MS Bau GmbHLiquidated

70565 Stuttgart, DEU

Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 729545
Previous
Blue 131. Vermögensverwaltungs GmbH
Registered
1/2/2009
Industry
Consulting architectural activities in building constructionWholesale of textilesDevelopment of building projects for residential buildings
Purpose
Der Betrieb eines Bauunternehmens im Hochbau, Export und Import von Textilien und Bekleidung.

History

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Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
Milan Stamenkovic
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

GmbH 24 Vorratsgesellschaften AG München
Germany
€25,000
100.00%

Financial Report

MS Bau GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 148.232,00 133.128,00
I. Sachanlagen 148.232,00 133.128,00
B. Umlaufvermögen 1.700.618,38 703.693,63
I. Vorräte 1.360.947,60 374.214,40
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 198.871,41 71.324,04
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 140.799,37 258.155,19
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.748,98 2.861,46
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.854.599,36 839.683,09

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 35.557,63 33.507,30
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 8.507,30 0,00
III. Jahresüberschuss 2.050,33 8.507,30
B. Rückstellungen 29.300,00 5.000,00
C. Verbindlichkeiten 1.789.741,73 801.175,79
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.854.599,36 839.683,09

Anhang

Anhang gem. §§ 284 ff. HGB

für das Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis 31.12.2010

der Firma MS Bau GmbH, , Stuttgart



I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB sowie nach ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB erstellt. Per 1.1.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt.

Zu den einzelnen Bilanzposten wird dazu folgendes bemerkt:


II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:


Anlagevermögen

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dauerhaft dem Geschäftsbetrieb zu dienen.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Der Ermittlung der planmäßigen Abschreibungen wurde die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes zugrunde gelegt.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen mit den höchstmöglichen Sätzen, sofern zulässig nach der degressiven, im Übrigen nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von € 150 bis € 4100 wurden aus Vereinfachungsgründen in voller Höhe im Jahr der Anschaffung abgeschrieben.


Vorräte

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Handelswaren werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie angemessene Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung und für soziale Einrichtungen des Betriebs.

Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei.


Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.


Steuerrückstellungen

Steuerrückstellungen werden in Höhe der zu erwartenden Steuernachzahlungen gebildet, soweit die betreffenden Jahre noch nicht veranlagt sind.


Sonstige Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre der Deutschen Bundesbank abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.


Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.


Währungsumrechnung

Fremdwährungsposten wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag in Euro umgerechnet.



III. Angaben zur Bilanz

Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben € 165.010,07 (Vj. 0,00) eine Restlaufzeit von mehr al einem Jahr. Am Bilanzstichtag bestanden Forderungen gegenüber Gesellschaftern von € 150.000,00 (Vj. € 0,00).

Die Verbindlichkeiten belaufen sich zum 31.12.2010 auf insgesamt € 1.789.741,73 (Vj. € 801.175,79), davon betragen die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 173.312,04 (Vj. € 185.515,39). Gegenüber Gesellschaftern bestanden am Bilanzstichtag Verbindlichkeiten von € 20.187,66 (Vj. 17.560,92)



IV. Sonstige Pflichtangaben

Mitglieder des Geschäftsführungsorgans:

Herr Ismet Turkovic, Geschäftsführer

Der Geschäftsführer Ismet Turkovic ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Stuttgart, den 22. Dezember 2011

Ismet Turkovic
Geschäftsführer


Die Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte am 22.12.2011

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