WIBRA Zahntechnik GmbHLiquidated

18225 Kühlungsborn, DEU

Master Data

Registry
Register court Rostock HRB 3128
Registered
3/25/1992
Industry
Dental laboratoriesDental practice activitiesWholesale of medical and orthopaedic goods, dental and laboratory material and equipment
Purpose
Betrieb eines Zahnlabors.

History

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Management

NameRole
Rüdiger Braentel
since 10/13/2016
Liquidator

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

50000
100.00%

Financial Report

Wibra Zahntechnik GmbH

Kühlungsborn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 11.510,28 5.827,40
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,51 0,51
II. Sachanlagen 9.975,89 5.826,89
III. Finanzanlagen 1.533,88 0,00
B. Umlaufvermögen 43.956,04 43.434,22
I. Vorräte 2.695,34 1.524,20
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 32.916,41 31.365,47
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.344,29 10.544,55
C. Rechnungsabgrenzungsposten 94,59 105,12
Bilanzsumme, Summe Aktiva 55.560,91 49.366,74

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 40.884,75 34.730,13
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 9.165,54 404,00
III. Jahresüberschuss 6.154,62 8.761,54
B. Rückstellungen 7.284,43 7.433,93
C. Verbindlichkeiten 7.391,73 7.202,68
Bilanzsumme, Summe Passiva 55.560,91 49.366,74

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 werden in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel dargestellt

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit
mehr als 1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit
mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände 2010 32.736,10 € 2009 31.365,47 €

Unter den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden Forderungen gegen Gesellschafter von 12.616,21 € ausgewiesen.

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 25.000,- ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für die Jahresabschlusskosten.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit
bis 1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit
bis 1 Jahr
Verbindlichkeiten 2010 7.391,73 € 2009 7.202,68 €
Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Rüdiger Braentel.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 11.7.2011.

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