Master Data

Registry
Register court Nürnberg HRB 8472
Previous
Albrecht Montage-GmbH
Registered
6/29/1988
Industry
Assembly and erection of prefabricated constructionsManufacture of builders’ ware of plasticEngineering activities for technical building equipment
Purpose
Montage technischer Erzeugnisse aller Arten sowie die hierzu erforderliche Baubetreuung.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Franz Xaver Albrecht
since 5/2/2002
Managing Director

Beneficial Owners

Identified persons (3)

NameOwnership
Franz Albrecht
34.00%
Oliver Albrecht
33.00%

Shareholders

3 shareholders

GmbH structure

2 of 3 shown

Franz Albrecht
91180 Heideck
DEM 17,000
34.00%
Oliver Albrecht
91180 Heideck
DEM 16,500
33.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

Albrecht GmbH

Heideck

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 203.409,50 100.333,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.047,00 2.095,00
II. Sachanlagen 202.362,50 98.238,50
B. Umlaufvermögen 625.910,25 603.731,23
I. Vorräte 4.911,82 57.692,44
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 151.129,13 131.473,49
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 469.869,30 414.565,30
Aktiva 829.319,75 704.064,73

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 725.874,93 581.281,66
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 700.310,34 555.717,07
B. Rückstellungen 89.450,31 77.101,51
C. Verbindlichkeiten 13.994,51 45.681,56
Summe Passiva 829.319,75 704.064,73

Anhang


I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Albrecht GmbH hat ihren Sitz in Heideck. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Nürn­berg un­ter HRB Nr. 8472 eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB unter Berücksichti­gung des Bilanzrichtlinie Umsetzungsgesetz (BilRUG) sowie nach den ein­schlägigen Vorschriften des HGB auf­ge­stellt. Ergän­zend zu die­sen Vor­schrif­ten wa­ren die Re­ge­lungen des GmbH-Geset­zes zu be­achten.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen (§§ 266 Abs. 1, 288 HGB) des Jahres­ab­schlusses wurden in Anspruch genommen.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresab­schluss angewendeten Gliederungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften gelten­den Vorschriften des Han­delsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 S. 2, 266 ff. HGB). Die Bi­lanzierungs- und Bewer­tungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten, soweit nicht neue Er­kenntnisse eine abweichende Bewertung erforderten bzw. sich durch den An­santz der neuen HGB Vorschriften nach BilRUG ergaben.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierung- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Anlagevermögen

Die Bilanzierung des Anlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichti­gung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschrei­bungen ist die voraussichtliche Nutzungsdauer sowie die handelsrechtlichen Bestimmun­gen. Bei voraussicht­lich dauernder Wertminderung werden außerplanmäßige Abschrei­bungen vorgenommen (§ 253 Abs. 3 S. 3 HGB).

Sachanlagen

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten einschließlich Neben­kosten angesetzt und so­weit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800 wurden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben. Im Jahr des Zugangs wird der sofortige Abgang unter­stellt.

Umlaufvermögen

Fertige Erzeugnisse und Waren

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nominalwert oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos werden Pauschalwertberichtigungen gebildet. Bei zweifelhaft ein­bringli­chen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital ist zum Nominalwert angesetzt.

Rückstellungen

Steuerrückstellungen

Die Steuerrückstellungen sind in Höhe des voraussichtlichen Anfalls aufgrund des steuerlichen Gewinns dotiert.

Sonstige Rückstellungen

Bei der Bewertung von Rückstellungen werden erwartete Preis- und Kostensteigerungen berück­sichtigt. Die Rückstellungen umfassen alle erkennbaren Risiken und gewisse Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer  Beurteilung notwendigen Rückzahlungs- bzw. Erfüllungsbetrages bewertet. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutschen Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst.

Verbindlichkeiten:

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

IV. Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen Euro 0,00 (Vorjahr Euro 0,00)

Latente Steuern

Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Han­delsbilanz. Die Steuerbilanz zeigt einen niedrigeren Gewinn.

Auf den Ansatz latenter Steuern wurde gemäß der Befreiungsvorschrift in § 274a Nr. 4 HBG ver­zichtet.

Eigenkapital

Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von Euro 441.239,57 enthalten.

Der Jahresabschluss wurde unter teilweiser Ergebnis­verwen­dung aufge­stellt.

Verbindlichkeiten

Vom Gesamtbetrag der in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben insgesamt Verbind­lichkeiten in Höhe von Euro 0,00 (Vorjahr Euro 0,00) eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

Von den Verbindlichkeiten sind insgesamt Euro 0,00 (Vorjahr Euro 0,00) durch Grundpfandrechte ge­si­chert.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen Euro 45.681,56 (Vorjahr Euro 48.386,44).

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen Euro 0,00 (Vorjahr Euro 0,00).

Der unter dem Posten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte von Lieferanten besichert.

Haftungsverhältnisse

Es bestehen laut Geschäftsführer keine Verbindlichkeiten aus

- der Begebung und Übertragung von Wechseln 
- Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften 
- Gewährleistungsverträgen   

und auch keine Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlich­keiten.

Sonstige Finanzielle Verpflichtungen

Darüber hinaus bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von wesentlicher Bedeutung sind.

VI. Sonstige Angaben

Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 4 Arbeitnehmer beschäftigt.

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag (Nachtragsbericht)

Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung, die sich nach dem Schluss des Geschäftsjahres er­eignet haben, sind nicht eingetreten.

 

Heideck, 20.02.2025

gez.: Franz Albrecht, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.02.2025 festgestellt.

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