Master Data

Registry
Register court Hamburg HRB 39428
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"Schweinske" Gesellschaft für System-Gastronomie mbHSchweinske Gesellschaft für Vermietung und Verpachtung mbH
Registered
2/24/1988
Industry
Activities of holding companiesManagement activities of other holding companiesIntermediation service activities for food and beverage services activities
Purpose
die Erlangung und Übertragung von Nutzungsrechten an gastronomischen Betrieben und der Betrieb von Gaststätten. Beim Betrieb von Gaststätten wird die Gesellschaft erst nach Erlangung der behördlichten Genehmigung tätig.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Bernd Gotthardt
since 9/2/2020
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Hamburg
DEM 50,000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

Schweinske Gesellschaft für Vermietung und Verpachtung mbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 140.191,41 114.303,41
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.159,00 3.863,00
II. Sachanlagen 18.705,50 21.775,50
III. Finanzanlagen 118.326,91 88.664,91
B. Umlaufvermögen 186.940,51 240.461,48
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 54.872,79 78.919,72
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 132.067,72 161.541,76
Bilanzsumme, Summe Aktiva 327.131,92 354.764,89

Passiva

   
  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 64.578,12 46.636,62
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 1.789,52 1.789,52
III. Gewinnvortrag 19.282,51 4.857,96
IV. Jahresüberschuss 17.941,50 14.424,55
B. Rückstellungen 106.120,39 156.508,00
C. Verbindlichkeiten 156.433,41 151.620,27
Bilanzsumme, Summe Passiva 327.131,92 354.764,89

Anhang für das Geschäftsjahr 2014

der Schweinske Gesellschaft für Vermietung und Verpachtung mbH, Hamburg

A. Rechnungslegungsgrundsätze

Bei der Bilanzierung und Bewertung sind die Vorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften angewandt worden.

Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs-/Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Zugänge werden ausschließlich nach der linearen Methode abgeschrieben.

Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt.

Die Pensionsverpflichtungen werden versicherungsmathematisch unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck) nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt. Bei der Festlegung des laufzeitkongruenten Rechnungszinssatzes wurde in Anwendung des Wahlrechts nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB der von der Deutsche Bundesbank ermittelte und veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz der letzten sieben Jahre verwendet, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Der zum Bilanzstichtag verwendete Rechnungszinssatz beträgt 4,53 %.

Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen, unbelastet und insolvenzsicher sind, sowie ausschließlich zur Erfüllung von Schulden aus Pensionsverpflichtungen dienen ( Deckungsvermögen) wurden gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB unmittelbar mit den korrespondierenden Schulden verrechnet.

Das Deckungsvermögen ist zum Zeitwert bewertet. Der beizulegende Zeitwert des Deckungsvermögens (Rückdeckungsversicherungen) entspricht den fortgeführten Anschaffungskosten gemäß § 255 Abs. 4 Satz 3 HGB) und besteht aus dem so genannten geschäftsplanmäßigen Deckungskapital des Versicherungsunternehmens zuzüglich eines gegebenenfalls vorhandenen Guthabens aus Beitragsrückerstattungen (so genannte unwiderrufliche Überschussbeteiligung).

Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutsche Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert.

B. Erläuterungen zur Bilanz

I. Bilanz

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

In dem Posten sind Beträge in Höhe von TEUR 44 (i.V. TEUR 44) enthalten, deren Restlaufzeit mehr als 1 Jahr beträgt.

2. Eigenkapital

Das Stammkapital beträgt DM 50.000,00 (EUR 25.564,59) und ist bisher nicht auf Euro umgestellt.

3. Pensionsrückstellungen

Angaben zur Verrechnung mit Deckungsvermögen nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB:

  31.12.2014
EUR
Pensionsverpflichtung 230.765,00
Deckungsvermögen (beizulegender Zeitwert) 145.604,00
Pensionsrückstellung 85.161,00

4. Verbindlichkeiten

Von den Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 156 (i.V. TEUR 151) haben TEUR 65 (i.V. TEUR 63) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten von mehr als 5 Jahren bestehen nicht.

C. Sonstige Angaben

1. Organe der Gesellschaft

Geschäftsführer ist:

Marco Hölder (Kaufmann), Hamburg

 

Hamburg, 4. Dezember 2015

Schweinske Gesellschaft für Vermietung und Verpachtung mbH

Marco Hölder, Geschäftsführung

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 09.12.2015 festgestellt.

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