Albene GmbH Marketing. Handel

Zumpestraße 6, 81675 München, DEU

Master Data

Registry
Register court München HRB 95882
Registered
8/6/1991
Industry
Wholesale of perfume and cosmeticsAgents involved in the sale of perfume, cosmetics and cleaning materialsWholesale of non-ferrous ores, non-ferrous metals and non-ferrous semi-finished metal products
Purpose
Marketing, Handel mit Waren aller Art, sowie Produktentwicklung, Durchführung von Handels- vertretungen und Übernahme von Repräsentanzen.

History

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Management

NameRole
Wolf Rüdiger
since 11/6/2001
Managing Director

Financial Report

Albene GmbH Marketing . Handel

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 21.518,00 1.394,00
II. Finanzanlagen 0,00 21.518,00 58.972,74
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 728,30 1.806,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 57.824,30 10.289,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 36.244,92 94.797,52 60.535,67
C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 1.565,45
116.315, 52 134.562, 86

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Verlustvortrag -52.694,64 -3.502,44
III. Jahresüberschuss 46.173,46 -49.192,20
nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 1.565,45
buchmäßiges Eigenkapital 44.608,01 0,00
B. Rückstellungen 34.304,08 81.454,44
C. Verbindlichkeiten 37.403,43 53.108,42
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 37.403,43 (Euro 53.108,42)
116.315, 52 134.562, 86

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Albene GmbH, München wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Aufstellung der Bilanz erfolgt vor Berücksichtigung der Gewinnverwendung. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Daher wird für diesen Anhang und die Offenlegung der Bilanz von den Erleichterungsvorschriften gemäß §§ 274 a, 288 und 326 HGB Gebrauch gemacht. Der Jahresabschluss wurde vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Abweichungen von Darstellungs- und Bewertungsstetigkeiten in Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung liegen nicht vor.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten aktiviert und über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden über die voraussichtliche Nutzungsdauer linear vorgenommen. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens werden entsprechend steuerrechtlicher Vorschriften bilanziert.

Die Finanzanlagen sind mit Anschaffungskosten oder dem gesunkenen beizulegenden Wert angesetzt. Diese wurden im Geschäftsjahr veräußert beziehungsweise in das Deckungsvermögen im Bereich des Umlaufvermögens umgegliedert.

Vorräte werden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder zu den niedrigeren Tageswerten am Bilanzstichtag angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen sind durch angemessene Abwertung berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände, soweit diese Forderungen darstellen, werden mit dem Nennwert abzüglich einer Pauschalwertberichtigung bewertet. Bei zweifelhaften Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Fremdwährungsforderungen werden bei Zugang mit dem Devisenkurs umgerechnet. Die Umrechnung zum Bilanzstichtag erfolgt mit dem Devisenkassamittelkurs.

Liquide Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden soweit von Bedeutung in Höhe der abzugrenzenden Beträge angesetzt.

Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwenigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Eine Rückstellung für Aufbewahrungsverpflichtung wird ratierlich gebildet und, entsprechend ihrer Restlaufzeit, mit dem von der Deutschen Bundesbank bekannt gegebenen durchschnittlichen Marktzins abgezinst. Die Pensionsrückstellungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen nach der Projekted Unit Credit Methode ermittelt. Grundlagen des Gutachtens sind die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck und ein Rechnungszinsfuß von 5,15 %. Zudem ist eine Dynamik von 1,5 % berücksichtigt. Auf Grund der geänderten Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich zum 1. Januar 2010 ein Zuführungsbetrag von 7.003,56 €, der gem. Art. 67 Abs. 1 S. 1 EGHGB bis spätestens 31.12.2024 zu mindestens einem Fünfzehntel je Geschäftsjahr der Pensionsrückstellung zuzuführen ist. Im Geschäftsjahr wurde jedoch von diesem Wahlrecht kein Gebrauch gemacht, sondern der volle Betrag zu Lasten der außerordentlichen Aufwendungen zugeführt.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten werden bei Zugang mit dem Devisenkurs umgerechnet. Die Umrechnung zum Bilanzstichtag erfolgt mit dem Devisenkassamittelkurs.

Soweit beim Übergang auf die durch das BilMoG geänderten Rechnungslegungsvorschriften Wahlrechte bestehen, bisherige Wertansätze von Aktivposten zu erhöhen bzw. Passivposten aufzulösen, haben wir von diesen Wahlrechten entsprechend Gebrauch gemacht.

Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung der Anlagewerte ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Der unter den Pensionsrückstellungen ausgewiesene Betrag ergibt sich nach Saldierung mit einem Planvermögen gemäß § 246 Absatz 2 S. 2 HGB. Die Anschaffungskosten betrugen 46.384,99 € und der beizulegende Zeitwert des saldierten Vermögens 63.704,11 €. Der Erfüllungsbetrag der verrechneten Pensionsrückstellungen beläuft sich auf 82.816,00 €.

Die sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen für Urlaub/Überstundenverpflichtungen, Abschluss- und Prüfungskosten, sowie Aufbewahrungskosten gebildet worden.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten mit bis zu einem Jahr ergeben sich aus der Bilanz. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im branchenüblichen Umfang durch Eigentumsvorbehalte gesichert.

Sonstige Angaben

Am Bilanzstichtag betragen die Forderungen gegen Geschäftsführer aus dem laufenden Geschäftsverkehr 3.386,06 €. Diese Forderungen wurden, da von kurzer Dauer und geringfügig, nicht verzinst.

Nach Verrechnung der aktiven mit den passiven latenten Steuern ergab sich ein Überhang der aktiven Steuern. Gemäß § 274 Absatz 1 in Verbindung mit § 274 a Nr. 5 HGB wurde daher auf einen Ansatz verzichtet.

Die Summe der Beträge gemäß § 268 Absatz 8 HGB beträgt 21.677,14 €.

Berichtspflichtige Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB (Begebung und Übertragung von Wechseln, Bürgschaften, Gewährleistungen und Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten) liegen nicht vor. Geschäftsführer im Geschäftsjahr war Herr Dipl. Kfm. Wolf Rüdiger, München.

 

München, den 02. Mai 2011

Gez. Dipl.-Kaufmann Wolf Rüdiger, Kaufmann, Geschäftsführer

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