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Basic information of the organization
Indicators extracted from public financial statements
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Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Martin Konrad Forthaus since 12/11/2018 | Managing Director |
Christian Frank Leeser since 1/13/2016 | Managing Director |
Jörg Christoph Paulus since 1/13/2016 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
FRABA B.V. | 90.00% |
FRABA GmbHSelf-held cycle | 10.00% |
Company ownership and partner structure
2 shareholders
GmbH structure
Companies in which this organization holds a direct stake
| Name | Ownership |
|---|---|
| No data available | |
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Official financial statements and annual reports
FRABA GmbHKölnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LAGEBERICHT ZUM JAHRESABSCHLUSS FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023Die FRABA GmbH ist eine Vertriebsgesellschaft im FRABA Konzern, im Wesentlichen zuständig für den europäischen Raum. Das Kerngeschäft ist der Vertrieb von Sensorsystemen und verwandten Produkten sowie technischen Beratungsleistungen. Darüber hinaus ist die FRABA GmbH zuständig für die Entwicklung von diesen technologisch avancierten Produkten. Branchensituation und wesentliche Vorgänge Der monatliche Auftragseingang im Wirtschaftszweig Maschinenbau, der Hauptabnehmer der Produkte der FRABA Marke POSITAL, schwankte laut des Statistischen Bundesamtes Deutschland im Jahr 2023 zwischen 73,5 und 99,2 (2021=100,0). Referenz: https://www-genesis.destatis.de/genesis/online?sequenz=tabelleErgebnis&selectionname=42151-0005&sachmerkmal=WZ08Y2&sachschluessel=WZ08-28&sachmerkmal2=WERT03&sachschluessel2=WERTORG,X13JDKSB#abreadcrumb FRABA GmbH konnte sich dieser negativen Entwicklung der allgemeinen Wirtschaftslage nicht entziehen. Dementsprechend waren auch die finanziellen Ergebnisse im Jahr 2023 nicht wie geplant. Eine zweite, wesentliche Entwicklung im Jahre 2023 war die Verschmelzung der 100 %igen Tochtergesellschaft CENTITECH GmbH in Aachen auf die FRABA GmbH rückwirkend zum 1. Januar 2023. Damit sind Forschung und Entwicklung Aktivitäten nun völlig in die FRABA GmbH integriert. Für einen sinnvollen Vergleich mit 2023 wurde sowohl in der Bilanz als auch in der Gewinn- und Verlustrechnung eine Spalte hinzugefügt, in der die kombinierten Jahreszahlen ("konsolidiert") der FRABA GmbH und der CENTITECH GmbH für das Jahr 2022 aufgeführt werden. Umsatzentwicklung Aus Sicht der einzelnen Marken stellt sich die Entwicklung der Umsätze wie folgt dar (2022: inklusive der Ergebnisse der ehemaligen CENTITECH GmbH):
Wie aus der Tabelle hervorgeht, wurde der Verlust des Geschäftszweiges VITECTOR kompensiert durch höhere POSITAL Verkäufe im Jahr 2023. Produktion und Beschaffung Die FRABA GmbH bezieht für Ihre Marke POSITAL die fertigen Produkte von der niederländischen Muttergesellschaft, der FRABA B.V. und Ihre Schwestergesellschaft POSITAL B.V. Aus diesem Grund wird an dieser Stelle nicht weiter auf die Produktion und Beschaffung eingegangen. Investitionen Die Investitionen der Gruppe