Frey GmbHLiquidated

72178 Waldachtal, DEU

Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 740813
Registered
1/19/1984
Industry
Renting and operating of own or leased non-residential real estateRenting and operating of own or leased residential real estateBuying and selling of own non-residential real estate
Purpose
Das Haben und Halten sowie die Vermietung und Verpachtung von Grundbesitz und Immobilien.

History

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Management

NameRole
Sanja Schmid
since 3/8/2024
Liquidator

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
Erbengemeinschaft nach Ingeborg Liese Schmid
100.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

72178 Waldachtal
25000
50.00%
Patricia Terhorst
72178 Waldachtal
25000
50.00%

Financial Report

Frey GmbH

Carlsberg

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

Handelsbilanz zum 31.12.2010

A K T I V A

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 552.306,51 570.458,35
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 570,00 1.431,00
552.876,51 571.889,35
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. sonstige Vermögensgegenstände 40.773,28 44.428,88
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr Euro 12.139,96 (Euro 12.037,47)
40.773,28 44.428,88
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 41.741,08 30.927,75
635.390,87 647.245,98

P A S S I V A

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 141.179,49 146.190,19
III. Jahresfehlbetrag 8.204,13 5.010,70
158.539,95 166.744,08
B. Rückstellunqen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 211.073,00 201.516,00
2. sonstige Rückstellungen 3.000,00 2.400,00
214.073,00 203.916,00
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 33.144,68 36.925,36
2. sonstige Verbindlichkeiten 229.633,24 239.660,54
- davon gegenüber Gesellschaftern Euro 224.000,05 (Euro 234.146,87)
- davon aus Steuern Euro 2.769,95 (Euro 5.353,67)
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 5.633,19 (Euro 5.513,67)
262.777,92 276.585,90
635.390,87 647.245,98

Anhang

Grundlagen und Methoden

Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB erstellt.

Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls berücksichtigt.

Der Jahresabschluss wurde gemäß den Gliederungsvorschriften des § 266 ff. HGB aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.

Abweichungen gegenüber dem Vorjahr

Bei dem vorliegenden Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

B i l a n z i e r u n g s - u n d B e w e r t u n g s m e t h o d e n

Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungskosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Die Herstellungskosten setzen sich aus unmittelbar zurechenbaren Kosten, notwendigen Gemeinkosten sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen zusammen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear vorgenommen unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Ergibt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung im Ergebnis eine höhere Jahresabschreibung, wird der Übergang vollzogen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von Euro 150 (Euro 410) wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die Bewertung der Finanzanlagen wurde wie folgt angesetzt:

Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

Ausleihungen zum Nennwert

Unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

Sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Falls erforderlich, wurde der zum Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. War der Tageswert zum Bilanzstichtag niedriger, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen und Wertpapiere wurden erkennbare Risiken berücksichtigt.

Ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden in die Rückstellungen eingestellt. Basis der Bewertung sind versicherungsmathematische Berechnungen aufgrund der Vorgaben des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes.

Die Steuerrückstellungen weisen die für das Geschäftsjahr betreffenden Steuern aus.

Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Falls die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert ausgewiesen.

Angaben zur Bilanz

P e n s i o n s r ü c k s t e l l u n g e n

Grundlage der Bewertung bildet das Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected-unit-credit-Methode).

Berechnungsschema:

Zinssatz 5,25 %
Erwartete Lohn- und Gehaltssteigungen 0,0 %
Zugrunde gelegte Sterbetafel Dr. Klaus Heubeck 2005 G

Die geänderte Bewertung der laufenden Pensionen erforderte eine Zuführung zur Pensionsrückstellung.

Die Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen decken sich in vollem Umfang mit den erteilten Versorgungszusagen.

B e t r a g d e r V e r b i n d l i c h k e i t e n m i t e i n e r R e s t l a u f z e i t ü b e r 5 J a h r e

Die bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre betragen insgesamt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

I n a n s p r u c h n a h m e a u s H a f t u n g s v e r h ä l t n i s s e n

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

B e s c h l u s s ü b e r d i e V e r w e n d u n g d e s E r g e b n i s s e s

Die Gesellschafterversammlung vom 29.02.2011 akzeptierte den Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung.

A u s s c h ü t t u n g s s p e r r e

Der Gesamtbetrag, der nach § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt 0,00 Euro.

 

Carlsberg, den 29.02.2011

Sanja Frey, Geschäftsführerin

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