Master Data

Registry
Register court Mannheim HRB 337574
Registered
12/28/1999
Industry
Manufacture of hand toolsManufacture of non-electric domestic appliancesAgents involved in the sale of tools
Purpose
die Entwicklung, industrielle Montage und der Vertrieb von Ladenbacköfen, Gärschränken und ähnlichen Geräten, sowie des dazugehörenden Zubehörs. Soweit handwerkliche Leistungen notwendig sind, werden diese von autorisierten Betrieben durchgeführt.

History

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Management

NameRole
Managing Director
Adrien Craeninckx
since 3/4/2019
Managing Director

Financial Report

JAC GmbH

Heidelberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
II. Sachanlagen        
III. Finanzanlagen        
B. Umlaufvermögen        
I. Vorräte        
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   59.870,90   23.199,67
III. Wertpapiere        
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   1.683,10   383,01
C. Rechnungsabgrenzungsposten        
Summe Aktiva   61.554,00   23.582,68

PASSIVA

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital   340.000,00   340.000,00
II. Kapitalrücklage   110.000,00   110.000,00
III. Gewinnrücklagen        
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag   -446.512,32   -493.474,80
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag   55.932,05   64.962,48
B. Rückstellungen   1.500,00   1.500,00
C. Verbindlichkeiten   634,27   595,00
D. Rechnungsabgrenzungsposten        
Summe Passiva   61.554,00   23.582,68

ANHANG ZUM JAHRESABSCHLUSS 2010

a) Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH- Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung ( §§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB ) und bei der Offenlegung ( § 326 bzw. § 327 HGB ) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände,

Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden In der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Anschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung Berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

- Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungsnebenkosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

- Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungsnebenkosten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

- Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

- Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

- Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

- Von der Vereinfachungsregelung - volle oder halbe Jahresabschreibung bei Zugang bis Mitte des Geschäftsjahres und danach - wurde Gebrauch gemacht.

- Geringwertige Wirtschaftsgüter ( Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 150,-- ) wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen EUR 150,-- und EUR 1.000,-- wurden in einem Sammelposten zusammengefasst und auf 5 Jahre abgeschreiben.

- Abschreibungen im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung sind nicht vorgenommen worden.

- Beteiligungen wurden zu Anschaffungsnebenkosten oder dem niedrigeren steuerrechtlichen zulässigen Wert angesetzt.

- Ausleihungen wurden mit dem Barwert der dem steuerrechtlichen zulässigen niedrigeren Wert angesetzt.

- Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungsnebenkosten angesetzt.

- Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

- Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

- Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

- Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

- Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

b) Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

- Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso wie die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

- In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

- Die Aufgliederung und die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten Ist aus dem Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich.

- Die Aufgliederung der Rückstellungen ist aus dem Rückstellungsspiegel bei den Erläuterungen zu den Passivposten der Bilanz ersichtlich.

c) Sonstige Angaben

1.

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane:

Die Geschäftsführung oblag Herrn Baudouin van Cauwenberghe.

 

van Cauwenberghe

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 27.04.2011

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