Master Data

Registry
Register court Mannheim HRB 719687
Registered
5/22/2002
Industry
Television programming, broadcasting and video distribution activitiesOther motion picture, video and television programme production activitiesMotion picture, video and television programme distribution activities
Purpose
Die Produktion von Film- und Fernsehbeiträgen.

History

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Management

NameRole
Michael Rauhut
since 5/23/2014
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

3 shareholders

GmbH structure

2 of 3 shown

Dombaum.-Schneider-Str. 10, 55128 Mainz
€9,000
33.33%
Dombaum.-Schneider-Str. 10, 55128 Mainz
€9,000
33.33%

Financial Report

Insight TV GmbH 55128

Mainz

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

Bilanz zum 31.12.2010

der Firma Insight GmbH, 55128 Mainz

AKTIVSEITE

Vorjahr
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 6.042,00 7.793,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 15.299,53 11.023,61
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr € 0,00
II. Kassenbestand, Postgiroguthaben, und Guthaben bei Kreditinstituten 12.564,96 16.662,63
33.906,49 35.479,24

PASSIVSEITE

Vorjahr
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 27.000,00 27.000,00
II. Verlustvortrag 13.270,50 20.189,11
III. Jahresüberschuss-/fehlbetrag 4.274,97 6.918,61
B. Rückstellungen
1. Sonstige Rückstellungen 3.400,00 2.400,00
C. Verbindlichkeiten 12.502,02 19.349,74
- davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr € 12.502,02
- davon aus Steuern € 4.805,77
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit € 0,00
33.906,49 35.479,24

 

Mainz, den 10. April 2012

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Es handelt sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs.1 HGB, die nicht der Prüfungspflicht unterliegt, jedoch zur Handelsregisterveröffentlichung verpflichtet ist. Bei den nachstehenden Angaben wird von den größenabhängigen Erleichterungen Gebrauch gemacht.

II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den für Kapitalgesellschaften geltenden Bestimmungen des HGB sowie den steuerrechtlichen Bestimmungen.

Zu den angewandten Bewertungsmethoden berichten wir wie folgt:

A K T I V S E I T E

a)

Anlagevermögen

Das Anlagevermögen entwickelt sich wie folgt:

Anschaffungs- Herstellungskosten Zugang Abgang * kumuliert Abschreibungen
(des Geschäftsjahres)
Stand zum 31.12.2010 Stand zum 31.12.2009
I. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 10.715,58 1.122,23 4.673,58 2.873,23 6.042,00 7.793,00
1.122,23 *
10.715,58 1.122,23 4.673,58 2.873,23 6.042,00 7.793,00
1.122,23 *

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet.

Die Abschreibungen auf die Neuzugänge wurden sowohl nach der linearen als auch der degressiven Methode auf der Grundlage der jeweils voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen.

Für die abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungskosten im einzelnen den Betrag von E 150,00 nicht übersteigen, wird die Bewertungsfreiheit nach § 6 Abs. 2 EStG in Anspruch genommen.

Gleichzeitig wird von der Fiktion ausgegangen, dass im Jahr der Anschaffung auch der Abgang erfolgt.

Bei den geringwertigen Wirtschaftsgütern "Sammelposten" nach § 6 Abs. 2a EStG handelt es sich um Gegenstände, die einer selbständigen Nutzung und Bewertung fähig sind und deren Einzelanschaffungskosten zwischen € 151,- und 1.000,- liegen.

Der Sammelposten wird im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst, bzw. abgeschrieben.

b)

Umlaufvermögen

Bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen erfolgte die Ermittlung des Bilanzansatzes grundsätzlich auf der Grundlage der Anschaffungskosten.

Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens wurden zum Nennwert vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Vom Ausfall bedrohte Forderungen wurden mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Sie sind verlustfrei bewertet.

Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% von den Forderungen aktivisch abgesetzt.

Forderungen gegenüber den Gesellschaftern bestehen in Höhe von € 13.344,33.

Währungsforderungen sind zum Tageskurs am Bilanzstichtag oder zu einem niedrigeren Kurs angesetzt.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

P A S S I V S E I T E

a)

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich zusammen aus:

a) Rechts- und Beratungskosten 1.000,00
b) Aufbewahrungsverpflichtung 2.400,00
3.400,00

Die Rückstellungen sind so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen.

b)

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

III. Angaben zur Bilanz

Sonstige finanzielle Verpflichtungen gem. § 285 Nr. 3 HGB bestehen in Form von Miet-, Pacht-, Leasing-, und Wartungsverträgen in Höhe von jährlich ca. € 7.500,00.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

V. Sonstige Angaben

1.

Abweichungen in den Bilanz- und Bewertungsmethoden im Verhältnis zum Vorjahr liegen nicht vor.

2.

Es bestehen weder Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren, noch sind Verbindlichkeiten durch Grundpfandrechte gesichert.

3.

Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz erscheinen und die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sein könnten, sind nicht vorhanden.

4.

Davon-Vermerke über die Fristigkeit von Forderungen und Verbindlichkeiten sind unmittelbar in der Bilanz angegeben.

5.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

6.

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 3.

7.

Der Jahresabschluss ist von der Gesellschafterversammlung zu genehmigen.

8.

Geschäftsführer im Berichtsjahr war Herr Michael Rahut.

 

Mainz, den 10. April 2012

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