Master Data

Registry
Register court Wittlich HRB 43667
Previous
Oskar Heck Gesellschaft mit beschränkter HaftungGebr. Schnittger GmbH
Registered
1/12/1973
Industry
Wholesale of hides, skins and leatherAgents involved in the sale of agricultural raw materials, live animals, textile raw materials and semi-finished goodsWholesale of live animals
Purpose
Die Einsammlung, der Transport und der Umschlag von organischen Abfallstoffen, das Betreiben von Anlagen zur Verarbeitung dieser Stoffe, der Handel mit den gewonnenen Produkten sowie der Ein- und Verkauf von Häuten und Fellen und deren Aufbereitung.

History

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Management

NameRole
Konstantin Spis
since 3/21/2024
Managing Director
Bernhard Sroka
since 11/9/2016
Managing Director
Paul Hubert Kill
since 11/9/2016
Managing Director
Franz-Bernhard Thier
since 11/9/2016
Managing Director

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Germany
€102,000
100.00%

Financial Report

Gebr. Schnittger GmbH
(vormals: Oskar Heck Gesellschaft mit beschränkter Haftung)

Bogen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2007 bis zum 30.06.2008

BILANZ

AKTIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

2,00

2,00

II. Sachanlagen

103.453,00

124.994,00

III. Finanzanlagen

31.600,00

31.600,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

648.718,95

654.966,25

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

2.111.389,01

1.962.093,49

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

311.766,02

1.488.132,34

C. Rechnungsabgrenzungsposten

10.615,53

12.100,58

Summe Aktiva

3.217.544,51

4.273.888,66

PASSIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

52.000,00

52.000,00

II.Gewinnvortrag

0,00

1.163.205,16

III.Jahresüberschuss

0,00

623.964,44

IV.Bilanzgewinn

1.025.536,88

0,00

B. Rückstellungen

239.173,00

329.778,08

C. Verbindlichkeiten

1.900.834,63

2.104.940,98

Summe Passiva

3.217.544,51

4.273.888,66

Anhang zum 30. Juni 2008

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Firma Oskar Heck GmbH wurde auf der Grundlage der Vorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Der Ausweis der Vorjahreszahlen erfolgte gem. § 265 Abs. 2 HGB. Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft, da nur eines der dort aufgeführten Größenmerkmale für kleine Kapitalgesellschaften überschritten wird.

Im Berichtszeitraum waren keine besonderen Ereignisse zu verzeichnen.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz entspricht den §§ 266 und 275 HGB sowie § 42 GmbHG. Größenabhängige Erleichterungen bei der Aufstellung der Bilanz wurden in Anspruch genommen. Die Ansatzvorschriften nach §§ 246 -251 HGB, modifiziert durch die Sondervorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 268 - 274a HGB) wurden beachtet. Bei der Aufstellung des Anhangs wurden die größenabhängigen Erleichterungsvorschriften der §§ 274a und 288 HGB in Anspruch genommen. Auf die Erstellung eines Lageberichtes wurde gemäß § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB verzichtet.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Material- und Fertigungseinzelkosten auch die notwendigen Gemeinkostenanteile einbezogen. Zinsen für Fremdkapital wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Für die beweglichen Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Anschaffungs- bzw. Herstellungswert von 410 Euro, die bis zum 31.12.2007 angeschafft wurden, wurde im Jahr des Zugangs das Bewertungswahlrecht nach § 6 Abs. 2 EStG angewandt. Für die beweglichen Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Anschaffungs- bzw. Herstellungswert zwischen 151 Euro und 1.000 Euro, die ab dem 01.01.2008 angeschafft wurden, wurde entsprechend den steuerlichen Vorschriften ein Sammelposten gebildet, da diese Wirtschaftsgüter für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung sind. Der Sammelposten wird gemäß § 6 Abs. 2a EStG gleichmäßig auf 5 Jahre verteilt abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und bewertet. Der Ansatz eines am Bilanzstichtag vorliegenden niedrigeren Wertes war nicht erforderlich.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Wegen der kontinuierlichen Wiederbeschaffung wurden gewogene Durchschnittspreise zu Grunde gelegt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden - mit Ausnahme des Körperschaftsteuerguthabens - zum Nennwert unter Abzug von Einzelwertberichtigungen - bei erkennbaren Einzelrisiken - und Pauschalwertberichtigungen zur Abgeltung des allgemeinen Kreditrisikos angesetzt. Der Anspruch aus Auszahlung des Körperschaftsteuerguthabens wurde mit dem Barwert angesetzt.

Die flüssigen Mittel wurden mit dem Nennwert bilanziert.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind mit dem Nennwert bilanziert.

Das gezeichnete Kapital wurde mit dem Nominalwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Der Ansatz erfolgte nach der Höhe ihrer voraussichtlichen Inanspruchnahme. Soweit handelsrechtlich zulässig, wurden im Einklang mit den steuerlichen Vorschriften stehende Berechnungsverfahren verwendet.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit Ausnahme des Körperschaftsteuerguthabens in Höhe von 288.679,33 Euro sind - wie im Vorjahr - sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

Eigenkapital

In den Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von 1.787.169,60 Euro einbezogen.

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Besicherungen von Verbindlichkeiten bestehen nicht.

In den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 622.544,38 Euro (Vorjahr 0,00 Euro) enthalten.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Bilanzgewinn in Höhe von 1.025.536,88 Euro wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Sonstige Pflichtangaben

Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:

 

Herr Reiner Heck, Diplom-Kaufmann

 

Alzenau, den 23. September 2008

Oskar Heck Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Reiner Heck

 

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