Master Data

Registry
Register court Würzburg HRB 2221
Registered
4/20/1983
Industry
Retail sale of spectacles and contact lensesWholesale of photographic and optical equipmentManufacture of hand tools
Purpose
ist der gewerbliche Betrieb eines Augenoptikers gem. Ziff. VI, 89 der Anlage A zur Handwerkerordnung und die Herstellung sowie der Handel mit optischen Geräten aller Art sowie alle damit im Zusammenhange stehenden Geschäfte.

History

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Management

NameRole
Christine Huppmann
since 6/30/2022
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
Christine HempelDST Warenhandels- und Beteiligungsgesellschaft mbH
75.00%
Heike Rosi HärthDST Warenhandels- und Beteiligungsgesellschaft mbH
25.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Financial Report

Optik Steuer GmbH

Karlstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 98.163,34 93.832,99
I. Finanzanlagen 98.163,34 93.832,99
B. Umlaufvermögen 14,25 7,60
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 14,25 7,60
Bilanzsumme, Summe Aktiva 98.177,59 93.840,59

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 25.564,59 25.564,59
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 0,00
B. Rückstellungen 72.613,00 68.276,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 98.177,59 93.840,59

Anhang


 
Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Optik Steuer GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Die größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften wurden teilweise in Anspruch genommen.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Aufgrund des Gewinnabführungs- und Verlustübernahmevertrags vom 01.03.1983 wurde der Verlust des Geschäftsjahres vom Organträger übernommen.
Der Gewinnabführungs- und Verlustübernahmevertrag wurde zum 31.12.2010 aufgehoben.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten
-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
-  Ausleihungen zum Nennwert
-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Sonstige Vermögensgegenstände

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Angaben zu Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der Projected-Unit-Credit-Method errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die Richttafeln 2005 von Klaus Heubeck verwendet. Im Berichtsjahr wird erstmalig ein von der Deutschen Bundesbank vorgegebener durchschnittlicher Marktzins von 5,17 % bei der Bewertung zugrunde gelegt. Gehalts- und Rentenanpassungen sind mit 0,0 % p.a. eingerechnet.
Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellung nach BilMoG ergibt sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von 5.046 €. Von der Übergangsregelung gemäß Art. 67 Abs. 1 Satz 2 EGHGB wurde kein Gebrauch gemacht.

Sonstige Pflichtangaben


Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalt
Euro
Ausleihungen
98.163,34
Verbindlichkeiten
0,00



Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Wiltrud Steuer
ausgeübter Beruf:
Kauffrau



Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Es liegen keine Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten vor.


Karlstadt, 13. Januar 2012 
  
 

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.01.2012 festgestellt.

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