Scheck GmbH

Master Data

Registry
Register court Saarbrücken HRB 11595
Registered
4/27/1999
Industry
Repair of electrical equipmentPlumbing, heat and air-conditioning installationRepair of other equipment
Purpose
Die Ausführung von Installations-, Wartungs-, Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten an Anlagen der Elektrotechnik der Meß-, Regel - und Klimatechnik sowie alle artverwandten Tätigkeiten

History

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Management

NameRole
Hans-Jürgen Scheck
since 10/21/2003
Managing Director

Financial Report

Scheck GmbH

Saarbrücken

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 122.663,50 112.306,00
I. Sachanlagen 122.663,50 112.306,00
B. Umlaufvermögen 202.614,78 142.081,56
I. Vorräte 4.000,00 5.500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 90.916,61 83.008,13
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 107.698,17 53.573,43
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.805,11 1.399,31
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 58.981,87 57.830,06
Bilanzsumme, Summe Aktiva 387.065,26 313.616,93

Passiva

   
  31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 121.340,82 91.969,34
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnrücklagen 38.337,00 38.337,00
III. Gewinnvortrag 28.067,75 -4.176,33
IV. Jahresüberschuss 29.371,48 32.244,08
B. Rückstellungen 155.703,18 119.886,68
C. Verbindlichkeiten 110.021,26 101.760,91
Bilanzsumme, Summe Passiva 387.065,26 313.616,93

Anhang

I. Erläuterungen der Bilanz

1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

a) Bilanzierungsmethoden

Bei der Bilanzaufstellung wurde eine Verwendung des Jahresergebnisses nicht berücksichtigt.

Von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 288 Abs. 1 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Sofern nicht erwähnt, sind zu den übrigen Pflichtangaben gemäß § 285 HGB keine Angaben zu machen.

Die Wertansätze in Handels- und Steuerbilanz stimmen überein, soweit dies nicht im Bilanzbericht und/oder Anhang gesondert dargestellt worden ist.

Im Geschäftsjahr 2015 bestanden keine gesetzlichen Aktivierungs- oder Passivierungswahlrechte.

b) Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände sowie die Gegenstände des Sachanlagevermögens sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Die Abschreibungsdauer entspricht der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Die im Geschäftsjahr 2015 verrechneten Abschreibungen sind nach der linearen Methode vorgenommen worden.

Bei den Abschreibungen handelt es sich um Normalabschreibungen.

Die geringwertigen Vermögensgegenstände mit Anschaffungswerten bis Euro 410,00 wurden sofort abgeschrieben.

Auf die im Berichtsjahr zugegangenen Anlagewerte wurde von der steuerlichen Vereinfachungsregelung Gebrauch gemacht.

Das Vorratsvermögen ist mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet.

Die Forderungen sind in inländischer Währung fakturiert.

Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme gebildet.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag bewertet.

2. Erläuterungen zu den einzelnen Bilanzpositionen

a) Anlagevermögen

In Ausübung des Wahlrechtes gemäß § 268 II 1 HGB ist die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens am Schluss des Anhangs dargestellt.

Immaterielle Vermögensgegenstände

Die Zugänge -soweit vorhandenbetreffen Investitionen im Bereich "EDV-Software".

Sachanlagen

Die Zugänge - soweit vorhanden - betreffen Investitionen im Bereich "Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung."

b) Umlaufvermögen

ba) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Der Ausweis erfolgt mit dem Nennbetrag.

bb) Flüssige Mittel

Euro
Kassenbestand 5,04
Bankbestände 56.220,62
  56.225,66

bd) Eigenkapital

Euro
Gezeichnetes Kapital 25.564,59
Gewinnrücklagen 38.337,00
Gewinnvortrag 28.067,75
Jahresüberschuss 2015 29.371,48
  121.340,82

be) Rückstellungen

Ausgewiesen werden Rückstellungen für Steuern, Berufsgenossenschaft, Garantieleistungen, Jahresabschluss sowie ausstehenden Urlaub.

Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB).

Hierbei wurde der Ansatz der Bewertungseinheit gemäß § 254 HGB verfolgt.

Die Pensionsrückstellung wird daher in der Handelsbilanz nach Abzug des Aktivwertes der Rückdeckungsversicherung angesetzt.

Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich eine einmalige Überdotierung in Höhe von € 38.337,00.

Dieser Betrag wurde in die "anderen Gewinnrücklagen" gestellt, wofür eine Ausschüttungssperre gilt (Art. 67 I Satz 4 EGHGB).

bf) Verbindlichkeiten

Hierbei handelt es sich um Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben der Unterzeichner gemäß § 245 HGB

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Hans-Jürgen Scheck geführt.

Der Geschäftsführer ist allein vertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Saarbrücken-Dudweiler, 14.12.2016

gez. Hans-Jürgen Scheck

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 14.12.2016 festgestellt.

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