Jarenberg GmbHLiquidated

60388 Frankfurt am Main, DEU

Master Data

Registry
Register court Frankfurt am Main HRB 84811
Previous
SAM Headhunting Hessen GmbH
Registered
1/31/2009
Industry
Manufacture of other food products n.e.c.Wholesale of food n.e.c.Activities of agents involved in the wholesale of other food, beverages and tobacco
Purpose
Die grenzüberschreitende Suche und Auswahl von Führungskräften und Spezialisten (Headhunting) nebst den zugehörigen Dienstleistungen wie Tests, Assessments und Analysen sowie die Herstellung und der Handel mit Lebensmitteln.

History

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Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
Clemens Jarenberg
100.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Clemens Jarenberg
€12,750
51.00%
Clemens Jarenberg
€12,250
49.00%

Financial Report

SAM Headhunting Hessen GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 6.375,00
B. Umlaufvermögen 88.751,26 82.828,14
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 77.018,58 32.867,39
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 11.732,68 49.960,75
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 6.941,70
Bilanzsumme, Summe Aktiva 88.751,26 96.144,84

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 18.679,34 40.188,45
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -141,91 0,00
2. eingefordertes Kapital 24.858,09 25.000,00
II. Verlustvortrag 1.411,55 1.478,04
III. Jahresfehlbetrag 4.767,20 -16.666,49
B. Rückstellungen 10.332,41 9.095,68
C. Verbindlichkeiten 59.739,51 46.860,71
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 59.739,51 46.860,71
Bilanzsumme, Summe Passiva 88.751,26 96.144,84

Anhang


A . Allgemeines

Der Jahresabschluss ist unter Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie des § 42 GmbHG erstellt worden. Die Ausweis- und Gliederungsvorschriften wurden unter teilweiser Inanspruchnahme der Vereinfachungsregelungen für kleine Kapitalgesellschaften befolgt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Umsatzkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft ist gemäß § 267 Abs. 1 HGB eine "kleine Kapitalgesellschaft".

Auf die Aufstellung eines Lageberichts wurde gemäß § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB verzichtet.
Bei der zum 31.12.2010 erfolgten erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrichtlinienmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahreszahlen aufgrund des Wahlrechtes des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.


B . Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden übernommen werden. Durch den Übergang auf die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des BilMoG haben sich somit zum Übergangszeitpunkt 01. Januar 2010 keine Auswirkungen auf die Bilanzierung oder Bewertung ergeben.

(1) Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bewertet und planmäßig geometrisch degressiv und/oder linear abgeschrieben.

Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurden grundsätzlich die in den amtlichen Abschreibungs-Tabellen der Finanzverwaltung festgesetzten Nutzungsdauern zugrunde gelegt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zur Höhe von € 150,00 wurden grundsätzlich im Jahr der Anschaffung als Betriebsausgaben im Jahr voller Höhe abgesetzt. Im Anlagenspiegel finden diese Wirtschaftsgüter keine Berücksichtigung mehr.

Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, deren Anschaffungskosten netto mehr als 150,00 € betragen, aber den Betrag von netto 1.000,00 € nicht übersteigen, wurde gemäß § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten eingerichtet, in dem alle Wirtschaftsgüter des jeweiligen Wirtschaftsjahres zusammengefasst sind. Dieser Sammelposten wird im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren linear abgeschrieben. Der Anschaffungszeitpunkt im Wirtschaftsjahr beeinflusst die Berechnung der Abschreibungssumme nicht. Sofern ein Wirtschaftsgut aus dem Betriebsvermögen und somit aus einem Sammelposten der Gesellschaft ausscheidet, wird der Sammelposten nicht vermindert bzw. wertberichtigt. Aus diesem Grund ist für jedes Wirtschaftsjahr ein entsprechender Sammelposten neu anzulegen. Jeder dieser Sammelposten wird als ein separates Konto  in den Sachanlagen geführt und im Anlagenspiegel entsprechend ausgewiesen.


(2) Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Einzelwertberichtigungen waren im Berichtsjahr nicht zu bilden. Forderungen in Fremdwährung bestanden zum Bilanzstichtag nicht.


 (3) Die Rückstellungen sind gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem Erfüllungsbetrag passiviert  und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
  

(4) Die Verbindlichkeiten wurden unter Berücksichtigung des Imparitätsprinzips mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen und einzeln nachgewiesen.



C . Sonstige Angaben

  

1. Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Clemens Jarenberg

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.12.2011 festgestellt.

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