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Register court Bamberg HRB 1342
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Elektro Ludwig GmbHLudwig Elektro- und Netzwerktechnik GmbH
Registered
2/12/1986
Industry
Renting and operating of own or leased non-residential real estateRenting and operating of own or leased residential real estateActivities of holding companies
Purpose
Der Betrieb eines Elektroinstallationsunternehmens sowie die Vermietung und Verpachtung und Überlassung von Grundbesitz an verbundene Unternehmen, weiterhin der Betrieb von Photovoltaikanlagen wie auch der Erwerb von Beteiligungen an anderen Unternehmen.

History

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Management

NameRole
Markus Ludwig
since 1/25/2008
Managing Director
Thomas Ludwig
since 1/25/2008
Managing Director

Beneficial Owners

Beneficial owner data is only accessible to registered users.

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Germany
€18,200
70.00%
Burgebrach, St.-Kunigunden-Straße 13
€7,800
30.00%

Financial Report

Ludwig GmbH

Burgebrach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

AKTIVA

  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 1.059.602,00 1.089.643,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.576,00 3.457,00
II. Sachanlagen 862.047,00 891.207,00
III. Finanzanlagen 194.979,00 194.979,00
B. UMLAUFVERMÖGEN 1.073.089,74 1.937.553,24
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 978.172,37 1.714.118,93
II. Kassenbestand, Bundesbank- guthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 94.917,37 223.434,31
SUMME Aktiva 2.132.691,74 3.027.196,24

Passiva

   
  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. EIGENKAPITAL 1.907.945,82 2.859.595,79
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Bilanzgewinn 1.881.945,82 2.833.595,79
III. buchmäßiges Eigenkapital 1.907.945,82 2.859.595,79
B. RÜCKSTELLUNGEN 6.000,00 163.197,45
C. VERBINDLICHKEITEN 218.745,92 4.403,00
SUMME Passiva 2.132.691,74 3.027.196,24

Anhang

A. Allgemeine Angaben und Erläuterungen

Der Jahresabschluss der Ludwig GmbH, Burgebrach für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs, insbesondere auf der Grundlage des Dritten Buches des HGB gem. §§ 238ff HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften gem. §§ 264ff HGB aufgestellt.

Seit dem Wirtschaftsjahr 2010 wird der Jahresabschluss nach den Vorschriften des Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG) erstellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Das Wahlrecht nach § 268 Abs.1 HGB wurde ausgeübt.

In der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert

Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.

Die auf den Jahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden.

Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Posten des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

B. Angaben und Erläuterungen zu Posten der Bilanz

I. Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss der Ludwig GmbH, Burgebrach wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.

II. Bewertungsmethoden

Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den handelsrechtliche Bestimmungen.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt.

Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegangen. Die Abschreibungen auf Anlagenzugänge wurden linear berechnet. Sie basieren auf anerkannten Nutzungsdauern.

Beim Zugang von beweglichen Gütern des Anlagevermögens wurde der anteilige Jahresabschreibungswert angesetzt.

Vermögensgegenstände im Einzelwert unter Euro 150,00 wurden sofort abgeschrieben. Für Geringwertige Wirtschaftsgüter größer 150,00 Euro bis 410,00 Euro wurde ein Sammelposten gebildet, der über einen Zeitraum von 5 Jahren abgeschrieben wird.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Beachtung aller einzeln erkennbaren Risiken bewertet. Sie sind durch Saldenlisten nachgewiesen. Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch Einzelwertberichtigungen und eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Rückzahlungsbeträgen passiviert.

Die auf den Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.

C. Erläuterungen zur Bilanz

I. Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt

0,00 €

II. Eigenkapital

Der Gewinnvortrag beträgt: 2833595,79 Euro

D. Ergänzende Angaben

Die Ludwig GmbH, Burgebrach, ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Es bestehen keine Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB.

Als Geschäftsführer waren bestellt: Herr Peter Ludwig, Herr Thomas Ludwig, Herr Markus Ludwig

Der Geschäftsführer ist stets einzelvertretungsberechtigt.

Von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht.

 

Burgebrach, den 30.Dezember 2015

Die Geschäftsführer

gez. Peter Ludwig für die Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 29.12.2015 festgestellt

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