DTM Datentechnik GmbHLiquidated

58509 Lüdenscheid, DEU

Master Data

Registry
Register court Iserlohn HRB 5701
Registered
12/9/2004
Industry
Wholesale of computers, computer peripheral equipment and softwareRetail sale of computers, peripheral units and softwareDevelopment and programming of application software
Purpose
Die Entwicklung, der Verkauf und die Installation von Hardware und Software.

History

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Management

NameRole
Dieter Eisele
since 8/8/2011
Managing Director
Holger Bänsch
since 10/16/2009
Managing Director

Beneficial Owners

Beneficial owner data is only accessible to registered users.

Shareholders

3 shareholders

GmbH structure

1 of 3 shown

Germany
€175,000
70.00%

Holdings

NameOwnership
100.00%

Financial Report

DTM Datentechnik GmbH

Lüdenscheid

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 82.281,91 41.988,39
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 38.878,91 1.906,00
II. Sachanlagen 16.403,00 11.444,00
III. Finanzanlagen 27.000,00 28.638,39
B. Umlaufvermögen 349.250,51 332.450,26
I. Vorräte 41.164,68 152.324,25
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 301.523,23 178.022,94
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.562,60 2.103,07
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 44.469,97
Bilanzsumme, Summe Aktiva 431.532,42 418.908,62

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 84.044,15 0,00
I. gezeichnetes Kapital 250.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 69.469,97 70.040,92
III. Jahresfehlbetrag 96.485,88 -570,95
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 44.469,97
B. Rückstellungen 87.900,00 37.251,10
C. Verbindlichkeiten 259.588,27 381.657,52
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 259.588,27 381.657,52
Bilanzsumme, Summe Passiva 431.532,42 418.908,62

Anhang


A. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen


I. Allgemeine Angaben


Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden hinsichtlich der Bewertung und des Ausweises die Vorschriften des Handelsgesetzbuches, des GmbH-Gesetzes und die Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 1 HGB auf. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff HGB aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

II. Anlagevermögen


Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten umfassen Material- und Fertigungseinzelkosten sowie angemessene Teile zugehöriger Gemeinkosten.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen.

Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Für Vermögensgegenstände von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurde im Jahre 2008, auch nach Handelsrecht, von der steuerlichen Vereinfachungsregelung einer jährlichen Gruppenaktivierung und planmäßigen Abschreibung über fünf Jahre Gebrauch gemacht. Wesentliche Bewertungsabweichungen zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz ergeben sich dadurch nicht.

Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben.

III. Umlaufvermögen

Die unfertigen Leistungen sind zu Herstellungskosten unter Berücksichtigung des handelsrechtlichen Mindestumfangs gemäß Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz und unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips nach § 253 Abs. 3 Satz 1 und 2 HGB bewertet.

Fremdkapitalzinsen sind in den Herstellungskosten nicht enthalten.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag oder dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet, wobei Risiken im Forderungsbestand angemessen berücksichtigt werden. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos und des nachlaufenden Skontoaufwands ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1 % gebildet.

IV. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutschen Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst.

V. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

B. Angaben zur Bilanz

I. Eigenkapital


In Höhe der aktivierten selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände (EUR 38.871,91) besteht eine Ausschüttungssperre nach § 285 Nr. 28 i.V.m. § 268 Abs. 8 HGB.


II. Verbindlichkeiten
 
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch branchenübliche Eigentumsvorbehalte gesichert.

C. Sonstige Angaben

I. Organe und Organbezüge


Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr:

 Herr Holger Bänsch, Nachrodt-Wiblingwerde
 Herr Karl Christoph Höver, Iserlohn (bis 29. Juni 2011)
 Herr Dieter Eisele, Muggensturm (ab 29. Juni 2011).

II. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegenüber Gesellschaftern im Sinne des § 42 Abs. 3 GmbHG in Höhe von EUR 58.361,61 (Vorjahr: EUR 97.666,66) enthalten.

III. Anteilsbesitz

Die Gesellschaft besitzt Anteile an folgenden Unternehmen:

Name: ISG-Software GmbH
Sitz: Lüdenscheid
Anteile: 100%
Eigenkapital zum 31.12.2010: EUR 4.522,78
Jahresergebnis 2010: ./. EUR 3.868,64

IV. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.


Lüdenscheid, 08. Mai 2012


            
DTM Datentechnik GmbH 
Holger Bänsch
Geschäftsführer


DTM Datentechnik GmbH
Dieter Eisele
Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.06.2012 festgestellt.

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