Keller Prozesstechnik GmbHLiquidated

63579 Freigericht, DEU

Master Data

Registry
Register court Hanau HRB 91683
Registered
2/22/2006
Industry
Manufacture of testing machinesAgents involved in the sale of toolsManufacture of steam generators and boilers
Purpose
Tätigkeit als Handelsvertretung für Herstellerfirmen innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz in den Bereichen technische Verfahrenstechnik, Dosier- und Wägetechnik sowie pneumatische Förderanlagen und Schüttgut-Handling und Tätigkeit als Hersteller und Dienstleister in den Bereichen: -Dosiergerätetechnik -Dosierwaagen -Wägetechnik allgemein -pneumatische Förderungen -Jet-Filtereinheiten -Steuerung- und Reglungstechnik -Schaltschrankbau -Entwicklung und Fertigung von Elektroniksteuerungen -Inbetriebnahmearbeiten -Reparaturarbeiten -Serviceeinsätze im genannten Gebiet -Montagearbeiten.

History

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Management

NameRole
Josef Keller
since 7/31/2020
Liquidator

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

€25,000
100.00%

Financial Report

Keller Prozesstechnik GmbH

Freigericht

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 6.293,00 12.565,00
I. Sachanlagen 6.293,00 12.565,00
B. Umlaufvermögen 85.997,55 60.405,81
I. Vorräte 61.950,50 39.230,72
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 23.657,61 20.824,14
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 389,44 350,95
C. Rechnungsabgrenzungsposten 374,02 816,07
Bilanzsumme, Summe Aktiva 92.664,57 73.786,88

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 980,46 7.219,13
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 17.780,87 504,89
III. Jahresfehlbetrag 6.238,67 17.275,98
B. Rückstellungen 4.479,60 7.351,15
C. Verbindlichkeiten 87.204,51 59.216,60
Bilanzsumme, Summe Passiva 92.664,57 73.786,88

Anhang



A. Allgemeine Angaben


Die Gesellschaft ist eine "kleine" Kapitalgesellschaft i. S. des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem gesetzlichen Gliederungsschema und unter grundsätzlicher Inanspruchnahme der für kleine Kapitalgesellschaften zulässigen Zusammenfassungen. Zusatzangaben werden nur gemacht, soweit sie für kleine Kapitalgesellschaften i. S. des § 267 Abs. 1 HGB vorgeschrieben sind und nicht an anderer Stelle gemacht werden können.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gem. § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

  

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
  


1. Aufstellung des Jahresabschlusses als Einheitsbilanz


Die Bilanzierung erfolgt hinsichtlich Bilanzansatz und Bewertung als Einheitsbilanz nach dem Grundsatz Handelsbilanz gleich Steuerbilanz. Zwingende oder freiwillige Abweichungen haben sich nicht ergeben.

  


2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Anlagevermögen


Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen ausgewiesen ( § 253 HGB).

Die Ermittlung der Herstellungskosten erfolgt auf der Grundlage der handelsrechtlich und steuerrechtlich einbeziehbaren Vollkosten. Fremdkapitalzinsen sind nicht einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen bis auf wenige Ausnahmen grundsätzlich linear entsprechend der Nutzungsdauer.

Geringwertige Wirtschaftsgüter im Einzelwert bis 150 Euro wurden gem. § 6 Abs. 2 EStG bewertet. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über 150 Euro bis 1.000 Euro wurden gem. § 6 Abs. 2a EStG bewertet.

Die Finanzanlagen werden zu den Anschaffungskosten bewertet.

  


3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Umlaufvermögen


Forderungen wurden gem. § 253 Abs. 3 HGB unter Berücksichtigung aller erkennbaren
Risiken bewertet.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
  


4. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Rückstellungen


Bei der Bemessung der Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verbindlichkeiten auf der Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung getragen.
  


5. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Verbindlichkeiten


Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag passiviert.
Es bestanden keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren.
  


6. Abweichungen von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres und Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.



Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften im Wesentlichen übernommen werden.

  

C. Sonstige Angaben
  

1. Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestanden nicht.
  

2. Die Geschäftsführung war in 2010 Herrn Josef Keller übertragen.
  

3. Vorschüsse und Kredite an die Geschäftsführer bestanden nicht bzw. wurden in 2010 nicht gewährt.

  

4. Verbindlichkeiten und Forderungen i. S. des § 42 Abs. 3 GmbHG gegenüber den Gesellschaftern bestanden nicht.


Freigericht, den 23.12.2011

gez. Josef Keller, Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.12.2011 festgestellt.

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