INTERLITHO LICENSING GmbH

Lindenstraße 14, 50674 Köln, DEU

Master Data

Registry
Register court Köln HRB 32228
Previous
INTERLITHO de COLOGNE GmbH
Registered
9/17/1999
Industry
Agents involved in the sale of furnitureWholesale of paint and varnishAgents involved in the sale of tools
Purpose
der Vertrieb von Lizenzen und Reproduktionsrechten an Motiven sowie der Vertrieb von Druckerzeugnissen, Druckmaschinen sowie Druck-Hilfsmitteln;

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Managing Director

Balance Sheet Accounts

Financial Report

INTERLITHO LICENSING GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 524,01 812,01
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,50 1,50
II. Sachanlagen 522,51 810,51
B. Umlaufvermögen 474.692,58 406.419,35
I. Vorräte 25.640,00 35.790,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 127.427,61 86.061,74
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 7.355,71 7.876,53
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 321.624,97 284.567,61
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.017,11 5.973,69
Bilanzsumme, Summe Aktiva 481.233,70 413.205,05

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 209.193,16 174.864,51
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 157.105,90 20.478,09
III. Bilanzgewinn 27.087,26 129.386,42
B. Rückstellungen 221.191,00 190.879,00
C. Verbindlichkeiten 44.500,66 36.622,73
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 44.500,66 36.622,73
D. Rechnungsabgrenzungsposten 6.348,88 10.838,81
Bilanzsumme, Summe Passiva 481.233,70 413.205,05

Anhang


I. Allgemeine Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der INTERLITHO LICENSING GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

2. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nennwert bewertet. Für erkennbare Einzelrisiken wurden Einzelwertberichtigungen gebildet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 126.944,00.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

II. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

1. Einzelangaben zur Bilanz

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Teilwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
  

Zinssatz
5,14
%
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen
1,87
%
zugrunde gelegte Sterbetafel
Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck
 

Angabe zu Verbindlichkeiten (§ 285 Nr. 1 HGB)

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

Gewinnvortrag (§ 268 Abs. 1 HGB)

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt. In den Bilanzgewinn wurde ein Gewinnvortrag von Euro 157.105,90 einbezogen.

III. Sonstige Pflichtangaben

Organe der Geschäftsführung (§ 285 Nr. 9 HGB)

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Andreas Klein geführt.
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.02.2013 festgestellt.

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