Backfrisch Vehreschild GmbHLiquidated
47533 Kleve, DEUMaster Data
Basic information of the organization
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Viktor Theodor Franz Vehreschild since 6/29/2015 | Liquidator |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Identified persons (2)
| Name | Ownership |
|---|---|
| 51.00% | |
| 49.00% |
Shareholders
Company ownership and partner structure
2 shareholders
GmbH structure
Financial Report
Official financial statements and annual reports
Backfrisch Vehreschild GmbHKleveJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014BilanzAktiva
ANHANG zum 31. Dezember 2014der Backfrisch Vehreschild GmbH1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Backfrisch Vehreschild GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Das Unternehmen hat eine den gesetzlichen Vorschriften entsprechende Buchführung eingerichtet. Die Aufzeichnung der Geschäftsvorfälle erfolgte nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Die Gesellschaft befindet sich seit dem 01. April 2015 in Liquidation. 2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 2.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Saldenvorträge zum 01.01.2014 entsprechen den Schlussbilanzwerten des Vorjahres. Die Bilanzkontinuität im Sinne des § 252 (1) Nr. 1 HGB ist mithin gewahrt. Die in der Bilanz ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Ferner wurden das Realisationsprinzip und das Imparitätsprinzip beachtet. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Aufwendungen und Erträge wurden periodengerecht abgegrenzt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. In den Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Einzelkosten auch notwendige Material- und Fertigungsgemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihren Anschaffungskosten, d.h. mit ihrem Nennwert bewertet. Ausfallrisiken wird durch angemessene Einzel- und Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennbetrag ausgewiesen. Die Bilanz weist zum 31.12.2014 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von € 51.773,82 aus. Dem stehen Rangrücktrittserklärungen für das Gesellschafterdarlehen sowie das Gesellschafterverrechnungskonto gegenüber. Ferner liegt aufgrund der stillen Reserven der Anlagevermögensgegenstände eine Überschuldung i. S. d. § 19 Abs. 2 InsO nicht vor. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Der Ansatz erfolgte zum Erfüllungsbetrag, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig war (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Bei der Bewertung des Erfüllungsbetrages wurden zukünftige Preis- und Kostensteigerungen mit 2,00 % (Aktenaufbewahrung) berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 Satz 1 HGB). Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. 3. Angaben zur Bilanz Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 84.026,91 (Vorjahr: Euro 108.701,18). 4. Sonstige Angaben 4.1 Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
4.2 Vorschlag zur Ergebnisverwendung Der Liquidator schlägt in Übereinstimmung mit der Gesellschafterversammlung die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt Euro 36.708,81. Auf neue Rechnung werden Euro 36.708,81 vorgetragen. 4.3 Unterschrift des Liquidators sonstige Berichtsbestandteile
Kleve, 29.06.2015 gez. Viktor Vehreschild, Geschäftsführer gez. Florian Vehreschild, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 29.06.2015 festgestellt. |
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