flatster GmbHLiquidated

Siedlung 21, 04643 Geithain, DEU

Master Data

Registry
Register court Leipzig HRB 27421
Registered
6/26/2006
Industry
Other information service activitiesComputer consultancy activitiesOther information technology and computer service activities
Purpose
Entwicklung und Vertrieb von Software und Internetportalen zur Informationsbeschaffung sowie Vermittlung und Vermarktung von Daten und Informationen.

History

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Management

NameRole
Dietmar Gisbert Margis
since 3/30/2012
Liquidator

Financial Report

flatster GmbH

Narsdorf

(vormals: Düsseldorf)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

AKTIVA

  2011
Euro
2010
Euro
A. Anlagevermögen 7011,43 51935,84
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1312,22 2417,93
II. Sachanlagen 5699,21 49517,91
III. Finanzanlagen 0,00 0,00
B. Umlaufvermögen 9610,20 97656,44
I. Vorräte 0,00 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6919,97 75579,21
III. Wertpapiere 0,00 0,00
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2690,23 22077,23
C. Rechnungsabgrenzungsposten 557,00 13.150,10
D. Nicht d. EK gedeckter Fehlbetrag 79475,56 170347,66
Summe Aktiva 96654,19 333090,04

Passiva

   
  2011
Euro
2010
Euro
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 26050,00 26050,00
II. Kapitalrücklage 564,59 564,59
III. Gewinnvortrag/Verlustvortrag -196962,25 158486,63
IV. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 90872,10 -38475,62
V. Nicht d. EK gedeckter Fehlbetrag 79475,56 170347,66
B. Rückstellungen 91451,42 119233,82
C. Verbindlichkeiten 5202,77 20800,29
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 193055,93
Summe Passiva 96654,19 333090,04

Anhang

1. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbHG beachtet.

Für die Gliederung der Bilanz wurde § 266 Abs. 2 HGB angewandt; von der Möglichkeit des verkürzten Ausweises wurde kein Gebrauch gemacht.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden entsprechend der steuerlichen Handhabung aktiviert und ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- und Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Bei der Ermittlung der planmäßigen Abschreibungen kam die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung.

Die Abschreibungsdauer wurde jeweils unter Zugrundelegung der steuerlichen AfA-Tabellen geschätzt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,- € (geringwertige Wirtschaftsgüter) werden grundsätzlich im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind ausgehend von den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des erkennbaren und latent vorhandenen Ausfallrisikos bewertet und haben alle eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten i.S.d. § 250 HGB beinhaltet Vorauszahlungen an Dienstleister. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten wird im nächsten Jahr zeitanteilig wieder aufgelöst.

Die Rückstellungen wurden mit den Beträgen angesetzt, die den erwarteten Aufwendungen entsprechen.

Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungs- bzw. Erfüllungsbetrag angesetzt.

Der passive Rechnungsabgrenzungsposten i.S.d. § 250 HGB beinhaltet die erhaltenen Zahlungen von Abonnenten, für die das Unternehmen die Leistung erst im nächsten Geschäftsjahr erbringt. Der passive Rechnungsabgrenzungsposten wird im nächsten Jahr zeitanteilig wieder aufgelöst.

2. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung sind aufgrund der detaillierten Gliederung nicht erfolgt.

3. Sonstige Pflichtangaben

Im Rahmen der sonstigen Pflichtangaben nach den §§ 285 und 288 S. 1 HGB werden folgende Erläuterungen gegeben:

a) § 285 Nr. 1 HGB

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht.

b) § 285 Nr. 3 HGB

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB bestanden zum Abschlussstichtag nicht.

c) § 285 Nr. 9c HGB

Vorschüsse und Kredit an Geschäftsführungsorgane wurden nicht gewährt.

d) § 285 Nr. 10 HGB

Im Geschäftsjahr 2011 erfolgte die Geschäftsführung durch den Geschäftsführer:

- Klaus Busch, Bochum

- Dietmar Margis, Bochum

e) § 285 Nr. 11 und 14 HGB

Angaben über Name und Sitz anderer Unternehmen, von den die Gesellschaft mindestens den fünften Teil der Anteile besitzt, sowie über Name und Sitz des Mutterunternehmens entfallen, da nicht vorhanden.

4. Vorschlag über die Verwendung des Jahresergebnisses

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresfehlbetrag 2011 auf neue Rechnung vorzutragen.

5. Sonstiges

Die Gesellschaft weist ein negatives Eigenkapital aus und ist damit bilanziell überschuldet. Unter Berücksichtigung aller wesentlichen Sachverhalte und der Annahme zur überwiegend wahrscheinlichen positiven Fortführung liegt jedoch eine Überschuldung im Sinne von § 19 InsO nicht vor.

 

Dietmar Margis

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 31.05.2012

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