Master Data

Registry
Register court Ulm HRB 726445
Previous
InFahrT UG (haftungsbeschränkt)
Registered
4/18/2011
Industry
Scheduled passenger transport by roadOperation of road infrastructureOperation of terminal facilities for passenger transport, including bus stations
Purpose
Der Betrieb eines Fahrerservices und eines Transportunternehmens.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Sascha Pilsl
since 2/6/2024
Procura
Anja Schilling
since 1/24/2024
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Fürst-Erich-Straße 24, 88353 Kißlegg
€25,000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

InFahrT GmbH

Kißlegg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 397.584,00 312.624,00
I. Sachanlagen 397.584,00 312.624,00
B. Umlaufvermögen 279.623,37 157.220,20
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 228.304,47 151.875,94
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 51.318,90 5.344,26
Aktiva 677.207,37 469.844,20

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 105.614,41 104.561,88
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 65.961,88 46.048,33
III. Jahresüberschuss 14.652,53 33.513,55
B. Rückstellungen 12.150,00 3.850,00
C. Verbindlichkeiten 559.442,96 361.432,32
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 228.629,93 115.611,65
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 330.813,03 245.820,67
Passiva 677.207,37 469.844,20

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

1. Allgemeines

Die Firma InFahrT GmbH hat ihren Sitz in Kißlegg. Sie ist im Handelsregister beim Amtsge­richt Ulm unter HRB726445 ein­ge­tra­gen.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vor­schriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit be­schränk­ter Haftung (GmbHG) so­wie des Gesellschaftsver­tra­ges in Euro aufgestellt.

Die Erleichterungen bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsab­grenzungs­posten, Sonderposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts an­deres be­stimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passiv­seite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vor­schriften des § 246 HGB nicht aus­drücklich gefordert wird.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Ver­luste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschluss­stichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses be­kannt geworden sind. Gewinne sind, soweit dies gesetzlich nicht ausdrücklich gefordert wird, nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstich­tag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zah­lung berücksichtigt worden.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu An­schaf­fungsko­sten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet. Als Nutzungsdauer werden re­gelmäßig drei Jahre zugrundegelegt, wenn sich nicht ein abweichender Zeitraum z. B. auf­grund der Lauf­zeit eines Patents er­gibt.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um plan­mäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. In die Herstellungskosten der selbsters­tellten Anlagen wer­den neben den direkt zurechenbaren Kosten auch anteilige Gemeinkosten und Abschreibungen einbezo­gen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis einschließlich Euro 800,00 wur­den im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anla­gevermö­gens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außer­planmäßige Ab­schreibungen Rechnung getragen. Soweit die Gründe für in früheren Geschäftsjah­ren vorgenommene au­ßerplanmäßige Abschreibungen nicht mehr bestehen, wird eine Wertaufho­lung vorgenommen, soweit es sich nicht um einen entgeltlich erworbenen Geschäfts- oder Firmen­wert handelt.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Be­wertungs­vereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch Gemeinkosten einbezogen.

Forderungen werden zum Nennbetrag beziehungsweise zu Anschaffungskosten oder niedrige­ren Tages­werten angesetzt. Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wert­berichtigungen be­rücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertbe­richtigung von 1% zu Forderun­gen Rechnung getragen.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Ver­pflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag unter Berücksichti­gung erwarteter künftiger Preis- und Kostenänderungen an­gesetzt. Bei Rückstellungen mit Restlaufzeiten von über einem Jahr erfolgt eine Abzinsung mit dem fristkongruenten von der Deutschen Bundesbank vor­gegebenen durchschnittlichen Marktzins.

Die übrigen Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden zum Nennwert bzw. Erfüllungs­betrag bewertet.

II. Angaben zu Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
In den Sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von
Euro 0,00 (Vorjahr Euro23.891,54) enthalten. Die Forderungen und sonstigen Vermögensge­genstände sind sämtlich kurzfristig fällig.

Verbindlichkeiten
Von den Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit


bis zu 1 Jahr
zwischen 1 und 5 Jahre
über 5 Jahre

Geschäftsjahr
Vorjahr
Geschäftsjahr
Vorjahr
Geschäftsjahr
Vorjahr

Euro
Euro
Euro
Euro
Euro
Euro
Verbindlichkeiten gg.
Kreditinstituten
91.026,27
72.888,00
239.759,65
172.932,67
27,11
0,00
Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und
Leistungen
145.367,93
100.121,57
0,00
0,00
0,00
0,00
Sonstige
Verbindlichkeiten
83.262,00
15.490,08
0,00
0,00
0,00
0,00


Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

Sonstige Pflichtangaben

In 2023 wurden durchschnittlich 7 Angestellte beschäftigt.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Per­sonen geführt:

Frau Anja Schilling

 

Kißlegg, den 20. August 2024  


InFahrT GmbH

gez. Anja Schilling

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.08.2024 festgestellt.

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