confisus
GmbH
Weinsberg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007
BILANZ
AKTIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Anlagevermögen
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I. Sachanlagen
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167,50
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420,50
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B. Umlaufvermögen
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I. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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1.290,26
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8.463,17
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II. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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37.128,64
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37.398,75
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Summe Aktiva
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38.586,40
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46.282,42
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PASSIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Eigenkapital
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I. Gezeichnetes Kapital
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46.016,19
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46.016,19
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II.Verlustvortrag
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-38.858,16
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-70.123,73
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III. Jahresüberschuss
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600,10
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31.265,57
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B. Rückstellungen
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1.000,00
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1.000,00
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C. Verbindlichkeiten
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29.828,27
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38.124,39
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Summe Passiva
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38.586,40
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46.282,42
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ANHANG
Die nachfolgend zitierten Paragraphen beziehen sich,
wenn nichts anderes angegeben ist, auf Vorschriften des
Handelsgesetzbuches.
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes
beachtet.
Größenabhängige Erleichterungen bei
der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288) und bei
der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327) des
Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.
Gliederungsgrundsätze
Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung änderte sich gegenüber dem
Vorjahr nicht.
Eine Mitzugehörigkeit von
Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen
Posten der Bilanz bestand nicht (§ 265 Abs. 3).
Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen,
verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das
Eigenkapital, die Schulden sowie die
Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert
ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände
aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb
dauernd zu dienen.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des §
249 gebildet.
Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei
der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen. Änderungen in den
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr wurden nicht
vorgenommen.
Die Vermögensgegenstände und Schulden
wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden.
Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste,
die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind,
berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen
Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses
bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt
worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert
wurden. Aufwendungen und Erträge des
Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der
Zahlung berücksichtigt worden.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Abschreibungen wurden nach steuerrechtlichen
Vorschriften vorgenommen. Es wurde grundsätzlich die
für das Unternehmen steuerlich günstigste
Abschreibungsmethode gewählt.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von Euro 410,00 wurden im Jahr des
Zugangs voll abgeschrieben, wobei aus
Vereinfachungsgründen in der Entwicklung des
Anlagevermögens im Jahr des Zugangs ein Abgang
unterstellt wurde.
Die Forderungen wurden grundsätzlich mit dem
Nennbetrag angesetzt.
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem
Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.
Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz
Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten
des Anlagevermögens ist aus der Entwicklung des
Anlagevermögens ersichtlich; ebenso die Abschreibungen
des Geschäftsjahres.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände haben grundsätzlich
eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.
Das im Handelsregister eingetragene Stammkapital
beträgt DM 90.000,00.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
werden mit 6 % p.a. verzinst.
Haftungsverhältnisse
Zum Abschlusszeitpunkt bestanden keine
Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251.
Erläuterunge
n zu einzelnen Posten der Gewinn und Verlustrechnung
Es sind keine außerordentlichen Aufwendungen
und Erträge entstanden.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Zum Abschlusszeitpunkt bestanden keine sonstige
finanzielle Verpflichtungen i. S. d. § 285.
Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in
Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das
Ergebnis:
Ergebnisvortrag 2006: Euro -38.858,16
Jahresergebnis 2007: Euro 600,10
Bilanzverlust Euro -38.258,06
auf neue Rechnung vorzutragen.
Angaben zur Geschäftsführung
Mitglied der Geschäftsführung war im
Berichtsjahr Herr Jürgen Jedlink.
Weinsberg, den..........................
Jürgen Jedlink
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