Master Data

Registry
Register court Bad Oeynhausen HRB 10180
Registered
8/22/2006
Industry
Manufacture of plastic packing goodsManufacture of builders’ ware of plasticManufacture of household articles of plastics
Purpose
Handel und Vertrieb von Rohstoffen und Erzeugnissen aus Kunststoff, sowie die Erbringung damit zusammenhängender Dienst- und Beratungsleistungen jeglicher Art

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Jens Klabunde
since 8/22/2006
Managing Director

Beneficial Owners

Identified persons (3)

NameOwnership
49.90%
30.00%

Shareholders

3 shareholders

GmbH structure

2 of 3 shown

Bad Oeynhausen
€12,475
49.90%
Herford
€7,500
30.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

Starplast GmbH

Bad Oeynhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

647,00

1.359,00

B. Umlaufvermögen

1.575.586,74

2.042.029,47

C. Rechnungsabgrenzungsposten

19.279,41

14.197,98

Summe Aktiva

1.595.513,15

2.057.586,45



PASSIVA

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

1.002.612,75

953.284,50

B. Rückstellungen

57.208,86

118.987,76

C. Verbindlichkeiten

535.691,54

985.314,19

Summe Passiva

1.595.513,15

2.057.586,45

Anhang

zur Bilanz

zum 31. Dezember 2023

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 II HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmoder-nisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

Geschäftszweigtypische Ergänzungen der Gliederung sind nicht notwendig.

Von den Erleichterungen des § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden nicht festgestellt.

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden grundsätzlich linear abgeschrieben.

Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände werden gem. § 255 IIa HGB mit den bei deren Entwicklung anfallenden Herstellungskosten bewertet. Diese entsprechen den Vollkosten (§ 255 II HGB). Die Herstellungskosten beinhalten auch Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung des Herstellungsvorgangs dient. Der einbezogene Zinsaufwand betrifft nur die Dauer der Herstellung.

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten (§ 253 I 1 HGB).

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 IV HGB).

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten (§ 255 II HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden zum Devisenkassakurs am Abschlussstichtag gem. § 256a II HGB bewertet (§ 284 II Nr. 2 HGB).

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).

III. Erläuterungen zur Bilanz

Im Geschäftsjahr wurden keine Aufwendungen für Forschung und Entwicklung.

Zum 31.12.2023 bestehen keine ausschüttungsgesperrte Beträge.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten (§ 268 V 1 HGB, § 285 Nr.1 und Nr. 2 HGB) ergibt sich aus der Bilanz.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 III GmbHG) bestehen nicht.

Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB (§ 268 VII HGB).

Aktivierte Disagiobeträge liegen nicht vor.

Latente Steuern sind nicht auszuweisen.

Auflösungen von Sonderposten mit Rücklageanteil sind nicht auszuweisen.

Einstellung von Sonderposten mit Rücklageanteil wurde nicht vorgenommen.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

V. Sonstige Pflichtangaben

Es besteht kein Anteilsbesitz an anderen Unternehmungen.

Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird wie folgt berichtet:

Kreditentwicklung

Betrag

in Euro

Stand bisheriger Kredite

121.214,13

Rückzahlungen im Berichtsjahr

61.179,48

Neuvergaben im Berichtsjahr / Zinsen

0,00 0,00

Zinsen

434,30

= neuer Kreditbestand

60.468,95

Es liegt keine Konzernzugehörigkeit vor.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch

Herrn Jens Klabunde

Der Jahresüberschuss in Höhe von Euro 249.328,25 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Der Bilanzgewinn (Jahresüberschuss + Gewinnvortrag) per 31. Dezember 2023 beträgt

Euro 977.612,75

Bad Oeynhausen, den _15.03.2025____

_________________________________

Gez. Jens Klabunde

 

Bad Oeynhausen, den 15. März 2025

gez. Jens Klabunde

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 15. März 2025

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