Master Data

Registry
Register court Göttingen HRB 2993
Registered
1/27/1999
Industry
Manufacture of games and toysRetail sale of games and toysAgents involved in the sale of games, toys and musical instruments
Purpose
ist die Organisation von Spielfesten und PR-AnimationsveranstaItungen aller Art einschließlich der pädagogischen Betreuung von Kindern, die Vermietung sowie der An- und Verkauf von Spielgeräten einschließlich sämtlicher Hilfsund Nebengeschäfte.

History

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Management

NameRole
Carsten Nüsslein
since 7/24/2018
Procura
Karl-Heinz Cremer
since 4/4/2006
Managing Director

Financial Report

Play and fun team GmbH

Göttingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 64.289,00 47.254,95
I. Sachanlagen 64.289,00 47.254,95
B. Umlaufvermögen 37.612,69 35.166,13
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 20.074,69 12.667,84
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 816,58 815,33
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 17.538,00 22.498,29
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.303,07 3.668,07
Bilanzsumme, Summe Aktiva 105.204,76 86.089,15

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 66.921,98 60.221,68
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 34.657,09 34.560,34
III. Jahresüberschuss 6.700,30 96,75
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 0,00 2.383,00
C. Rückstellungen 5.738,42 6.452,65
D. Verbindlichkeiten 32.544,36 17.031,82
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 19.144,78 15.055,66
Bilanzsumme, Summe Passiva 105.204,76 86.089,15

Anhang


I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Die Gesellschaft weist zum Abschlußstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Mit dem vorliegenden Jahresabschluß wurden erstmalig die Vorschriften des BilMoG angewandt; die Vorjahreszahlen sind nicht angepaßt worden. Gemäß Art. 67 Abs. 3 EGHGB (als Teil der Übergangsvorschriften zum BilMoG) wurden die Vorschriften zum Sonderposten mit Rücklageanteil fortgeführt.

II. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Gegenüber dem Vorjahr wurden keine Abweichungen bezüglich der angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden vorgenommen.

Im einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

1. Anlagevermögen

Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen ausgewiesen. Die Abschreibungen werden in der Regel nach der linearen Methode pro rata temporis verrechnet.

Die geringwertigen Wirtschaftsgüter werden im Zugangsjahr voll (analog zu § 6 Abs. 2 EStG, bei sofortiger Abgangsfiktion) bzw. über fünf Jahre (analog zu § 6 Abs. 2a EStG) abgeschrieben.

Darüber hinaus umfaßt die für die Bemessung von Abschreibungen zu Grunde gelegte betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer folgende Spannen:

- Konzessionen, …: 4 Jahre (EDV-Software)
- andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung: 2-15 Jahre (neu/gebraucht, zustands- und nutzungsabhängig)

2. Umlaufvermögen

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt grundsätzlich zum Nominalwert abzüglich Wertberichtigungen im Bereich der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (soweit erforderlich).

3. Rückstellungen

Rückstellungen wurden gemäß § 249 HGB für sämtlich zu erwartende und noch zu berücksichtigende Aufwendungen gebildet.

4. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit den Rückzahlungsbeträgen berücksichtigt. Unterschiedsbeträge zwischen Ausgabe- und Rückzahlungsbeträgen sind nicht festzustellen.

5. Fremdwährungen

Weder während des Geschäftsjahres noch zum Bilanzstichtag waren nennenswerte Umrechnungen von Fremdwährungen in Euro vorzunehmen.

III. ANGABEN ZUR BILANZ

Angaben zur Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagegitter) entfallen gem. § 274a Nr. 1 HGB.

Das Eigenkapital ist in der Bilanz zweckentsprechend gegliedert. Das Stammkapital ist noch nicht auf EURO umgestellt und lautet daher nach wie vor über DM 50.000,00. Es wird in der Bilanz als gezeichnetes Kapital umgerechnet mit EUR 25.564,59 ausgewiesen.

Der Sonderposten mit Rücklageanteil umfaßte zum Vorjahresstichtag ausschließlich Sonderabschreibungen gemäß § 7g Abs. 1 EStG (aF) bzw. § 7g Abs. 5 EStG (nF).

Verbindlichkeitenspiegel

Gesamtverbindlichkeiten: EUR 32.544,36
- davon Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 19.144,78
- davon Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren: EUR 0,00
- davon durch Pfand- o.ä. Rechte gesichert: EUR 24.916,42

IV. ANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

entfallen gemäß § 326 Satz 2 HGB.

V. SONSTIGE ANGABEN

Alleiniger (alleinvertretungsberechtigter) und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiter Geschäftsführer im Jahr 2010 war Herr Karl-Heinz Cremer, Sozialpädagoge, hauptberuflich durch die Gesellschaft angestellt, Göttingen.

____________________________________________

Göttingen, im Dezember 2011

Der Geschäftsführer: gez. Karl-Heinz Cremer

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 07.12.2011 festgestellt.

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