DeTeFleetServices GmbH
Same addressActivities of agents involved in the wholesale of motor vehicles
Basic information of the organization
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Wolfgang Josef Kocybik since 1/3/2024 | Managing Director |
Christoph Furchheim since 1/2/2024 | Managing Director |
Michaela Klitsch since 5/12/2017 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
| 100.00% |
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Official financial statements and annual reports
CBS GmbHBonnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017Inhalt JAHRESABSCHLUSS DER CBS GMBH Bilanz Anhang
BilanzAKTIVA
AnhangGRUNDLAGEN UND METHODENBESCHREIBUNG DER GESCHÄFTSTÄTIGKEIT Gegenstand der CBS GmbH, Bonn (im Folgenden CBS oder Gesellschaft genannt), ist die Entwicklung von Software, die Erbringung von IT-Operations-, Business Processing- und Backoffice-Dienstleistungen sowie die Erbringung und Koordination weltweiter Werbe-und Marketingaktivitäten verbunden mit weiteren Beratungs- und Outsourcingdienstleistungen für die ClickandBuy-Gruppengesellschaften oder für andere Unternehmen. Darüber hinaus vermittelt die Gesellschaft im deutschsprachigen Raum Kontakte zwischen Geschäftspartnern und den ClickandBuy-Gruppengesellschaften. Die CBS ist in das Handelsregister des Amtsgerichts Bonn unter der HRB-Nr. 22947 eingetragen. Alleinige Gesellschafterin ist die ClickandBuy Holding GmbH, Bonn (im Folgenden C & B Holding genannt). Das gezeichnete Kapital beträgt 838.710,00 €. Zwischen der CBS und der C & B Holding besteht ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag. Darüber hinaus besteht eine gewerbe-, körperschaft- und umsatzsteuerliche Organschaft zur Deutschen Telekom AG, Bonn (im Folgenden Deutsche Telekom genannt). Die Gesellschaft ist ein verbundenes Unternehmen der Deutschen Telekom i.S.d. § 271 Abs. 2 HGB. Herr Dr. Ferdinand Vogel hat mit Niederlegungsschreiben vom 9. Februar 2017 und mit Wirkung zum 10. Februar 2017 sein Amt als Geschäftsführer der CBS niedergelegt. Mit Gesellschafterbeschluss vom 9. Februar 2017 und mit Wirkung zum 10. Februar 2017 wurde Frau Michaela Klitsch zur Geschäftsführerin der CBS bestellt. Am 15. Februar 2017 wurde im Rahmen einer Gesellschafterversammlung die Sitzverlegung der CBS von Köln nach Bonn beschlossen. Die Eintragung in das Handelsregister des Amtsgerichts Bonn erfolgte am 12. Mai 2017. GRUNDLAGEN DER BILANZIERUNG Der Jahresabschluss der CBS wird nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) für kleine Kapitalgesellschaften i.S.d. § 267 Abs. 1 HGB sowie nach dem Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) und des aktuell geltenden Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung entsprechen den Gliederungsvorschriften der §§ 266 und 275 HGB, wobei die Gewinn-und Verlustrechnung gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert ist. Der Ausweis erfolgt in Euro (€), sofern nichts anderes angegeben wird. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. Soweit zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit in Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung einzelne Posten zusammengefasst werden, erfolgt ein getrennter Ausweis im Anhang. Erforderliche Zusatzangaben für einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgen ebenfalls im Anhang. Gemäß § 265 Abs. 2 S.1 HGB wurden für die Bilanz zum 31. Dezember 2017 und die Gewinn- und Verlustrechnung für den Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2017 die Beträge des vorangegangenen Geschäftsjahres der Gesellschaft angegeben. BILANZIERUNG UND BEWERTUNG Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit ihren Anschaffungskosten bewertet und planmäßig über die jeweilige Nutzungsdauer abgeschrieben. Außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert erfolgen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung. Die CBS übt das Wahlrecht gemäß § 248 Abs. 2 HGB zur Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegestände nicht aus. Die planmäßigen Abschreibungen werden grundsätzlich linear vorgenommen. Die dabei zugrunde gelegten betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern basieren auf einer betriebsindividuellen Einschätzung, die sowohl technische als auch wirtschaftliche Entwertungsfaktoren berücksichtigt. Entfallen die Gründe für die außerplanmäßige Abschreibung in den Folgejahren teilweise oder ganz, erfolgt eine Zuschreibung in Höhe der eingetretenen Wertaufholung, höchstens jedoch bis zu dem Wert, der sich ohne Vornahme der außerplanmäßigen Abschreibung ergeben hätte. Im Einzelnen liegen den planmäßigen Abschreibungen folgende Nutzungsdauern zugrunde:
