Master Data

Registry
Register court Würzburg HRB 8655
Registered
1/18/2005
Industry
Management of non-residential real estate on a fee or contract basisDevelopment of building projects for residential buildingsManagement of residential real estate on a fee or contract basis
Purpose
Das Halten und Verwalten von Immobilien und immobiliengleichen Rechten.

History

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Management

NameRole
Rosemarie Fischer
since 2/8/2019
Procura
Thorsten Fischer
since 1/18/2005
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Thorsten Fischer
Würzburg
€25,000
100.00%

Holdings

Financial Report

Aedificium GmbH

Greußenheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

3.118.786,49

3.102.430,49

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

3.118.786,49

3.102.430,49

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

46.122,04

19.960,05

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

7.533,68

19.168,62

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

38.588,36

791,43

C. Rechnungsabgrenzungsposten


0,00

3.084,52

Summe Aktiva

3.164.908,53

3.125.475,06



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

657.619,40

496.937,43

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

471.937,43

317.429,35

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag


160.681,97

154.508,08

B. Rückstellungen

17.936,07

12.500,00

C. Verbindlichkeiten

1.849.088,55

2.078.437,83

Sonstige Passiva

640.264,51

537.599,80

Summe Passiva

3.164.908,53

3.125.475,06

ANHANG

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Gemäß § 264 Abs. 1 Satz 1 HGB ist für Kapitalgesellschaften der Anhang "Pflichtbestandteil des Jahrsabschlusses", der denselben Prüfungs- und Offenlegungspflichten unterliegt, wie die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung. Der Anhang besteht aus folgenden Angaben, soweit im Jahresabschluss keine Angaben erfolgen:

· Angaben zum Jahresabschluss

· Angaben über Ansatz und Bewertung von Posten der Bilanz

· Angaben zur Gliederung des Jahresabschlusses

· Aufgliederung und Erläuterung von Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

· Sonstige Angaben

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses:

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nachfolgend ist berichtet, wenn Angaben zu folgenden Bilanzierungsgrundsätzen zu machen sind:

· Bewertungsgrundsätze mit besonderer Angabe bei Abweichungen von früheren Methoden und Darstellung des Einflusses auf das Jahresergebis

· Angaben über Unterschiedsbeträge bei Bewertungen nach § 240 Abs. 4 und § 256 Satz 1 HGB

· Einbeziehung von Fremdkapitalzinsen in die Herstellungskosten

· angewandte Abschreibungsmethoden

· Vorratsbewertung

· Angaben zu Aufwendungen für Forschung und Entwicklung und den Grundlagen für Währungsumrechnungen

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gewählt gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Für eine klare und übersichtliche Darstellung von allen geforderten Informationen war der Raum in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nicht ausreichend. Die Ausweiswahlrechte wurden daher überwiegend im Anhang dargestellt.

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig unter derAnwendung der steuerlichen Erleichterungsvorschriften.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet und sind binnen Jahresfrist fällig.

Die liquiden Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital (Stammkapital) ist zum Nennbetrag angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet und unter Beachtung der steuerlichen Vorschriften angesetzt und bewertet worden.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt und sind binnen Jahresfrist fällig.

Angaben über die Mitglieder der Un ternehmensorgane

wischen der Gesellschaft und dem Gesellschafter oder Organmitgliedern bestehen Darlehens- und Verrechnungskonten, die mit 4 % verzinst werden.

Entsprechende schriftliche Vereinbarungen liegen vor.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Thorsten Fischer, Koordination und Verwaltung

Gegenüber den Gesellschafter oder Angehörigen bestehen die nachfolgenden Rechte und/oder Pflichten (Angaben in vollen EUR)

Ausleihungen, Forderungen oder Verbindlichkeiten

Sachverhalte Stand zum + Neuvergabe - Rückzahlung Stand zum 31.12.2009 31.12.2010

Verbindlichkeiten:

flyeralarm GmbH 537.599,80 131.664,71 29.000,00 640.264,51

Die Verrechnungskonten wurden mit 4% verzinst. Die Zinsen werden in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen.

Ergebnisverwendung und Rücklagenbildung

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung folgende Verwendung des Jahresergebnisses vor:

Der Jahresüberschuss beträgt EUR 160.681,97

Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags

in Höhe von EUR 471.937,43

_______________________

ergibt sich ein Betrag von EUR 632.619,40

der zu verwenden ist

Ein Betrag in Höhe von

wird in die freie Rücklage eingestellt EUR 0,00

_______________________

Auf neue Rechnung wird vorgetragen EUR 160.681,97

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 17.05.2011

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