FSM-Consult
GmbH
Freystadt
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 14.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital |
12.500,00 |
| B.
Anlagevermögen |
12.573,00 |
| I.
Sachanlagen |
12.573,00 |
| C.
Umlaufvermögen |
34.343,00 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
17.818,64 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
16.524,36 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
59.416,00 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
40.735,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Bilanzgewinn |
15.735,00 |
| B.
Rückstellungen |
5.313,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
10.083,00 |
| D.
Passive latente Steuern |
3.285,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
59.416,00 |
Anhang
I.
Allgemeines
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde nach den
Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Ausweis und Gliederung erfolgten entsprechend den
gesetzlichen Vorschriften.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetztes
aufgestellt.
Größenabhängige Erleichterungen
wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des
Jahresabschlusses in Anspruch genommen.
II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
ANLAGEVERMÖGEN
Die Immateriellen Vermögensgegenstände
wurden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten,
vermindert um die planmäßige, nutzungsbedingte
Abschreibung, angesetzt.
Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs-
oder Herstellungskosten, vermindert um
planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibung,
angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode
wurde der tatsächliche Wertverzehr des
Anlagevermögens beachtet. Die Abschreibung des
Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich
zeitanteilig.
UMLAUFVERMÖGEN
Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den AK
bzw. HK. Soweit am Bilanzstichtag ein niedriger
beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände wurden mit Ihrem Nominalwert
angesetzt. Erkennbare und latente Risiken wurden mit
Pauschalwertberichtigungen erfasst. Bei der Bewertung der
Forderungen wurden sämtliche erkennbare Risiken
berücksichtigt.
RÜCKSTELLUNGEN
Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe
der voraussichtlichen Verpflichtungen nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert.
VERBINDLICHKEITEN
Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem
Rückzahlungsbetrag angesetzt.
III.
Erläuterungen zur Bilanz
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
beibehalten.
ANLAGEVERMÖEGEN
Die Zusammenstellung und Entwicklung des
Anlagevermögens wird im Einzelnen im Anlagespiegel
dargestellt.
FORDERUNGEN UND SONSTIGE
VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Sämtliche Forderungen und
Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von
unter einem Jahr.
VERBINDLICHKEITEN
Sämtliche Verbindlichkeiten unterliegen einer
Restlaufzeit von unter einem Jahr.
HAFTUNGSVERHÄLTNISSE
Zum Bilanzstichtag lagen keine
Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB vor.
IV. Sonstige Angaben
GESCHÄFTSFÜHRUNG
Geschäftsführer war im Berichtsjahr
Herr Ulrich-Reiner Meyer -
einzelvertretungsberechtigt
Herr Meyer ist von den Beschränkungen des
§§ 181 BGB befreit.
Der Jahresabschluss 2010 wurde am 31.08.2011
festgestellt.
gez. 31.08.2011
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(Ulrich-Reiner Meyer)
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