Master Data

Registry
Register court Cottbus HRB 12415
Previous
Balma Deutschland GmbHBALMA Deutschland GmbH
Registered
1/28/2002
Industry
Wholesale of chemical productsNon-specialised wholesale of raw materials, semi-finished and finished goodsWholesale of wood in the rough and sawn timber
Purpose
der Import, Export, Handel und Versandhandel mit nicht erlaubnispflichtiger Waren aller Art und insbesondere mit Rohstoffen, chemischen und landwirtschaftlichen Produkten sowie Transport- und Logistik-Dienstleistungen

History

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Management

NameRole
Oleksandr Dziuba
since 1/23/2018
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Krzysztof Janusz Jagucki
Jelenia Góra, Polen
€25,000
100.00%

Financial Report

Balma Deutschland GmbH

Lemgo

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 6.436,00 9.284,00
I. Sachanlagen 6.436,00 9.284,00
B. Umlaufvermögen 110.504,36 109.500,60
I. Vorräte 0,00 14.873,70
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 80.794,84 66.891,06
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 737,00 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 29.709,52 27.735,84
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 171.123,26 142.295,64
Bilanzsumme, Summe Aktiva 288.063,62 261.080,24

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 167.295,64 112.913,96
III. Jahresfehlbetrag 28.827,62 54.381,68
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 171.123,26 142.295,64
B. Rückstellungen 3.050,00 2.850,00
C. Verbindlichkeiten 285.013,62 258.230,24
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 285.013,62 258.230,24
Bilanzsumme, Summe Passiva 288.063,62 261.080,24

Anhang


Balma Deutschland GmbH

Bad Meinberger Str. 1

32760 Detmold

A. ALLGEMEINE ANGABEN

1. Generalnorm

Dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 liegen die Vorschriften des Handelsgesetzbuches über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, die ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie die Regelungen des Gesellschaftsvertrages zugrunde.

2. Geschäftszweige

2.1. Angaben zu bestehenden Geschäftszweigen

Die Gesellschaft betreibt im Wesentlichen folgende Geschäftszweige:
  

Einzel- und Großhandel mit Möbeln und Inneneinrichtungsgegenständen

Transport, Montage und Service von Möbeln und Inneneinrichtungsgegenständen

Projektierung und Durchführung von Inneneinrichtungen

Durchführung von Werbe-, Marketing- und Mediendesign-Tätigkeiten für Dritte


2.2. Ergänzung um für andere Geschäftszweige vorgeschriebene Gliederungen

Ergänzungen des Jahresabschlusses um weitere Posten waren nicht vorzunehmen.

B. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSVORSCHRIFTEN

1. Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches erstellt.
Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs.1 HGB Anwendung.
Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268-274a, 276-278 HGB erstellt.

Gliederung

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwendung findet.

Ansatzwahlrechte
Die Ansatzwahlrechte wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt.

2. Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 279-283 HGB, erstellt.
Die Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt.
Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt:

ANLAGEVERMÖGEN

Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten zuzüglich Anschaffungs- bzw. Herstellungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet.

Soweit die Nutzungen der Gegenstände des Anlagevermögens zeitlich begrenzt sind, kürzen sich die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten um planmäßige Abschreibungen über die voraussichtliche Nutzungsdauer. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen linear. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis EUR 150,00 wurden im Zugangsjahr als sofortiger Aufwand erfasst. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurden über 5 Jahre per Sammelposten abgeschrieben. Außerplanmäßige Abschreibungen wurden im Berichtsjahr nicht vorgenommen.

UMLAUFVERMÖGEN

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
sind mit ihrem Nominalwert angesetzt.


Sonstige Vermögensgegenstände
sind mit ihrem Nominalwert angesetzt.

Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks
sind zum Nennwert angesetzt.

NICHT DURCH EIGENKAPITAL GEDECKTER FEHLBETRAG
resultiert aus dem Überschuss der Schulden über die Vermögensgegenstände.

RÜCKSTELLUNGEN

Sonstige Rückstellungen
wurden in Höhe der voraussichtlichen Verpflichtungen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

VERBINDLICHKEITEN

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten sind zu Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

3. Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber der Vorjahresbilanz unverändert angewandt.

C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen haben in voller Höhe eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.


2. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von EUR 171.123,26 (Vorjahr: EUR 142.295,64) auf.

Das Mutterunternehmen, die Fabryka Mebli Balma S.A. mit Sitz in Tarnowo Padgorne, Polen, tritt gemäß Rangrücktrittsvereinbarung vom 07. Februar 2006 mit ihren Forderungen (einschließlich Zinsen und Kosten) gegen die Gesellschaft hinter alle Forderungen aller zukünftiger und gegenwärtiger anderen Gläubiger im Rang zurück. Tilgung, Zinsen und Kosten ihrer Forderungen kann die Muttergesellschaft außerhalb eines Insolvenzverfahrens nur verlangen, sobald die Gesellschaft nach Beseitigung der Überschuldung wieder über ausreichend Vermögen verfügt.

3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

Die Verbindlichkeiten haben in voller Höhe eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Darin sind enthalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 271.643,08.


D. SONSTIGE ANGABEN

1. Geschäftsführung

Als Geschäftsführer war im Berichtsjahr bestellt:
          Herr Lukasz Zych
Herr L. Zych ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

2. Angaben gem. § 285 Nr. 14 HGB

Die Gesellschaft ist ein 100%iges Tochterunternehmen der Fabryka Mebil BALMA S.A. mit Sitz in Tarnowo Podgórne, Polen, die in deren Konzernabschluss einbezogen wird.
Lemgo, 17. Februar 2011

Geschäftsführer
  

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