Master Data

Registry
Register court Augsburg HRB 18881
Registered
12/20/2001
Industry
Manufacture of plastic packing goodsCollection of non-hazardous wasteManufacture of builders’ ware of plastic
Purpose
Betrieb eines Containerdienstes.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Michael Perfetto
since 1/8/2008
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

86707 Westendorf, Moosfeldstr. 24
€25,000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

Containerdienst Friedl GmbH

Westendorf

(vormals: Sielenbach)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 103.066,89 16.366,89
I. Sachanlagen 102.948,00 16.248,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 102.948,00 16.248,00
II. Finanzanlagen 118,89 118,89
1. Beteiligungen 118,89 118,89
B. Umlaufvermögen 179.471,09 224.253,04
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 161.761,71 209.247,19
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 74.875,88 118.759,22
2. sonstige Vermögensgegenstände 86.885,83 90.487,97
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 17.709,38 15.005,85
C. Rechnungsabgrenzungsposten 261,90 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 282.799,88 240.619,93

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 80.756,96 65.789,52
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 40.224,93 -7.081,20
III. Jahresüberschuss 14.967,44 47.306,13
B. Rückstellungen 32.455,00 42.219,00
1. Steuerrückstellungen 0,00 5.419,00
2. sonstige Rückstellungen 32.455,00 36.800,00
C. Verbindlichkeiten 169.587,92 132.611,41
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 61.949,67 0,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 5.506,87 0,00
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 95.032,32 107.329,56
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 95.032,32 107.329,56
3. sonstige Verbindlichkeiten 12.605,93 25.281,85
davon aus Steuern 9.212,78 18.043,95
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 9.806,79 19.551,19
Bilanzsumme, Summe Passiva 282.799,88 240.619,93

Anhang

Grundlagen und Methoden



Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2011 wurde nach den Grundsätzen der §§ 238 ff HGB, insbesondere nach den Vorschriften für die Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 HGB und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.

Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2011 wurde nach den Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB erstellt.

Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls berücksichtigt.

Der Jahresabschluss wurde gemäß den Gliederungsvorschriften des § 266 ff. HGB aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.

Abweichungen gegenüber dem Vorjahr


Bei dem vorliegenden Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungs­kosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Die Herstellungskosten setzen sich aus unmittelbar zurechenbaren Kosten, notwendigen Gemeinkosten sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen zusammen.

Die planmäßige Abschreibung erfolgte linear oder degressiv in der steuerlich zulässigen Höhe unter Beachtung der branchenüblichen oder betriebsbedingten Nutzungsdauer.

In den Fällen, in denen dies zu einen höheren Abschreibung führte, wurde von der degressiven zur linearen Abschreibung übergegangen.



Die Bewertungsfreiheit von geringwertigen Wirtschaftsgütern im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG wurde in Anspruch genommen.

Ergibt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung im Ergebnis eine höhere Jahresabschreibung, wird der Übergang vollzogen.

Außerplanmäßige Abschreibungen oder Wertberichtigungen wurden 2011 nicht vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von Euro 150 (Euro 410) wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. War der Tageswert zum Bilanzstichtag niedriger, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen und Wertpapiere wurden erkennbare Risiken berücksichtigt.

Die Steuerrückstellungen weisen die für das Geschäftsjahr betreffenden Steuern aus.

Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Angaben zur Bilanz



Aktive / Passive latente Steuern

Der Steueraufwand, der sich nach der Steuerbilanz ergibt, entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz. Vom Ansatzwahlrecht gemäß § 274 Abs. 1 HGB wurde Gebrauch gemacht. Die größenabhängigen Erleichterungen nach § 274a wurden berücksichtigt.

Die Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB wird beachtet.


Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre

Die bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre betragen insgesamt Euro 48.000,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Die bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind betragen insgesamt Euro 0,00.

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.



Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss enthält einen Gewinnvortrag von Euro 40.224,93.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Die Gesellschafterversammlung akzeptierte den Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung.

Zusätzliche Angaben zur Verbesserung des Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage


Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Herrn Michael Perfetto und Armin Kleemann



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