Swistec EMS GmbH
Same addressManufacture of loaded electronic boards
Basic information of the organization
Indicators extracted from public financial statements
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Hans Hamacher since 3/25/2024 | Procura |
Nicole Büllesfeld since 3/25/2024 | Procura |
Oliver Dr. Vogel since 3/25/2024 | Procura |
Gerd Hoepfner since 9/4/2013 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
Franz-Giesen | 66.47% |
Gerd HoepfnerGerd Hoepfner Holding GmbH | 33.61% |
Company ownership and partner structure
3 shareholders
GmbH structure
2 of 3 shown
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Official financial statements and annual reports
Swistec GmbHBornheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
III. Anhang für das Geschäftsjahr 2023der Swistec GmbH in Bornheim, AG Bonn HRB 12909A. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss ist auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt worden. Ergänzend zu diesen Vorschriften sind die Regelungen des GmbH-Gesetzes sowie ggfs. des Gesellschaftsvertrages beachtet worden. Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung (Gesamtkostenverfahren) basiert auf den handelsrechtlichen Gliederungsvorschriften, wobei bei Aufstellung von den Erleichterungsregelungen für kleine Kapitalgesellschaften kein Gebrauch gemacht wird. Der Gliederungsaufbau entspricht dem für große Kapitalgesellschaften und hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht geändert. Die Bilanz ist unter Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt worden. B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Abweichungen von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres hat es nicht gegeben. Bilanzierungshilfen sind nicht in Anspruch genommen worden. Hinsichtlich der Bewertung wird vom going-concern-concept (Unternehmensfortführung) ausgegangen. Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige, im Zugangsjahr zeitanteilige Abschreibungen ausgewiesen. Die planmäßigen Abschreibungen bei den im aktuellen Geschäftsjahr angeschafften Vermögensgegenständen werden ausgehend von den Bemessungsgrundlagen generell nach der linearen Methode ermittelt und über die voraussichtliche Nutzungsdauer abgesetzt. Geringwertige bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens bis 800 € werden grundsätzlich sofort abgeschrieben und im Anlagenspiegel wird aus Vereinfachungsgründen der Abgang im selben Jahr unterstellt. Für geringwertige bewegliche Vermögensgegenstände bis 1.000 € im Anschaffungsjahr 2018 wurde, davon abweichend, - vereinfachend, jedoch im Sinne der Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögenslage - die steuerliche Sammelpostenregelung mit einer Abschreibung über 5 Jahre analog angewendet. Der Abgang dieser Vermögensgegenstände aus dem Anlagevermögen aus Vereinfachungsgründen wurde nach vollständiger Abschreibung im Geschäftsjahr 2023 erfasst. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau werden in Höhe der geleisteten Zahlungen in Euro ausgewiesen. Die Umbuchung und Abschreibung der Anschaffungs- zuzüglich -neben-kosten erfolgen ab dem Datum der Inbetriebnahme. Die unter den Finanzanlagen ausgewiesene Beteiligung an einer ausländischen Kapitalgesellschaft ist zu den fortgeschriebenen Anschaffungskosten bewertet. Die Umrechnung des in Fremdwährung erfolgten Beteiligungserwerbs in 2010 erfolgte zum Geldkurs im Zeitpunkt der Zahlung des Kaufpreises an den Veräußerer, ebenso die in Vorjahren anschaffungskosten-mindernd berücksichtigten Ausschüttungen aus den Kapitaleinlagen-Reserven (= Einlagenrückgewähr). Die als sonstige Ausleihung ausgewiesene Miet-Kaution ist zum Nennwert ausgewiesen. Die Position Vorräte umfasst teilfertige und fertige Erzeugnisse, Bestände an Rohmaterialien und Bauteilen, Waren sowie geleistete Anzahlungen auf unterwegs befindliches Material bzw. Bauteile. Die Bewertung dieser Posten erfolgt zu den Herstellungs- bzw. Anschaffungskosten, alternativ zum niederen beizulegenden Wert. Teile des Bestandes werden unter Anwendung der Verbrauchsfolge-Methode first in - first out (FIFO) ermittelt, ansonsten wird einzeln bewertet. Unfertige und fertige Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten unter Einbeziehung von Einzelkosten und angemessenen Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie dem Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit der durch die Fertigung veranlasst ist, angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nominalwert bewertet. Ein Erfordernis zur Bildung und aktivischen Absetzung einer Pauschalwertberichtigung auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen hat nicht bestanden. Die liquiden Mittel sind zum Nennwert bewertet. Rechnungsabgrenzungsposten für transitorische Ausgaben bzw. Einnahmen sind nach den handelsrechtlichen Vorschriften gebildet worden. Das Gezeichnete Kapital (Stammkapital) ist abzüglich des Nennbetrages von der Gesellschaft in 2013 erworbener eigener Anteile in Höhe des eingeforderten Kapitals zum Nennbetrag ausgewiesen. Die Kapitalrücklage ist zum Nennbetrag angesetzt und in 2013 verschmelzungsbedingt dotiert worden in Höhe des Stammkapitals der übertragenden Gesellschaft, da die Gesellschafter der übertragenden Gesellschaft gem. § 54 Abs. 1 S. 3 UmwG auf die Gewährung von Geschäftsanteilen verzichtet haben. Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen: Die Pensionsrückstellungen werden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen im Anwartschaftsbarwertverfahren (projected unit credit method) unter Anwendung der Heubeck'schen "Richttafeln 2018 G" ermittelt. Die Ausscheideordnung richtet sich nach der Gesamtsterblichkeit, die Bewertung der Hinterbliebenenversorgung nach der Individualmethode. Der Wertermittlung wurde ein Rechnungszinssatz von 1,82%, der sich aus dem durchschnittlichen Markzinssatz der letzten 10 Jahre ergibt, zugrunde gelegt. Nach IDW RH FAB 1.021 kommt es ab den Geschäftsjahr 2022 zu einer geänderten Bewertung des saldierten Deckungsvermögens. Hierzu wurde erstmals zum 31.12.2022 der Grad der Kongruenz zwischen Leistungszusage und Rückdeckungsversicherung mitberücksichtigt. Der Bilanzansatz für Rückdeckungsversicherungen erfolgt als Passivprimat. Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten und Aufwendungen für Gewährleistungen ohne rechtliche Verpflichtungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt worden. Drohende Verluste aus schwebenden Geschäften waren zum Bilanzstichtag nicht zu erwarten. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr berücksichtigen zum einen, soweit zu erwarten, künftige Preis- und Kostensteigerungen und sind darüber hinaus mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Jahre, ermittelt von der Deutschen Bundesbank, abgezinst worden. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt worden. C. Erläuterungen zur Bilanz Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Nennbetrag eigener Anteile und den Anschaffungskosten für den Erwerb der eigenen Anteile ist in 2013 den frei verfügbaren Gewinnrücklagen entnommen worden. Die Verpflichtungen aus Pensionszusagen sind durch verpfändete Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen gesichert. Diese Ansprüche aus den verpfändeten Rückdeckungsversicherungen dienen ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen und sind dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen. Abweichend vom üblichen handelsrechtlichen Saldierungsverbot sind nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB ausnahmsweise Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen, mit diesen Schulden zu verrechnen; es besteht insoweit ein Verrechnungsgebot. Soweit personen- bzw. personengruppenbezogene Überdeckung (sog. verpflichtungsbezogene Überdeckung) besteht, kann das Deckungsvermögen nicht zur Saldierung herangezogen werden und es wird ein Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung ausgewiesen. In die Saldierung von verrechnungsfähigen Vermögenswerten (Planvermögen) mit Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen, einschließlich der zugehörigen Aufwendungen und Erträge sind die folgenden Werte einbezogen worden: Pensionsverpflichtungen: Erfüllungsbetrag: 613,5 T€ Verrechnungsfähiges Vermögen: Rückdeckungsversicherung
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht; für die Verbindlichkeiten gestellte Sicherheiten durch die Gesellschaft selbst liegen nicht vor. Zum Bilanzstichtag bestehen keine Ausleihungen, Verbindlichkeiten und Forderungen, sondern lediglich sonstige finanzielle Verpflichtungen gegenüber Gesellschaftern. D. Sonstige Angaben Der Unterschiedsbetrag der Pensionsrückstellung bei Zugrundlegung des Rechnungszinssatzes mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz von 10 statt wie bisher von 7 Jahren in Höhe von 1,9 T€ unterliegt gem. § 253 Abs. 6 HGB der Ausschüttungssperre. Auf die entstandene Bewertungsdifferenz abzüglich passiver latenter Steuer aufgrund der Bewertung des Deckungsvermögens nach IDW RH FAB 1.021 entfällt ein zusätzlicher ausschüttungsgesperrter Betrag von 20,1 T€. Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz enthalten sind, und für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind, beträgt jährlich 229 T€ (Vj. 228 T€), und beinhaltet Verpflichtungen aus mehrjährigen Verträgen für a) Geschäftsräume (Laufzeit rd. 5 Jahre) und b) eine Photovoltaikanlage (Laufzeit rd. 15 Jahre). Zudem hat sich die Gesellschaft in Darlehensverträgen verpflichtet an Gesellschafter ein Darlehensvolumen in Höhe von 400 T€ für Investitionszwecke auf Abruf auszuzahlen. Die Rückzahlung hat spätestens bis zum 31.12.2030 zu erfolgen. Vorzeitige Tilgungsleistungen sind jederzeit möglich. Zum Stichtag waren hiervon 0,0 T€ abgerufen. Haftungsverhältnisse im Sinne von § 268 Abs. 7 i. V. m. § 251 HGB bestehen nicht. Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 40. Gewährte Vorschüsse und Kredite sowie zurückgezahlte oder erlassene Beträge an den Geschäftsführer sowie zugunsten dieser Person eingegangene Haftungsverhältnisse bestehen nicht.
Bornheim, den 10.07.2024 gez. Gerd Hoepfner, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 10.07.2024 festgestellt. |
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