Seit dem 1. Januar 2008 werden Vermögensgegenstände, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten nicht mehr als 150 € betragen, im Zugangsjahr sofort abgeschrieben. Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden bei Verkauf oder sonstigem Abgang mit ihren jeweiligen Buchwerten (An-schaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich der kumulierten Abschreibungen) ausgebucht. In Höhe des Unterschieds zwischen dem Verkaufserlös und dem Buchwert des Vermögensgegenstands wird ein Gewinn oder Verlust aus Anlageabgang ergebniswirksam berücksichtigt. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände sowie Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennbetrag angesetzt. Einzelrisiken werden durch angemessene Wertberichtigungen auf den Forderungsbestand berücksichtigt. Niedrig- bzw. unverzinsliche Positionen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst.Auf fremde Währung lautende Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden gemäß § 256a HGB zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet und unter Beachtung des Anschaffungskostenprinzips (§ 253 Abs. 1 S.1 HGB) und des Realisationsprinzips (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Hs. 2 HGB) bewertet. Kurzfristige Posten mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr werden gemäß § 256a HGB mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten wird gemäß § 266 Abs. 2 Buchst. C HGB als gesonderter Posten angesetzt. Er wird zu jedem Abschlussstichtag neu berechnet. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen ergeben sich aus Verpflichtungen gegenüber Arbeitnehmern. Sie werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren unter Berücksichtigung der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck ermittelt. Dabei werden auch künftig zu erwartende Steigerungen der Gehälter und Renten berücksichtigt. Der Zinssatz zur Ermittlung des Barwerts der Pensionsverpflichtungen entspricht dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 S. 2 HGB). Nach dem am 21. März 2016 in Kraft getretenen "Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie und zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften" ergibt sich der durchschnittliche Marktzinssatz zur Abzinsung von Pensionsrückstellungen aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren (bis zum Geschäftsjahr 2015: sieben Geschäftsjahre). Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Pensionsrückstellungen nach Maßgabe des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ist ausschüttungsgesperrt (§ 253 Abs. 6 S. 2 HGB). Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Bei der Bemessung dieser Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken angemessen Rechnung getragen. Die zu erwartenden zwischenzeitlichen Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden zum Stichtag mit dem von der Deutschen Bundesbank bekannt gegebenen Zinssatz abgezinst. Als Zinssatz wird der durchschnittliche laufzeitadäquate Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet. Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert. Verbindlichkeiten, die auf fremde Währung lauten, werden gemäß § 256a HGB zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet und unter Beachtung des Anschaffungskostenprinzips (§ 253 Abs. 1 S.1 HGB) und des Realisationsprinzips (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Hs. 2 HGB) bewertet. Kurzfristige Posten mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr werden gemäß § 256a HGB mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Auf Ebene der CBS werden keine latenten Steuern bilanziert. Latente Steuern werden grundsätzlich auf der Ebene des Organträgers Deutsche Telekom abgebildet. ERMESSENSSPIELRÄUME Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses muss die Gesellschaft Einschätzungen vornehmen und Annahmen treffen, welche die Ansätze der Vermögensgegenstände und Schulden, die Angabe von Risiken und Unsicherheiten bezüglich der angesetzten Vermögensgegenstände und Schulden zum Abschlussstichtag sowie die Aufwendungen und Erträge für den Berichtszeitraum beeinflussen. Die tatsächlichen Ergebnisse können von diesen Einschätzungen abweichen. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ1 Anlagevermögen
Der Restbuchwert der immateriellen Vermögensgegenstände zum 31. Dezember 2017 in Höhe von 917.628,88 € stellt eine Anzahlung auf eine Software und das dazugehörende Nutzungsrecht dar. Die Gesellschaft führt hinsichtlich des Nutzungsrechts an dieser Software Verkaufsverhandlungen mit einer Investorengruppe. 2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen umfassen im Berichtsjahr Forderungen gegen die Deutsche Telekom in Höhe von 1.284.762,10 € (31. Dezember 2016: 5.267.496,35 €). Forderungen gegen die Gesellschafterin C & B Holding bestehen in Höhe von 270.717,82 € (31. Dezember 2016: 590.416,66 €). Sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen gegen Mitarbeiter resultieren ausschließlich aus einer Gehaltsabrechnung mit einem Mitarbeiter. 3 Guthaben bei Kreditinstituten
