Master Data

Registry
Register court Münster HRB 5773
Registered
6/26/2000
Industry
Provision of occupational therapy servicesRenting and operating of own or leased non-residential real estateProvision of visiting and assistance services of older persons
Purpose
Gegenstand des Unternehmens ist die Erbringung von Dienstleistungen für Altenund Pflegeheime sowie die Vermietung von beweglichem und unbeweglichem Anlagevermögen.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Arnd Wirbelauer
since 3/1/2004
Managing Director

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Germany
€25,000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

FEROX GmbH

Münster

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 108.348,00 129.333,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.085,00 2,00
II. Sachanlagen 105.263,00 129.331,00
B. Umlaufvermögen 227.482,22 208.729,32
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 151.412,53 101.743,48
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 76.069,69 106.985,84
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.567,88 3.586,28
Summe Aktiva 340.398,10 341.648,60

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 284.119,13 249.505,20
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 259.119,13 224.505,20
B. Rückstellungen 15.930,00 43.183,72
C. Verbindlichkeiten 40.348,97 48.959,68
Summe Passiva 340.398,10 341.648,60

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

B. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

C. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Es sind keine Finanzanlagen vorhanden.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Der Gewinnvortrag von EUR 224.505,20 wurde in den Bilanzgewinn einbezogen.

D. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Forderungen an Gesellschafter bestanden am Abschlussstichtag in Höhe von EUR 2.190,69 (Vorjahr EUR 2.190,69).

Am Bilanzstichtag bestanden Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr EUR 0,00)

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestanden am Abschlussstichtag in Höhe von EUR 9.497,87 (Vorjahr EUR 9.813,53).

Am Bilanzstichtag bestanden Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in Höhe von EUR 40.348,97 (Vorjahr EUR 48.959,68)

Am Bilanzstichtag bestanden Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr EUR 0,00).

E. Ergänzende Angaben

Die Geschäftsführung erfolgte im Geschäftsjahr durch Dipl. Pädagoge Herrn Arnd Wirbelauer.

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 12. Februar 2025 wurde der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 genehmigt und festgestellt. Der Geschäftsführung wurde Entlastung erteilt.

Münster,

Arnd Wirbelauer

Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 12.2.2025.

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