ASC Advanced Solar Consulting GmbH

Max-Liebermann-Straße 8, 99425 Weimar, DEU

Master Data

Registry
Register court Jena HRB 508967
Registered
4/3/2013
Industry
Manufacture of solar water heatersManufacture of solar cells and solar modulesWholesale of photovoltaic modules
Purpose
Unternehmensberatung, Beteiligungen sowie Produktion in der Solar-Industrie

History

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Management

NameRole
Reinhard Wecker
since 4/3/2013
Managing Director

Beneficial Owners

Identified persons (3)

NameOwnership
50.00%
Cordula Kemper
25.00%

Shareholders

3 shareholders

GmbH structure

2 of 3 shown

Weimar
€30,000
50.00%
Cordula Kemper
Waderlosh
€15,000
25.00%

Holdings

Financial Report

ASC Advanced Solar Consulting GmbH

Weimar

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

AKTIVA

  TEuro Gesamtjahr/Stand
TEuro
TEuro Vorjahr
TEuro
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   0,7   1,3
II. Sachanlagen   9,5   0,0
III. Finanzanlagen   25,0   25,0
B. Umlaufvermögen        
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   13,5   14,8
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   86,9   67,7
Summe Aktiva   135,6   108,8

Passiva

       
  TEuro Gesamtjahr/Stand
TEuro
TEuro Vorjahr
TEuro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital   60,0   60,0
II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag   0,4   0,0
III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag   4,8   0,4
B. Rückstellungen   2,8   0,9
C. Verbindlichkeiten   67,6   47,5
Summe Passiva   135,6   108,8

ANHANG zum Jahresabschluss 31.12.2014

der ASC Advanced Solar Consulting GmbH

Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2014 wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 242 ff HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) erstellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen Posten der Bilanz bestand nicht.

3. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind nicht anzugeben.

4. Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

B . Auf Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung angewandte Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden:

1. Immaterielles Anlagevermögen und Sachanlagen

Entgeltlich erworbenes immaterielles Anlagevermögen und Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger, nutzungsbedingter Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Zugänge werden linear auf die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgeschrieben.

Vorräte

Die Gesellschaft weist kein Vorratsvermögen aus.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag oder dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten wird durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.

Rückstellungen

Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind nicht zu verzeichnen.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren und ungewissen Verpflichtungen.

5. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Aufgliederung der in der Bilanz zusammengefassten Anlagepositionen und ihre Entwicklung im Geschäftsjahr sind im " Bruttoanlagespiegel" dargestellt. Dieser liegt als Anlage diesem Anhang bei.

Festkapital / variables Kapital

Das Festkapital beträgt entsprechend des Gesellschaftsvertrages der ASC Advanced Solar Consulting GmbH € 60.000,- und ist voll eingezahlt.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten Aufwendungen für die Jahresabschlusskosten, die Aufwendungen für die Aufbewahrung der Unterlagen und Rückstellungen für Garantieleistungen.

Sonstige Angaben

Zusammensetzung der Organe und deren Gesamtbezüge

Geschäftsführung und Vertretung obliegen Herrn Reinhard Wecker. Er hat Einzelvertretungsbefugnis.

Prokuren wurden keine erteilt.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasing- oder Wartungsverträgen bestehen nur im üblichen Umfange und sind von untergeordneter Bedeutung.

Ergebnisverwendung

Die Bilanz weist einen Jahresüberschuss in Höhe von EUR 4.845,10 aus. Die Bilanzsumme beläuft sich auf EUR 135.669,43.

Der Geschäftsführer schlägt vor, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Erfurt, den 06. Mai 2015

gez. Reinhard Wecker

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 20.06.2015

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