J-Point
AG
Starnberg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
BILANZ
AKTIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Anlagevermögen
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I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
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3626,32
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3954,40
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II. Sachanlagen
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3718,00
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14308,00
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B. Umlaufvermögen
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I. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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15823,17
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17721,21
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II. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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116,89
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216,12
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C. Nicht durch Eigenkapital
gedeckter Fehlbetrag
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400987,24
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349745,18
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Summe Aktiva
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424271,62
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385944,91
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PASSIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
|
Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Eigenkapital
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I. Gezeichnetes Kapital
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50000,00
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|
50000,00
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II. Kapitalrücklage
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2141541,44
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2141541,44
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III. Verlustvortrag
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-2542392,38
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-2493314,26
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IV. Jahresfehlbetrag
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-51325,35
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-49078,12
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nicht gedeckter Fehlbetrag
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400987,24
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349745,18
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buchmäßiger
Eigenkapital
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0,00
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0,00
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B. Rückstellungen
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19710,00
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18770,00
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C. Verbindlichkeiten
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405750,67
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368280,67
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Summe Passiva
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424271,62
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385944,91
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ANHANG
für das Geschäftsjahr 2010
Erstellung gemäß Handelsrecht
Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr
2010 ist nach den Vorschriften des dritten Buches des
Handelsgesetzbuches aufgestellt worden. Ergänzend
waren dabei die Regelungen des Aktien-Gesetzes zu beachten.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft
iS.d. § 267 HGB.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Neben dem auf der Grundlage des Handelsrechts
erstellten Jahresabschluss wurde für den gleichen
Abschlusszeitraum keine gesonderte Steuerbilanz gefertigt.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren
die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr im
Wesentlichen unveränderten Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden maßgebend.
Immaterielle Wirtschaftsgüter werden zu
Anschaffungskosten bewertet und um planmäßige
Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen
Abschreibungen werden linear unter Zugrundelegung der
betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen.
Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet
und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die
Abschreibungen erfolgen linear zwischen 10 v.H. und 33
v.H.. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer
beträgt 3 bis 6 Jahre.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Wert
zwischen Euro 150 und Euro 1.000 wurden entsprechend den
steuerlichen Vorschriften in einen Sammelposten eingestellt
und auf 5 Jahre verteilt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände sind mit ihren Nennwerten
angesetzt. Kundenspezifische Einzelrisiken werden durch
angemessene Abwertungen berücksichtigt.
Rechnungsabgrenzungsposten wurden zur
periodengerechten Erfassung des Aufwands bzw. des Ertrags
gebildet.
Die sonstigen Rückstellungen werden in
Höhe der voraussichtlichen Verpflichtung nach dem
Grundsatz vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
dotiert und berücksichtigen alle ungewissen
Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken.
Verbindlichkeiten werden mit dem
Rückzahlungsbetrag bewertet.
Im Berichtsjahr liegt ein nicht gedeckter Fehlbetrag
vor. Gläubiger haben gegenüber der Gesellschaft
in Höhe ihrer Darlehensforderungen eine
Rangrücktrittserklärung abgegeben, so dass eine
Überschuldung im insolvenzrechtlichen Sinne nicht
vorliegt.
Erläuterungen zur Bilanz
Die planmäßigen Abschreibungen für
immaterielle Vermögensgegenstände betragen Euro
328,08 (im Vorjahr Euro 988,60).
Auf Sachanlagen wurden planmäßige
Abschreibungen in Höhe von Euro 10.590,00 (im Vorjahr
Euro 10.603,00) vorgenommen.
Die Abschreibung auf den Sammelposten für
Geringwertige Wirtschaftsgüter beträgt Euro
288,12 (im Vorjahr Euro 144,12).
Sämtliche Forderungen haben, wie im Vorjahr,
eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.
Sämtliche Verbindlichkeiten haben, wie im
Vorjahr, eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.
Gegenüber Gesellschaftern bestehen
Verbindlichkeiten in Höhe von Euro 242.412,15 (im
Vorjahr 233.897,34).
Grundkapital und Kapitalrücklagen
Das Grundkapital beträgt zum 31. Dezember 2010
Euro 50.000,00. Es ist eingeteilt in 50.000 nennwertlose
Aktion (Stückaktien). Jede Stückaktie entspricht
einem rechnerisch gleichen Anteil am Grundkapital der
Gesellschaft. Die Aktien lauten auf den Inhaber.
Angaben zu § 158 AktG
Die Ergänzung der Gewinn- und Verlustrechnung
gemäß § 158 AktG war für das
Berichtsjahr nicht vorzunehmen.
Vorstand
Zum Vorstand bestellt war während des gesamten
Geschäftsjahres Dr. Jan Weber. Er vertritt die
Gesellschaft stets einzeln und ist von $ 181 BGB befreit.
Aufsichtsrat
Der Aufsichtsrat setzt sich im Berichtsjahr aus
folgenden Personen zusammen:
Hr. Dr. Jan Traenckner, Ingenieur, München
Hr. Cornelius Krabiell (Vorsitzender)
Herr Steffen Sajonz
Angabe des Gesamtbetrages der sonstigen finanziellen
Verpflichtungen
Neben den in der Bilanz ausgewiesenen
Verbindlichkeiten bestehen keine weiteren finanziellen
Verpflichtungen (z.B. aus Leasingverträgen).
Vergütungen des Vorstandes und des
Aufsichtsrates
Die Angabe der Bezüge unterbleibt, da sich
daraus die Bezüge der einzelnen Mitglieder feststellen
lassen.
Vorschlag über die Verwendung des Ergebnisses
Der Vorstand schlägt vor, den Jahresfehlbetrag
in Höhe von Euro 51.325,35 auf neue Rechnung
vorzutragen.
Starnberg, 31.03.2012
Dr. Jan Weber
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses
erfolgte am: 31.03.2012
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