werden von der FRABA B.V. gesteuert. Im Jahr 2023 wurden bei der FRABA GmbH ca. 562 TEUR investiert, hauptsächlich in technische Anlagen und Maschinen, während die jährliche Abschreibung ca. 429 TEUR betrug. Insgesamt stieg das Anlagenvermögen von 2.070 TEUR in 2022 ("konsolidiert") auf 2.151TEUR im Jahr 2023. Finanzierung Die Finanzierungsstrategie obliegt in der Gruppe der FRABA B.V. Die FRABA GmbH ist Mitglied des Cashpools bei der FRABA B.V. bei der UniCredit Bank (HypoVereinsbank). Plangemäß wurden Finanz- und sonstige Verbindlichkeiten im Jahre 2023 getilgt, womit die Verschuldung der FRABA GmbH weiterhin reduziert wurde (2023 im Vergleich zu 2022 "konsolidiert"). Team Im Jahre 2023 hat die FRABA GmbH ca. 84 Mitarbeiter (ohne Geschäftsführung und Praktikanten) beschäftigt. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Wesentliche Vorgänge, neben der Verschmelzung der CENTITECH GmbH, mit einem erheblichen Einfluss auf die Bilanz im Jahre 2023 waren: - Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden plangemäß verringert von TEUR 875 ("konsolidiert") im Jahr 2022 auf TEUR 375 im Jahr 2023. - Ein Jahresüberschuss nach Steuern von ca. 488 TEUR, womit eine Rendite auf das Eigenkapital von ca. 10,3% erzielt wurde. Das Eigenkapital verbesserte sich damit von TEUR 4.741 im Jahr 2022 auf 5.229 im Jahr 2023. - Die Bilanzsumme erhöhte sich von TEUR 5.599 im Jahr 2022 auf TEUR 12.609 im Jahr 2023 durch die Verschmelzung der CENTITECH GmbH und geänderte interne Zahlungsabläufe. Eine Verrechnung der Forderungen gegen verbundene Unternehmen und mit gegenläufig höheren Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ist im Jahre 2024 geplant. - Die Eigenkapitalquote (Eigenkapital / Bilanzsumme) sank von 66,3% ("konsolidiert") im Jahre 2022 auf 41,5% im Jahre 2023, in wesentlichen durch die erhöhte Bilanzsumme. Die Ertragslage hat sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt entwickelt:
1. Die Gesamtleistung hat sich um ca. TEUR 1.340 bzw. 4,0% im Vergleich zum Vorjahr verbessert. 2. Die sonstigen betrieblichen Erträge waren im Jahr 2022 stark angestiegen als Folge von Subventionen auf bestimmte F&E Projekte für die Jahre 2021 und 2022. 3. Der Materialaufwand belief sich auf 72,5% der Gesamtleistung im Jahr 2023 gegenüber 74,6% im Jahr 2022. 4. Die effektive Steuerlast auf das Ergebnis vor Steuern war mit 29,8% im Jahre 2023 und 17,1% im Jahre 2022 relativ niedrig. Eine wichtige Ursache dafür ist die Steuerbefreiung der F&E Subventionen. Chancen Kurzfristig sind die Chancen für größeres Wachstum im Vertrieb von Sensoren und Entwicklungsdienstleistungen eher beschränkt durch die zögerliche Entwicklung der wesentlichen Absatzmärkte der FRABA GmbH in 2024. Langfristig bleibt die Aussicht für die FRABA GmbH mit Ihrer Marke POSITAL auf Grund der individuellen Chancen positiv. Die Investitionen der letzten Jahre in neue Technologien, Produktdiversifikationen und Vertriebsmöglichkeiten ermöglichen vor allem bei der Marke POSITAL viele Chancen in vielversprechenden neuen und bestehenden Märkten. Risiken Die FRABA GmbH ist für einige Geschäftsfunktionen stark abhängig von verbundenen Unternehmen, die damit wiederum wesentlichen Einfluss auf die Zukunftsentwicklung haben. Insbesondere die folgenden, zentral im Konzern angesiedelten Funktionen haben einen wesentlichen Einfluss auf das operative Geschäft der FRABA GmbH:
