur
HR-Nummer: B 28051

2. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbH-Gesetzes und der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewandt, das der Struktur des Unternehmens angemessen ist.

3. Größenklasse

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf.

II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten vermindert um lineare Abschreibungen bewertet.

Bei den Abschreibungen werden die steuerlich zulässigen Nutzungsdauern nach den von der Finanzverwaltung veröffentlichten AfA-Tabellen angesetzt, da diese als sachgerechte Schätzung der handelsrechtlichen Nutzungsdauer angesehen werden.

Bei den geringwertigen Wirtschaftsgütern wird die Vereinfachungsregel des § 6 Absatz 2 EStG analog angewandt. Sie werden im Zugangsjahr jeweils voll abgeschrieben.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich eventuell erforderlicher Wertberichtigungen, unter Beachtung des Niederstwertprinzips, bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung von 1,0 % auf die Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert bewertet.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurde zum Nennwert angesetzt. Er beinhaltet Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen.

Die Posten des Eigenkapitals wurden zum Nennwert bewertet.

Die Rückstellungen für Pensionen wurden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt:

durchschnittlicher 10-Jahres-Marktzins von 1,90 % (Vorjahr: 1,82 %) für eine Laufzeit von 15 Jahren, der von der Deutschen Bundesbank bekanntgemacht wurde,

Lohn- und Gehaltssteigerungen wurden nicht berücksichtigt, da es sich ausschließlich um nicht gehaltsabhängige Festzusagen handelt,

Rententrend 1,5 % jährlich,

Sterbetafeln nach Klaus Heubeck „Richttafeln 2018 G“

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags gebildet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

III. Angaben zur Bilanz

AKTIVA

1. Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagegegenstände ist in einer Anlage zum Anhang dargestellt (Anlagespiegel). Dort werden auch die Abschreibungen des Geschäftsjahrs vermerkt.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgenstände haben eine Restlaufzeit kleiner ein Jahr.

PASSIVA

1. Ausschüttungssperre aufgrund Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen

Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt zum Bilanzstichtag 1 TEUR. In dieser Höhe besteht eine Ausschüttungssperre.

2. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:

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Abschluss-Erstellungs- und -Prüfungskosten 61 TEUR
Archivierungs- und Betriebsprüfungskosten 17 TEUR
Berufsgenossenschaftsbeiträge 6 TEUR
Betriebsversicherungen 40 TEUR
Garantien 3 TEUR
Prozesskosten und -zinsen 13 TEUR
Rückzahlung Kurzarbeitergeld 22 TEUR
Schadensersatz 42 TEUR
Urlaubsansprüche Arbeitnehmer 89 TEUR
übrige 8 TEUR

3. Verbindlichkeiten

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31.12. 2024 2024 2024 2024 2023 2023 2023 2023
Gesamt davon Gesamt davon
Restlaufzeit TEUR </= 1 Jahr
TEUR
> 1 Jahr
TEUR
> 5 Jahre
TEUR
TEUR </= 1 Jahr
TEUR
> 1 Jahr
TEUR
> 5 Jahre
TEUR
Art der Verbindlichkeit
1. gegenüber Kreditinstituten 3.205 3.112 93 0 5.373 4.866 507 0
2. erhaltene Anzahlungen 78 78 0 0 98 98 0 0
3. aus Lieferungen und Leistungen 429 429 0 0 377 377 0 0
4. sonstige Verbindlichkeiten 1.119 671 448 123 784 261 523 208
- davon gegenüber Gesellschaftern (207) (23) (184) (85) (229) (22) (207) (111)
Summe 4.831 4.290 541 123 6.632 5.602 1.030 208

Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind 2.290 TEUR durch Sicherungsübereignungen von Anlagevermögen und Vorratsvermögen gesichert. Darüber hinaus bestehen für die Verbindlichkeiten im üblichen Umfang branchenübliche bzw. kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten.

4. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Der Gesamtbetrag der wesentlichen sonstigen finanziellen Verpflichtungen beträgt 354 TEUR und beinhaltet kündbare Immobilien-Mietverträge mit einer Restlaufzeit von einem Jahr.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung

Im Geschäftsjahr wurden Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens vorgenommen, die den üblichen Umfang der Abschreibungen überschreiten. Hierbei handelt es sich um Abschreibungen auf bezogene Waren von 137 TEUR. Diese wurden vorgenommen, um die Waren mit dem niedrigeren beizulegenden Wert anzusetzen. Aufgrund zwischenzeitlicher Modellwechsel können die Waren teilweise nur noch mit erheblichen Preisnachlässen verkauft werden.

V. Sonstige Angaben

1. Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

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Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter 22
Angestellte 26
Aushilfen 5
Summe 53

2. Geschäftsführungsorgane

Geschäftsführer des abgelaufenen Geschäftsjahres waren

Cornelia Bohnenstengel, geb. Vogel, Diplom-Kauffrau

Dietmar Bohnenstengel, Diplom-Kaufmann

3. Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Neuwied, 12. März 2026

Cornelia Bohnenstengel, Geschäftsführerin

Dietmar Bohnenstengel, Geschäftsführer

ANLAGESPIEGEL VOM 01. JANUAR 2024 BIS 31. DEZEMBER 2024

scroll
Anschaff.-/ Herstellungskosten 01.01.
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Anschaff.-/ Herstellungskosten 31.12.
EUR
I. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 110.593,19 0,00 0,00 110.593,19
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.157.141,56 296.566,16 241.587,82 2.212.119,90
Summe Sachanlagen 2.267.734,75 296.566,16 241.587,82 2.322.713,09
Summe Anlagevermögen 2.267.734,75 296.566,16 241.587,82 2.322.713,09
scroll
Abschreibungen (kumuliert) 01.01
EUR
Abschreibungen lfd. Jahr
EUR
Abgänge kumulierte Abschreibungen
EUR
Abschreibungen (kumuliert) 31.12.
EUR
I. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 101.705,19 1.495,00 0,00 103.200,19
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.445.445,56 209.913,16 92.416,82 1.562.941,90
Summe Sachanlagen 1.547.150,75 211.408,16 92.416,82 1.666.142,09
Summe Anlagevermögen 1.547.150,75 211.408,16 92.416,82 1.666.142,09
scroll
Buchwert zum Schluss des Geschäftsjahres
EUR
Buchwert (Vorjahr)
EUR
I. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 7.393,00 8.888,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 649.178,00 711.696,00
Summe Sachanlagen 656.571,00 720.584,00
Summe Anlagevermögen 656.571,00 720.584,00

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Vogel GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Vogel GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2024 bis zum 31. Dezember 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Vogel GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2024 bis zum 31. Dezember 2024 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2024 bis zum 31. Dezember 2024 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass eine aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, ist höher als das Risiko, dass eine aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

erlangen wir ein Verständnis von den für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollen und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit der internen Kontrollen der Gesellschaft bzw. dieser Vorkehrungen und Maßnahmen abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel in internen Kontrollen, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Großmaischeid, den 12. März 2026

Marx & Jansen
Revisions-GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Olaf Werner, Wirtschaftsprüfer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 16.3.2026.

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