NETGATE-DE GmbHLiquidated

Master Data

Registry
Register court Oldenburg HRB 4593
Registered
6/8/2000
Industry
Wholesale of computers, computer peripheral equipment and softwareComputer consultancy activitiesOther information technology and computer service activities
Purpose
Der Betrieb eines EDV- Hard- und Softwarehandels sowie eines Internet-Service- Provider-Unternehmens einschließlich der hiermit in Zusammenhang stehenden Dienstleistungen.

History

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Management

NameRole
Robert Webster
since 8/11/2005
Managing Director
Ute Logemann
since 8/11/2005
Managing Director

Financial Report

NETGATE-DE GmbH

Oldenburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 6.479,50 6.796,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 188,00 428,00
II. Sachanlagen 6.291,50 6.368,50
B. Umlaufvermögen 91.218,17 103.200,38
I. Vorräte 80.701,45 85.668,97
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 9.345,88 17.284,28
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.170,84 247,13
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 91.451,61 76.336,66
Bilanzsumme, Summe Aktiva 189.149,28 186.333,54

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 101.336,66 105.184,58
III. Jahresfehlbetrag 15.114,95 -3.847,92
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 91.451,61 76.336,66
B. Rückstellungen 500,00 500,00
C. Verbindlichkeiten 188.649,28 185.833,54
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 188.649,28 131.683,15
Bilanzsumme, Summe Passiva 189.149,28 186.333,54

Anhang


 
A. Allgemeine Angaben

Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften i. S. § 267 Abs. 1 HGB geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt worden. Zusatzangaben werden nur gemacht, soweit sie für kleine Kapitalgesellschaften vorgeschrieben sind und nicht an anderer Stelle gemacht werden können.

Soweit Wahlrechte bei einzelnen Angaben bestehen, die alternativ im Anhang oder in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung zu machen sind, erfolgt die Angabe in der Bilanz oder in der Gewinn- und Verlustrechnung.

Die größenabhängigen Erleichterungen gemäß §§ 274a, 276 S. 2 und 288 Abs. 1 HGB finden Anwendung.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gem. § 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB unverändert fortgeführt worden.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom 25.05.2009, des GmbH-Gesetzes sowie des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich - soweit abnutzbare Wirtschaftsgüter vorliegen - planmäßiger Abschreibungen angesetzt.

Aktivierte Vermögensgegenstände, für die die Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB gilt, liegen nicht vor.

Von der Bewertungsfreiheit für geringwertige Wirtschaftsgüter im Einzelwert bis Euro 410,00 wurde Gebrauch gemacht.

Bei Finanzanlagen wurden die bilanzierten Anteilsrechte und sonstigen Wertpapiere zu Anschaffungskosten, die Ausleihungen zum Nennwert angesetzt.

Vorräte, Waren und teilfertige Arbeiten wurden nach Angaben der Geschäftsführung zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Börsen- oder Marktpreise am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Fertige und unfertige Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten gem. § 255 Abs. 2 HGB aktiviert. In die Herstellungskosten wurden die Einzelkosten, angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten bewertet. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos wurden Pauschalwertberichtigungen gebildet.
Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen wurden Einzelwertberichtigungen vorgenommen, deren Ansatz aktivisch als Abschreibung bei den jeweiligen Forderungspositionen erfolgt.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den allgemeinen Vorschriften gebildet.

Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze wurden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gem. Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden. Bei Rückstellungen von untergeordneter Bedeutung wurde auf die Berücksichtigung von Preis- und Kostensteigerungen sowie die Abzinsung gemäß dem Grundsatz der Wesentlichkeit verzichtet.

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Wenn Verbindlichkeiten in Fremdwährung bestehen, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden diese mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem höheren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

Verluste aus schwebenden Geschäften waren nicht zu erwarten.

Aufwendungen für innerhalb von drei Monaten nachzuholende Instandhaltungen und Aufwendungen für Gewährleistungen ohne rechtliche Verpflichtungen waren zum Jahresschluss nicht zu erwarten.

Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB liegen nicht vor.

C. Erläuterungen zu einzelnen Positionen des Jahresabschlusses

Bilanz

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betrug zum Bilanzstichtag 188.649,28 Euro.
Für das BLB Darlehen und das Kontokorrentkonto wurde von den Gesellschaftern eine private Grundschuld sowie eine begrenzte selbstschuldnerische Bürgschaft als Sicherheit gewährt.
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betrug zum Bilanzstichtag 0,00 Euro.

Es bestanden zum Bilanzstichtag Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 93.986,19 Euro. Die Gesellschafter haben sich verpflichtet, eine Rückzahlung des Darlehens erst dann zu verlangen, wenn keine Überschuldung mehr besteht und sich durch die Rückzahlung keine erneute Überschuldung oder Unterbilanz ergibt. Weiterhin verzichten die Gesellschafter, solange und soweit die Überschuldung gegeben ist, auf die Verzinsung des Darlehens.

D. Sonstige Angaben

Geschäftsführer waren in 2010 Frau Ute Logemann und Herr Robert Webster. Weitere Organe waren nicht bestellt.

Vorschüsse, Kredite und Darlehen an den Geschäftsführerbestanden nicht.


Oldenburg, den 16.01.2012


Die Geschäftsführung

   

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.01.2012 festgestellt.

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