Master Data

Registry
Register court Jena HRB 210436
Registered
5/12/2005
Industry
Engineering activities for technical building equipmentEngineering activities for construction project management of civil engineering constructions and transportation infrastructureEngineering activities for structural design
Purpose
Ingenieurleistungen, Facility Management, Ausschreibung und Vergabe von Leistungen, Projektsteuerung und Dienstleistungen im technischen und kaufmännischen Management

History

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Management

NameRole
Jens Dr. Rinneberg
since 3/23/2006
Managing Director

Financial Report

Pro - EFM GmbH

Saalfeld/Saale

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

1.084,00

1.453,00

II. Sachanlagen

23.874,00

40.711,00

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

31.156,88

15.415,22

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

26.639,67

31.443,13

C. Rechnungsabgrenzungsposten

630,03

606,29

Summe Aktiva

83.384,58

89.628,64



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Kapitalrücklage

30.000,00

0,00

III. Jahresfehlbetrag

-15.935,30

-24.621,78

IV. Vortrag auf neue Rechnung

-22.766,41

1.855,37

B. Rückstellungen

9.029,78

7.169,91

C. Verbindlichkeiten

58.056,51

80.225,14

Summe Passiva

83.384,58

89.628,64

ANHANG

für das Geschäftsjahr 2010

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich keine Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angaben-erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Vermögensgegenstände werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und Preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pau­schalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Wertpapiere des Umlaufvermögens sind zu Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren Börsenkurs am Abschlussstichtag bewertet.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs in der Anlagenentwicklung dargestellt

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr
2010

davon mit
Restlaufzeit
mehr als 1 Jahr

Vorjahr
2009

davon mit
Restlaufzeit
mehr als 1 Jahr

TEUR

TEUR

TEUR

TEUR

Forderungen aus
Lieferungen und
Leistungen



42,2



0,0



13,9



0,0

sonstige
Vermögensgegenstände


5,2


0,0


2,0


0,0

Eigenkapital

Das Stammkapital von EUR 25.000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Der Jahresfehlbetrag wird gemäß Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 19.12.2011 in voller Höhe auf neue Rechnung vorgetragen.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Prüfungs- und Abschlusskosten sowie Kosten für die Berufsgenossenschaft.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Geschäftsjahr
2010

davon mit
Restlaufzeit
bis 1 Jahr

davon mit
Restlaufzeit
von 1 bis 5 Jahre

TEUR

TEUR

TEUR

Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und
Leistungen



5,9



5,9



0,0

sonstige Verbindlichkeiten

52,1

52,1

0,0

Vorjahr
2009

davon mit Restlaufzeit
bis 1 Jahr

davon mit
Restlaufzeit
von 1 bis 5 Jahre

TEUR

TEUR

TEUR

Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und
Leistungen



3,5



3,5



0,0

sonstige Verbindlichkeiten

76,7

76,7

0,0

Unter den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von EUR 44.014,90 ausgewiesen.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Jens Rinneberg.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Saalfeld, Saale, den 19.12.2011

...........................................

Geschäftsführer

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 19.12.2011

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