Die FRABA GmbH hat eine garantierte Allgemeinkostenrendite. Damit sind die Höhe der Allgemeinkosten und das Zinsergebnis entscheidend für die Höhe des jährlichen Gewinns vor Steuern. Spezifischen Risiken der FRABA GmbH sind u.a.: - Die Gesellschaft steht weltweit im internen Wettbewerb mit den anderen Vertriebsgesellschaften genügend Ressourcen finanziert zu bekommen, um möglichst viele Chancen wahrnehmen zu können. - Es besteht ein Haftungsrisiko aus der Mitgliedschaft im Cashpool- und einem Rahmenkreditvertrag der FRABA B.V.. - Aus der Mehrwertsteuerprüfung für die Jahre 2012 bis 2014 ist für die FRABA Gruppe ein Zinsrisiko auf abzuführende Umsatzsteuer entstanden. Wir sind zuversichtlich, dieses Thema unter Wahrung der FRABA Interessen zu beenden. Voraussichtliche Entwicklung Kumulierter Auftragseingang von externen Dritten (exklusive Entwicklungsarbeiten) bis zum 30. September 2024 war mit TEUR 17.239 erheblich niedriger im Vergleich zu 2023 (TEUR 19.736). Der Umsatz an externe Dritte bis zum 30. September 2024 sank damit von ca. TEUR 22.414 (YTD 2023) auf TEUR 18.933 zurück. Für das volle Jahr 2024 wird mit einem Nettoumsatz zwischen TEUR 28.000 und TEUR 29.400 an externe Dritte gerechnet. Es wird geplant, dass die FRABA GmbH im Jahre 2024 einen Teil ihres Anlagenvermögens an ein verbundenes Unternehmen verkauft. Der Einfluss dieser geplanten Transaktion ist im Moment noch nicht abzuschätzen. Der Umsatz an verbundene Unternehmen für Entwicklungsdienstleistungen und Produktion in Aachen, ist im Jahr 2024 negativ geprägt durch die Umstellung von "Contract-Manufacturing" auf "Toll-Manufacturing" ab den 1.1.2024, womit der Umsatz keine Rohmaterialien mehr enthält. Zweitens führt eine Kostensenkung der Allgemeinkosten im Jahre 2024 zu einer niedrigeren Weiterbelastung dieser Kosten an die Muttergesellschaft. Insgesamt wird sich damit der Umsatz an verbundene Unternehmen reduzieren im Jahre 2024, wenn er nicht kompensiert wird durch den Verkauf des Anlagenvermögens und Lagerpositionen. Die negativen Verkaufsergebnisse wurden abgefedert mit Kosteneinsparungen auf voller Breite. Für einen erheblichen Teil der Belegschaft wurde Kurzarbeit (auf 80%) angemeldet. Weiterhin wurden die Lohn- und Gehaltsanpassungen für Januar 2024 vorerst verschoben. Außerdem wurden allgemeine Kostensenkungsmaßnahmen durchgeführt. Da FRABA GmbH eine garantierte Allgemeinkostenrendite erhält, führt der Umsatzzurückgang nicht zu einem Verlust. Es wird ein Gewinn vor Steuern zwischen TEUR 600 und TEUR 800 (exklusive Einfluss von dem möglichen Verkauf des Anlagenvermögens) für das volle Jahr 2024 erwartet. Es wird darüber hinaus geplant, dass die Muttergesellschaft oder eine weitere niederländische Konzerngesellschaft den Verkauf und die Lieferung der Produkte an Endkunden von FRABA GmbH ab Anfang 2025 übernimmt. Diese Änderung sollte unmittelbar keine Folgen haben für die Mitarbeiterzahl und/oder die Rendite des Unternehmens.
