Guna GmbHLiquidated

16259 Beiersdorf-Freudenberg, DEU

Master Data

Registry
Register court Moenchengladbach HRB 7340
Registered
11/19/2003
Industry
Buying and selling of own non-residential real estateDevelopment of building projects for residential buildingsDevelopment of building projects for other buildings and constructions
Purpose
die Projektentwicklung, der Erwerb, die Erschließung, die Vermarktung, der Verkauf und die Verwaltung von bebautem und unbebautem Grundbesitz.

History

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Management

NameRole
Managing Director

Financial Report

Guna GmbH

Mönchengladbach

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006

Bilanz

AKTIVA



EUR

Geschäftsjahr2006

EUR

Vorjahr2005

EUR

A.

Anlagevermögen

I.

Sachanlagen

603.965,49

612.274,49

B.

Umlaufvermögen

I.

Vorräte

520.386,72

0,00

II.

Forderungenundsonstige
Vermögensgegenstände

1.526,00

0,00

III.

Kassenbestand,
Bundesbankguthaben,Guthaben
beiKreditinstitutenundSchecks

24.522,24

546.434,96

12.364,52

Summe AKTIVA

1.150.400,45

624.639,01

PASSIVA



EUR

Geschäftsjahr2006

EUR

Vorjahr2005

EUR

A.

Eigenkapital

I.

GezeichnetesKapital

25.000,00

25.000,00

II.

Verlustvortrag

‑8.196,02

‑13.696,33

III.

Jahresfehlbetrag/
Jahresüberschuss

‑10.462,96

6.341,02

5.500,31

B.

Rückstellungen

2.512,00

1.612,00

C.

Verbindlichkeiten

1.141.547,43

606.223,03

Summe PASSIVA

1.150.400,45

624.639,01

Anhang Guna GmbH 2006

A. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist eine kleine GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

II. Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite verrechnet worden.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungs-posten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG §7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden gemäß EStG § 6 Abs. 6 (2) S. 1 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

2. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

3. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

4. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

5. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Allgemeines

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen aus Darlehen, die zum Erwerb der in den Sachanlagen und im Umlaufvermögen ausgewiesenen Grundstücke und Bauten aufgenommen wurden.

Aktivposten

IV. Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

V. Rückstellungen

Gewerbesteuerrückstellung

1.012,00 €

Sonstige

1.500,00 €

VI. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

1.058.391,54 €

davon mit Restlaufzeit > 5 Jahre

1.058.180,07 €

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

59.000,00 €

Sonstige Verbindlichkeiten

24.155,89 €

davon gegenüber Gesellschafter (Guido Nawroth)

3.507,64 €

VII. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

C. Ergänzende Angaben

VIII. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer mit alleiniger Vertretungsbefugnis:

Nawroth, Guido, Albertusstr. 53, 41061 Mönchengladbach

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