InHoGa gGmbHLiquidated

86152 Augsburg, DEU

Master Data

Registry
Register court Augsburg HRB 16821
Previous
Juventa - Jugendhilfe gGmbH
Registered
2/11/1999
Industry
Provision of visiting and assistance services of persons with disabilitiesResidential care activities for persons with physical disabilitiesOther social work activities without accommodation for persons with disabilities
Purpose
Schaffung von Arbeitsplätzen für behinderte und benachteiligte Menschen als Schnittstelle zur Eingliederung und Integration auf dem ersten Arbeitsmarkt. Es werden mindestens 40 % Menschen mit Behinderungen im Sinne von § 132 SGB IX in der Gesellschaft beschäftigt werden. Zu diesem Zweck bietet die Gesellschaft Arbeitsplätze, die dem Leistungsvermögen der Mitarbeiter/innen nahe kommen. Es werden Arbeitsplätze unabhängig von einer Branchenfestlegung geschaffen, da die Gesellschaft sich flexibel den Bedingungen des ersten Arbeitsmarktes anpassen wird. Die Gesellschaft setzt sich Arbeitsschwerpunkte, diese liegen insbesondere in der: Bereitstellung geeigneter Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung oder Einschränkungen, Bereitstellung geeigneter Arbeitsplätze für Abgänger der Einrichtungen der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Augsburg eingetragener Verein, Integrationsunterstützung der behinderten oder benachteiligten Mitarbeiter/innen, Beschäftigung jüngerer Menschen mit Integrationshemmnissen, Erschließung geeigneter Geschäftsfelder für behinderte oder benachteiligte Menschen.

History

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Management

NameRole
Anja Endraß
since 6/3/2015
Managing Director

Financial Report

InHoGa gGmbH

Augsburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
TEuro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

1. Andere Anlagen, Betriebs- und

72.899,00

70

Geschäftsausstattung

2. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau

0,00

290

72.899,00

360

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe

19.401,10

35

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

9.514,93

46

2. Forderungen an Gesellschafter

17.581,08

32

3. Sonstige Vermögensgegenstände

10.299,02

19

37.395,03

97

III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

127.669,43

509

Summe Aktiva

257.364,56

1.001



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
TEuro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

26

II. Kapitalrücklage

1.117.887,63

1.118

III. Gewinnrücklagen

141,23

0

IV. Verlustvortrag

468.961,86

420

V. Jahresfehlbetrag

562.790,21

49

111.841,38

675

B. Rückstellungen

Sonstige Rückstellungen

21.447,83

14

C. Verbindlichkeiten

1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Listungen

10.846,43

183

2. Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter

113.083,00

117

3. Sonstige Verbindlichkeiten

145,92

12

124.075,35

312

Summe Passiva

257.364,56

1.001

ANHANG

I. Allgemeine Angaben

Die InHoGa gGmbH ist eine Integrationsfirma mit dem Ziel der Schaffung von Arbeitsplätzen für behinderte und benachteiligte Menschen und diese dauerhaft auf dem Arbeitsmarkt zu integrieren. Alleingesellschafter der InHoGa gGmbH ist der Verein "Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V." mit dem Sitz in Augsburg. Sie ist wegen Verfolgung von gemeinnützigen Zwecken von der Körperschaftsteuer und der Gewerbesteuer befreit.

Die InHoGa gGmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss der InHoGa gGmbH wurde unter Beachtung der Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach § 265 HGB erweitert. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Bei der Bewertung wurde von der Fortsetzung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden erfolgt bei Annahme der Fortführung der Geschäftstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) unter Beachtung des Realisations- und Imparitätsprinzips (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB). Die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB) sowie der Einzelbewertung (§ 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB) sind eingehalten.

Das Sachanlagevermögen soweit es sich um abnutzbares Anlagevermögen handelt ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich der bisher aufgelaufenen und im Geschäftsjahr planmäßigen fortgeführten Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen erfolgen nach Maßgabe der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear.

Geringwertige Anlagegüter im Wert von mehr als 150,00 EUR und bis zu 1.000,00 EUR netto werden im Jahr des Zugangs in einem Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG eingestellt, der über fünf Jahre gleichbleibend abgeschrieben wird.

Die Vorräte betreffen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und werden zu Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.

Die Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten sind zu ihren Nominalbeträgen angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Ver­pflichtungen, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen. Sie sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigem Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden gemäß § 253 Abs. 2 HGB bewertet.

Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Es bestehen keine Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr:

Von den Verbindlichkeiten in Höhe von 124 TEUR haben 24 TEUR eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und 100 TEUR über fünf Jahre.

IV. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Geschäftsführerin der Gesellschaft ist Frau Anja Endraß.

Unter Bezugnahme auf die Ausnahmereglung des § 286 Abs. 4 HGB wurde die Angabe der im Geschäftsjahr gewährten Gesamtbezüge der Mitglieder der Geschäftsführung nach § 285 Nr. 9a HGB unterlassen.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.

Konzernzugehörigkeit

Der Gesellschafter, der Verein Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V., ist wegen seiner Rechtsform und gemeinnützigen Tätigkeit nicht zur Aufstellung eines Konzernabschlusses verpflichtet. Der Jahresabschluss der InHoGa gGmbH wird in den freiwillig aufgestellten Konzernjahresabschluss zum 31. Dezember 2014 der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V., Augsburg, einbezogen.

Bei engerer Auslegung des § 271 Abs. 2 HGB ist die InHoGa gGmbH deshalb kein "verbundenes Unternehmen" der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e. V. Sie wird jedoch freiwillig wie ein verbundenes Unternehmen behandelt.

Der Konzernabschluss wird nicht offen gelegt.

 

Augsburg, den 31. März 2015

gez. Geschäftsführerin Frau Anja Endraß

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 13.11.2015

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