Köln, den 28. Oktober 2024 Christian Leeser, Geschäftsführer Jörg Paulus, Geschäftsführer Dr. Martin Forthaus, Geschäftsführer BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023 -AKTIVA
PASSIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DIE ZEIT VOM 1. JANUAR BIS 31. DEZEMBER 2023
ANHANG ZUM JAHRESABSCHLUSS FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023I. Allgemeine Angaben Die FRABA GmbH mit Sitz in Köln ist beim Amtsgericht Köln unter der Nummer HRB 86442 eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Währungsumrechnung erfolgte zum Devisenkassamittelkurs. Die Vergleichbarkeit der Zahlen mit dem Vorjahresabschluss ist aus folgendem Grund nicht gegeben: Mit notariellem Vertrag vom 7. März 2023 (UVZ-Nr. 715/2023 H) von Notar Dr. Marc Hermanns wurde die hundertprozentige Tochtergesellschaft CENTITECH GmbH rückwirkend zum 1. Januar 2023 auf die FRABA GmbH verschmolzen. Zur Vergleichbarkeit der Vorjahreszahlen wurde eine dritte Spalte in Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung hinzugefügt. Diese enthält die konsolidierten Vorjahreswerte der beteiligten Gesellschaften. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Anlagevermögen Die immateriellen Vermögensgegenstände sowie die Gegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten/Herstellungskosten bewertet und - soweit abnutzbar - nach Abzug der kumulierten planmäßigen Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen auf das bewegliche Sachanlagevermögen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer in Anlehnung an die amtlichen AfA-Tabellen nach der linearen Methode. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800 werden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Umlaufvermögen Vorräte Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wurden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen mit EUR 8.995.660,51 (Vorjahr: EUR 3.125.894,94 ) die Gesellschafterin. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten Bankguthaben und andere liquide Mittel sind ebenfalls mit dem Nominalwert angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB). Eigenkapital Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag ausgewiesen. Der Nennbetrag der eigenen Anteile von EUR 31.207 wird offen vom Posten "gezeichnetes Kapital" abgesetzt. Rückstellungen Die Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde nach dem versicherungsmathematischen Anwartschaftsbarwertverfahren gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt (§ 285 Nr. 24 HGB):
Rententrends bzw. weitere Trendannahmen sind grundsätzlich nicht in die Bewertung mit eingeflossen. Der ausschüttungsgesperrte Unterschiedsbetrag zum durchschnittlichen Marktzins von 1,74 % (7-Jahresdurchschnitt) beträgt EUR 1.220. Sonstige Rückstellungen:
Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitsspiegel im Einzelnen dargestellt.
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Verbindlichkeiten sind mit üblichen Eigentumsvorbehalten gesichert. III. Sonstige Angaben Konsolidierung Die FRABA GmbH wird in den Konzernabschluss des FRABA B.V., Heerlen/Niederlande, einbezogen. Die Gesellschaft ist im Handelsregister unter der Registernummer 14106278 eingetragen. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen - soweit sie nicht bereits in der Bilanz als Schulden ausgewiesen sind - betragen ca. TEUR 795. Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten bestehen im Rahmen der gesamtschuldnerischen Haftung für einen Kreditvertrag von TEUR 1.000, einem MoneyMarket-Line Vertrag in Höhe von insgesamt TEUR 7.000 und einer Rahmenkreditlinie von TEUR 1.000 der Muttergesellschaft mit jeweils mit einem weiteren verbundenen Unternehmen. Das Risiko der Inanspruchnahme wird als gering eingeschätzt, da keine Anzeichen erkennbar sind, dass die Muttergesellschaft Ihren finanziellen Verpflichtungen nicht nachkommen kann. Angaben zum Anteilsbesitz:
Gesellschaftsorgane und verbundene Unternehmen
Mitarbeiter Die Belegschaft betrug im Jahresdurchschnitt 84 Angestellte. Davon waren 50 in der Entwicklung, 4 in der Produktion, 6 im Qualitätsmanagement und 24 im Vertrieb tätig. Darüber hinaus werden gelegentlich Aushilfen (Studenten, Praktikanten) im geringen Umfang beschäftigt. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor den Gewinnvortrag und den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. Nachtragsbericht Wir verweisen wir auf den Paragraphen "Voraussichtliche Entwicklung" im Lagebericht der Gesellschaft.
Köln, den 28. Oktober 2024 Christian Leeser, Geschäftsführer Jörg Paulus, Geschäftsführer Dr. Martin Forthaus, Geschäftsführer Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens für das Geschäftsjahr 2023
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die FRABA GmbH, Köln Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der FRABA GmbH, Köln, − bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden − geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat. Grundlage für das Prüfungsurteil Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen − beabsichtigten oder unbeabsichtigten − falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen − beabsichtigten oder unbeabsichtigten − falschen Darstellungen ist, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Köln, den 28. Oktober 2024 DIPL.-KFM.
HANS M. KLEIN + PARTNER mbB
Dipl.-Kfm. Matthias Klein, Wirtschaftsprüfer Feststellung des Jahresabschlusses und Ergebnisverwendung für das Geschäftsjahr 2023 Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 wurde am 22.11.2024 festgestellt. Das Ergebnis wurde mit Beschluss am gleichen Tag auf neue Rechnung vorgetragen. |
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