Master Data

Registry
Register court Freiburg HRB 702893
Registered
10/28/2008
Industry
Management of non-residential real estate on a fee or contract basisManagement of residential real estate on a fee or contract basisManagement activities of other holding companies
Purpose
Verwaltung von Grundbesitz und sonstigem Vermögen sowie aller dazu gehörenden Geschäfte.

History

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Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Schwarzwaldstr. 15, 79822 Titisee-Neustadt
€50,000
100.00%

Financial Report

Walter Morath GmbH

Titisee-Neustadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 849.559,40 888.924,40
I. Sachanlagen 747.559,40 786.924,40
II. Finanzanlagen 102.000,00 102.000,00
B. Umlaufvermögen 666.472,76 275.122,53
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 148.830,10 81.659,59
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 517.642,66 193.462,94
C. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 121.671,05 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.637.703,21 1.164.046,93

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 1.114.805,49 604.506,99
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. eingefordertes Kapital 50.000,00 50.000,00
III. Kapitalrücklage 392.410,04 392.410,04
IV. Bilanzgewinn 672.395,45 162.096,95
B. Rückstellungen 11.394,26 27.677,93
C. Verbindlichkeiten 511.503,46 531.862,01
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.637.703,21 1.164.046,93

Anhang

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Im Geschäftsjahr wurde hinsichtlich der Sachanlagen erstmals von der degressiven zur linearen Abschreibungsmethode übergegangen.

Diese Änderungen der Bewertungsmethoden führen per Saldo zu einer wesentlichen Veränderung der Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Sowohl das ausgewiesene Gesamtvermögen als auch die dargestellte Ertragslage haben sich dadurch wesentlich verbessert verschlechtert.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen, die Beteiligungen und die Wertpapiere des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten einschließlich aktivierungspflichtigerAnschaffungsnebenkosten bewertet

Die sonstigen Ausleihungen sind zum Nennwert bewertet.

Rückdeckungsversicherungen werden mit dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital bewertet sofern keine Verrechnung mit ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen vorzunehmen ist.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel dargestellt

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände
148.923,99

0,00

81.659,59

0,00

Unter den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen / unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter von 2.640,77 € ausgewiesen.

Eigenkapital

Das Stammkapital von 50.000,00 € ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Im Rahmen einer Umwandlung wurden der Kapitalrücklage € 392.410,04 zugeführt.

Im Posten Bilanzgewinn/Bilanzverlust ist ein Gewinnvortrag/Verlustvortrag von 162.096,95 € enthalten.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden mit dem versicherungsmathematischen Teilwertverfahren bewertet.

Im Geschäftsjahr wurde Planvermögen (Anschaffungskosten 800.000,00 €) mit einem beizulegenden Zeitwert von 800.011,05 € mit dem Erfüllungsbetrag für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen von 678.340,00 € verrechnet.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Jahresabschlusserstellung.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit bis
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit bis
1 Jahr
Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten 511.291,88 0,00 511.291,88 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
211,58

0,00

5.253,13

0,00

Von den Verbindlichkeiten sind insgesamt 511.291,88 € durch Grundschulden besichert, davon 511.291,88 € Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten .

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Walter Morath

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Anteilsbesitz

An den nachfolgend aufgeführten Unternehmen besteht ein Anteilsbesitz von mindestens 20 %:

Name und Sitz der
Gesellschaft
Anteil am Kapital in % Eigenkapital in Tsd. Ergebnis in Tsd. Geschäftsjahr
Morath Automatisierung GmbH 100 2.445 182 2009

Ausschüttungssperre

Der zur Ausschüttung gesperrte Betrag nach § 268 Abs. 8 HGB setzt sich wie folgt zusammen:

Vermögensgegenstände zur Erfüllung von Pensionsrückstellungen 800.011,05 €

Pensionsrückstellung - 678.340,00 €

121.671,05 €

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

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