Wenzel & Hoos GmbH
Am Eichberg 21, 36341 Lauterbach (Hessen), DEUMaster Data
Basic information of the organization
Financial Overview
Indicators extracted from public financial statements
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Stefan Kunst since 1/13/2005 | Managing Director |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Identified persons (3)
| Name | Ownership |
|---|---|
| 48.00% | |
| 46.00% |
Shareholders
Company ownership and partner structure
3 shareholders
GmbH structure
2 of 3 shown
Balance Sheet Accounts
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Financial Report
Official financial statements and annual reports
Wenzel & Hoos GmbHLauterbach (Hessen)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die Wenzel & Hoos GmbH hat ihren Sitz in Lauterbach. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Gießen unter HRB 5493 eingetragen. II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss der Wenzel & Hoos GmbH, Lauterbach, wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Sie nimmt die größenabhängigen Erleichterungen des HGB für die Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch. Sie hat außerdem keinen Lagebericht aufgestellt. III. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB) Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um lineare Abschreibungen entsprechend der gesetzlich feststehenden Nutzungsdauer vermindert. Der Ansatz der Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens erfolgte zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden nach steuerrechtlichen Höchstsätzen linear abgeschrieben. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800,00 (geringwertige Wirtschaftsgüter) wurden im Berichtsjahr voll abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagenspiegel als Abgang ausgewiesen. Bei den Finanzanlagen wurden die sonstigen Ausleihungen zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt, soweit unter Beachtung des Niederstwertprinzips nicht niedrigere Tageswerte am Bilanzstichtag maßgebend waren. In die Herstellungskosten werden neben den Einzelkosten (Materialeinzelkosten, Fertigungseinzelkosten und Sonderkosten der Fertigung) auch notwendige Gemeinkosten (Material- und Fertigungsgemeinkosten) und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert bewertet. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch Einstellung einer Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen. Der Ansatz der Wertpapiere des Umlaufvermögens erfolgte zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren Wert am Abschlussstichtag. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen durchgeführt. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. IV. Erläuterungen zur Bilanz 1. Mitzugehörigkeitsvermerke (§ 265 Abs. 3 Satz 1 HGB)
2. Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG) Hierzu verweisen wir auf IV. 1. Mitzugehörigkeitsvermerke. 3. Ausschüttungssperre nach § 253 Abs. 6 Satz 3 HGB Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB aus der Abzinsung der Pensionsrückstellung mit dem Zehn- statt dem Sieben-Jahres-Durchschnittszinssatz beträgt zum 31.12.2023 Euro 8.501. V. Angaben zu bestimmten anderen Sachverhalten 1. Zahl der Arbeitnehmer (§ 285 Nr. 7 HGB) Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 45.
Lauterbach, den 04. Dezember 2024 gez. Stefan Kunst, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 04.12.2024 festgestellt. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
News & Media Coverage
Latest news articles and media mentions
Insolvency Notices
Real-time check for insolvency notices from register courts
Current insolvency proceedings
Check if there are any insolvency proceedings for this company
Commercial Register Documents
Real-time document download from the commercial register
Organizations at this Address
Other companies registered at or near this business location
4 nearby organizations
Buying and selling of own non-residential real estate
Manufacture of agricultural and forestry machinery
Financial Overview
Indicators extracted from public financial statements
Commercial Register Documents
Real-time document download from the commercial register
Insolvency Notices
Real-time check for insolvency notices from register courts
Current insolvency proceedings
Check if there are any insolvency proceedings for this company