Master Data

Registry
Register court Bamberg HRB 9086
Registered
1/2/2018
Industry
Renting and operating of own or leased non-residential real estateManagement of non-residential real estate on a fee or contract basisRenting and operating of own or leased residential real estate
Purpose
Die Überlassung / Betriebsverpachtung von betrieblichen Mobilien und Immobilien, die Erbringung von Management- und Beratungsleistungen im Rahmen eines Dienstleistungsvertrages für andere Unternehmen sowie das Eingehen von Beteiligungen an solchen Unternehmen, der Kauf, der Verkauf, die Herstellung, die Verwaltung und die Vermietung von Immobilien, die Verwaltung und Nutzung eigenen Kapitalvermögens und die Durchführung aller damit unmittelbar oder mittelbar zusammenhängenden Geschäfte. Ausgenommen sind die Tätigkeiten oder Geschäfte, für die nach § 34 c Gewerbeordnung eine gesonderte Erlaubnis erforderlich ist.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Herbert Grimmer
since 1/2/2018
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Untere Seelgasse 6, 96049 Bamberg
€25,000
100.00%

Holdings

NameOwnership
100.00%
100.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

Remmirg GmbH

Lisberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 1.485.307,39 1.475.682,39
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 3,00
II. Sachanlagen 1.460.304,39 1.450.679,39
III. Finanzanlagen 25.000,00 25.000,00
B. Umlaufvermögen 1.322.184,87 1.188.603,16
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.294.552,15 1.108.995,38
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 27.632,72 79.607,78
C. Rechnungsabgrenzungsposten 76,00 76,00
Summe Aktiva 2.807.568,26 2.664.361,55

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 731.578,82 722.423,59
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Bilanzgewinn 705.578,82 696.423,59
B. Sonderposten für Investitionszulagen und für Zuschüsse Dritter 28.740,99 29.728,00
C. Rückstellungen 1.518.583,22 1.362.118,03
D. Verbindlichkeiten 528.665,23 550.091,93
Summe Passiva 2.807.568,26 2.664.361,55

Anhang

4.

4.1 Allgemeines

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als Kleinstkapitalgesellschaft gem. § 267 a HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

4.2 Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Wertansätze in der Bilanz der Remmirg GmbH zum 31.12.2021 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis 800,00 Euro werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter von 800,01 Euro bis 1.000,00 Euro werden zu Anschaffungskosten angesetzt und entsprechend der Nutzungsdauer abgeschrieben.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.

Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Die Forderungen wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.

Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern

Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

4.3 Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

4.4 Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital von 26.000 Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.

Pensionsrückstellung

Die Rückstellungen für Pensionen wurden nach der PUC-Methode ermittelt.

Dabei sind folgende Grundlegende Annahmen in die Berechnung eingeflossen:

Zinssatz 1,78 %
Erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen p.a. 0,00 %
Zugrunde gelegte Sterbetafel Generationstafel 2018G von Klaus Heubeck

Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen, wurden mit diesen Verpflichtungen verrechnet.

Für die Saldierung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen mit verrechenbaren Vermögensgegenständen liegen folgende Werte vor:

lt. Handelsrechtlichem Gutachten 1.498.364,00 Euro
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögensgegenstände 113.840,00 Euro
Beizulegender Zeitwert der verrechneten Vermögensgegenstände 113.840,00 Euro
Buchwert der Pensionsrückstellung zum 31.12.2022 nach Saldierung 1.384.524,00 Euro

Ausschüttungssperre

Nach § 253 Abs. 6 HGB unterliegt ein Gesamtbetrag von 149.161,00 Euro der Ausschüttungssperre.

Der Gesamtbetrag gliedert sich wie folgt auf:

Erfüllungsbetrag Handelsbilanz (unsaldiert, 7-jährige Durchschnittsbildung) 1.647.525,00 €
Erfüllungsbetrag Handelsbilanz (unsaldiert, 10-jährige Durchschnittsbildung) 1.498.364,00 €
Unterschiedsbetrag gem. §253 Abs. 6 HGB 149.161,00 €

Ein Betrag, der gemäß § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, besteht nicht.

4.5 Sonstige Angaben

Personalstand

Im Geschäftsjahr war durchschnittlich ein Mitarbeiter beschäftigt.

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Herbert Grimmer.

 

Lisberg, den 28. September 2023

………………………………………………………………

(Geschäftsführer)

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 21.6.2023.

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