Management of non-residential real estate on a fee or contract basis
Schaal GmbHLiquidated
73669 Lichtenwald, DEUMaster Data
Basic information of the organization
History
Changes published in the official company registry
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Identified persons (1)
| Name | Ownership |
|---|---|
| 50.00% |
Shareholders
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Financial Report
Official financial statements and annual reports
Schaal GmbH i.L.LichtenwaldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 20.06.2010 bis zum 19.06.2011Bilanz
AnhangSchaal GmbH i.L. Lichtenwald
zum 19. Juni 2011 - Inhaltsübersicht -
Erforderliche Angaben Angaben zur Generalnorm Angaben und Erläuterungen zur Gliederung und andere formelle Besonderheiten Allgemeine Angaben und Erläuterungen zur Bilanzierung und Bewertung Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Sonstige Pflichtangaben
Erforderliche Angaben I. Angaben zur Generalnorm Der Jahresabschluss auf den 19. Juni 2011 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes erstellt. Die Vorjahresvergleichszahlen wurden auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Bei der Aufstellung des Anhangs wurde von allen größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a, 288, 326 HGB Gebrauch gemacht. Besondere Umstände ergaben sich nicht, die dazu führten, dass der Jahresabschluss, trotz Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung, ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild nicht vermittelt. II. Angaben und Erläuterungen zur Gliederung und andere formelle Besonderheiten 1. Darstellungsstetigkeit Die Form der Darstellung, insbesondere die Gliederung der aufeinanderfolgenden Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen, wurde beibehalten.
III. Allgemeine Angaben und Erläuterungen zur Bilanzierung und Bewertung Gemäß § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB werden die auf die Posten der Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angegeben. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um planmäßige Abschreibungen vermindert. Bei der Ermittlung der Anschaffungskosten wurden Anschaffungsnebenkosten sowie Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die planmäßigen Abschreibungen sind linear entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt worden. Darüber hinaus sind technischer Fortschritt und wirtschaftliche Veralterung gebührend berücksichtigt. Die Möglichkeiten der erhöhten - und Sonderabschreibungen wurden, soweit steuerlich zulässig, genutzt. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden nach § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs aktiviert und voll abgeschrieben. Für außerplanmäßige Ab- bzw. Zuschreibungen bestand keine Veranlassung. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen. Spezielle Risiken wurden durch Bildung von Einzelwertberichtigungen angemessen berücksichtigt. Skontoverlust und Unverzinslichkeit der Forderungen wurden bei der Bemessung des Delkredererisikos berücksichtigt. Im Berichtsjahr waren Einzelrisiken nicht erkennbar. Die aktive latente Steuern wurden gemäß § 274 Abs. 1 S. 2 HGB nicht angesetzt. Für Rückstellungen wurden die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträge angesetzt. Bei der Ermittlung der Steuerrückstellungen wurde der Ergebnisverwendungsvorschlag der Geschäftsleitung berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden erstmals entsprechend dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes angewendet. IV. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz
1. Angaben zu Restlaufzeiten von Forderungen Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen haben keine eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. 2. Angaben zu Restlaufzeiten von Verbindlichkeiten Von den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Verbindlichkeiten haben EUR eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.
V. Sonstige Pflichtangaben 1. Angaben über die Liquidatoren Die Gesellschaft wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr von dem nachfolgend aufgeführten Liquidator vertreten: Jürgen Schaal 2. Vorschlag über die Verwendung des Jahresergebnisses
Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen den Bilanzverlust auf neue Rechnung vorzutragen. Lichtenwald, den 20. Juni 2012
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 6.6.2013. |
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