Der Bestand an Guthaben bei Kreditinstituten zum 31. Dezember 2017 resultiert ausschließlich aus Guthaben bei der Landesbank Hessen-Thüringen. Die Gesamtlaufzeit der Guthaben beträgt weniger als 3 Monate. 4 Rechnungsabgrenzungsposten
Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von 360,00 € (31. Dezember 2016: 0,00 €) enthält abgegrenzte Vorauszahlungen für IT-Beratung. 5 Eigenkapital
Das gezeichnete Kapital der CBS beträgt zum 31. Dezember 2017 unverändert 838.710,00 €. Sämtliche Gesellschaftsanteile werden von der C & B Holding gehalten. Zum 31. Dezember 2017 beträgt die Kapitalrücklage 8.509.273,56 €. Das negative Ergebnis des laufenden Geschäftsjahres vor Verlustübernahme beträgt 270.717,82 € (31. Dezember 2016: 590.416,66 €). Der Verlust wurde gemäß Ergebnisabführungsvertrag von der C & B Holding übernommen. Der handelsrechtlich ausschüttungsgesperrte Unterschiedsbetrag im Zusammenhang mit der Änderung der Bewertungsvorschriften für Pensionsrückstellungen gemäß § 253 Abs. 6 S. 2 HGB in Höhe von 11.957,00 € ist aufgrund des bestehenden Beherrschungs-und Ergebnisabführungsvertrags und des fehlenden Verweises in § 301 AktG nicht abführungsgesperrt. 6 Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen
Der aufgeführte Bilanzansatz der Pensionsverpflichtungen wird auf Basis von versicherungsmathematischen Gutachten ermittelt. Zum Stichtag liegen der Berechnung folgende Annahmen zugrunde:
Die Pensionsverpflichtungen gegenüber Arbeitnehmern beruhen auf unmittelbaren Versorgungszusagen. Die unmittelbaren Pensionsverpflichtungen der CBS umfassen die Direktzusagen, die die Gesellschaft unmittelbar erteilt hat. Die Bewertung der Pensionsverpflichtungen erfolgt unter Verwendung der biometrischen Grundlagen der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck. Auf Basis der versicherungsmathematischen Gutachten wird zum Abschlussstichtag eine Rückstellung für unmittelbare Pensionsverpflichtungen von 84.248,00 € (31. Dezember 2016: 77.339,00 €) ausgewiesen. Nach dem am 21. März 2016 in Kraft getretenen "Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie und zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften" ergibt sich der durchschnittliche Marktzinssatz zur Abzinsung von Pensionsrückstellungen aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren (bis zum Geschäftsjahr 2015: sieben Geschäftsjahre). Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Pensionsrückstellungen nach Maßgabe des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren zum 31. Dezember 2017 beträgt 11.957,00 € (31. Dezember 2016: 9.989,00 €). 7 Sonstige Rückstellungen
Die Rückstellungen für Personalmaßnahmen betragen zum Abschlussstichtag 31.12.2017 0,00 €. Die Gesellschaft hat die Erbringung ihrer Leistungen für die regulatorischen nachlaufenden Aufgaben des eingestellten Geschäftsbetriebs der ClickandBuy Intenational Ltd., UK, in 2017 vollständig an externe Dienstleister outgesourct und alle Mitarbeiter bis zum 31.08.2017 abgebaut. Die Rückstellungen für ausstehende Rechnungen aus Lieferungen und Leistungen resultieren im Wesentlichen aus ausstehenden Rechnungen für IT- und Rechtsberatung. Die Rückstellungen für Jahresabschlussprüfung beinhalten ausschließlich die Kosten für die Jahresabschlussprüfung. Die übrigen sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Verzugszinsen im Zusammenhang mit dem Rechtsstreit mit der Wirecard Technologies GmbH in Höhe von 237.405,00 €. 8 Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Gesamthöhe von 757.369,55 € resultieren im Wesentlichen aus einer Verbindlichkeit gegenüber der Wirecard Technologies GmbH aus einem Outsourcing Projekt. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen umfassen mit 309.728,93 € (31. Dezember 2016: 0,00 €) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber der C & B Holding. Weiterhin bestehen Verbindlichkeiten gegenüber der Deutschen Telekom in Höhe von 459,85 € (31. Dezember 2016: 280.967,79 €). Die sonstigen Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:
SONSTIGE ANGABEN9 Sonstige finanzielle Verpflichtungen
10 Die Geschäftsführung der CBS GmbH 2017 Frank Stoffer
Michaela Klitsch
Dr. Ferdinand Vogel
Bonn, den 29. März 2018 CBS GmbH Die Geschäftsführung Michaela Klitsch Frank Stoffer |
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