Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 736627
Previous
OSAAP UG (haftungsbeschränkt)
Registered
2/16/2011
Industry
Manufacture of plastic packing goodsManufacture of builders’ ware of plasticWholesale of machine tools
Purpose
Der Vertrieb und die Fertigung von Schaumstoffeinlagen sowie der Vertrieb einer Softwarelösung zur Erkennung von Vektorgrafiken.

History

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Management

NameRole
Michael Reimold
since 2/16/2011
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders
Beta

1 shareholder

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Michael Reimold
Hauptstr. 9, 74930 Ittlingen
€25,000
100.00%

Financial Report

OSAAP GmbH

Kirchardt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

Bilanz

Aktiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Anlagevermögen 268.055,30 235.039,70
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 218.127,30 117.458,02
II. Sachanlagen 49.928,00 67.590,00
III. Finanzanlagen 0,00 49.991,68
B. Umlaufvermögen 442.093,73 474.869,60
I. Vorräte 219.670,69 247.206,92
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 219.627,16 224.929,10
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.795,88 2.733,58
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.838,38 14.874,04
Summe Aktiva 717.987,41 724.783,34

Passiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Eigenkapital 120.955,88 96.788,50
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 50.000,00 50.000,00
III. Gewinnvortrag 16.163,50 64.003,58
IV. Jahresüberschuss 29.792,38 -42.215,08
B. Rückstellungen 15.636,83 7.456,52
C. Verbindlichkeiten 581.394,70 620.538,32
Summe Passiva 717.987,41 724.783,34

Anhang für das Geschäftsjahr 2017

Allgemeine Angaben

Die OSAAP GmbH hat ihren Sitz in Kirchardt und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht (Reg.Nr. HRB 736627).

Der vorliegende Jahresabschluss erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags.

Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung/Erläuterungen zur Bilanz und GuV

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.

Die Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden nach der retrograden Bewertungsmethode ermittelt. Ausgehend vom Verkaufspreis werden der Gewinnaufschlag sowie die Vertriebs- und Verwaltungskosten abgezogen.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Die Umrechnung der Geschäftsvorfälle in fremder Währung erfolgt mit dem Kurs am Entstehungstag bzw. bei Fremdwährungsforderungen mit dem am Bilanzstichtag höheren Stichtagskurs (Briefkurs) mit der Folge eines niedrigeren und bei Fremdwährungsverbindlichkeiten mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren Stichtagskurs (Geldkurs) mit der Folge eines höheren Stichtagswerts.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr sind zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände sowie der Sach- und Finanzanlagen wird auf den Anlagespiegel verwiesen.

Anlagevermögen

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden nicht aktiviert.

Entgeltlich erworbene Geschäfts- und Firmenwerte, deren voraussichtliche Nutzungsdauer nicht verlässlich geschätzt werden kann, wurden über eine Nutzungsdauer von 10 Jahren abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger und außerplanmäßigen Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 25.000 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Gewährleistungsverpflichtungen, Urlaubsverpflichtungen, Tantiemen und Verluste aus Lieferkontrakten.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

31.12.2017 davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit über 1Jahr davon Restlaufzeit über 5 Jahre
Verbindlichkeiten 581.422 320.709 260.712
Vorjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit über 1Jahr davon Restlaufzeit über 5 Jahre
Verbindlichkeiten 620.538 372.674 247.864

Passive Rechnungsabgrenzungsposten

Ausgewiesen werden Einnahmen vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Sonstige Angaben

SBG Heilbronn-Franken

Zur allgemeinen Unternehmensfinanzierung hat die SBG Heilbronn-Franken im November 2015 eine Bareinlage in Höhe von 50.000 € als stille Gesellschaftereinlage geleistet.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen folgende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind:

Die Firma OSAAP America LLC kaufte Ende 2016 die für die OSAAP GmbH existentielle Software vom Softwareentwickler Holger Stratmann, Kaufpreis 250.000 €. Außerdem erhielt Herr Stratmann einen Beratervertrag über 5 Jahre, monatliches Honorar netto 3.000 €.

Die OSAAP GmbH wird sich an dem Kaufpreis und dem Honorar mit jeweils 50 vH beteiligen. Eine Anzahlung iHv 107.733,28 € wurde bereits geleistet, fremdfinanziert durch die Firma Blackstone Global, USA. Solange die Rückzahlungsraten pünktlich erfolgen, darf die OSAAP GmbH die Software nutzen, nach vollständiger Rückzahlung des Darlehens geht der Quellcode an die OSAAP GmbH mit dem Nutzungsrecht für die ganze Welt, Ausnahme USA.

Die Verpflichtungen gegenüber der Blacksone Global betrugen am 31.12.2017 noch 67.486,44 €.

Zum 31.12.2017 bestehen Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von T€ 36.

Nachtragsbericht

Nach Abschluss des Geschäftsjahres 31.12.2017 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten.

Kirchardt, den

Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 27.6.2018.

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