AGMEN GmbHLiquidated

81825 München, DEU

Master Data

Registry
Register court München HRB 138914
Registered
9/4/2001
Industry
Computer consultancy activitiesOther information technology and computer service activitiesAgents involved in the sale of office machinery, computers, peripheral equipment and software
Purpose
Software-Engineering (Analyse, Design, Development, Test) Consulting, Ausführung und Vermittlung von EDV-Aufträgen, Vertrieb und Handel von Hardware, Software und EDV-Systemen sowie Internet- und Server-Leistungen, Domainhosting und Internetservices.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Anna Ziemski
since 1/10/2024
Liquidator

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

€25,000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

AGMEN GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Rückständige Einzahlungen 0,00 12.500,00
B. Anlagevermögen 7.209,00 13.839,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 7.208,00 13.838,00
C. Umlaufvermögen 42.896,36 97.001,79
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 13.388,30 53.635,58
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 29.508,06 43.366,21
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 4.163,22 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 54.268,58 123.340,79

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 16.150,18
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 0,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 8.849,82 13.224,01
III. Jahresfehlbetrag 7.813,40 -4.374,19
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 4.163,22 0,00
B. Rückstellungen 4.500,00 1.300,00
C. Verbindlichkeiten 49.768,58 105.890,61
Bilanzsumme, Summe Passiva 54.268,58 123.340,79

Anhang

Anhang zum Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2011

der Firma Agmen GmbH, München

Allgemeine Angaben

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. des § 267 Abs.1 HGB. Größenabhängige Erleichterungen bei der Aufstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden zum Teil in Anspruch genommen.

Der Jahresabschluss auf den ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften sind die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das bisher angewandte Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs.2 HGB) beibehalten.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs.8 S.1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs.8 S.2 EGHGB nicht angepasst.

Die Gesellschaft ist bilanziell überschuldet. Die Geschäftsführung und die Gesellschafterversammlung gehen übereinstimmend von der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aus. Zur Abwendung der Überschuldung liegt eine Rangrücktrittsvereinbarung vom 31.12.2010 vor, sodass insoweit keine Überschuldung im insolvenzrechtlichen Sinn zum Bilanzstichtag vorlag.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen (linear, pro rata temporis). Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs.1 S.1, Abs.3 HGB).

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes
(§ 253 Abs.1. S.1, Abs.3 HGB). Die beweglichen Anlagegüter werden linear und degressiv abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 150 wurden entsprechend ihrer Nutzungsdauer abgeschrieben, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von EUR 150 bis EUR 1.000 mit 20% abgeschrieben.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nominalwert bewertet. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- wertberichtigungen Rechnung getragen.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs.1 S.2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs.2 S.1 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 Abs.1 S.2 HGB).

Liquide Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 Abs.1 HGB).

Angaben zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von EUR 23.395,11. Diese betreffen ausschließlich sonstige Verbindlichkeiten und wurden verzinst. Für die Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 23.395,11 wurde seitens des Gesellschafters Stefan Ziemski ein Rangrücktritt erklärt.

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen EUR 49.768,58.

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB.

Sonstige Angaben

Organe

Geschäftsführer:

Dipl.-Ing. Stefan Ziemski, Informatiker

Dipl.-Ing. Pawel Ziemski, Informatiker

Es wurden keine Vorschüsse oder Kredite an die Geschäftsführer gewährt.

Es wurden keine Haftungsverhältnisse für diesen Personenkreis eingegangen.

Die größenabhängigen Erleichterungen gem. § 288 HGB für kleine Kapitalgesellschaften werden in Anspruch genommen.

München, den 12. Dezember 2011

Dipl.- Ing. Stefan Ziemski, Geschäftsführer

Dipl.- Ing. Pawel Ziemski, Geschäftsführer

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