Mightycare Solutions GmbHLiquidated

53773 Hennef (Sieg), DEU

Master Data

Registry
Register court Siegburg HRB 16022
Previous
Microcare SolutionsGmbH
Registered
9/3/2003
Industry
Computer consultancy activitiesOther information technology and computer service activitiesOther information service activities
Purpose
Die Beratung im Bereich der Datenverarbeitung, die Implementierung und Entwicklung von Lösungen, sowie die Erbringung aller weiteren mit Informationstechnologie (IT) in Zusammenhang stehenden Dienstleistungen.

History

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Management

NameRole
Peter Rudolf
since 8/17/2020
Managing Director

Financial Report

Mightycare Solutions GmbH

Hennef (vormals: Vettelschoß)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Bilanz

Aktiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Anlagevermögen 15.272,03 20.401,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 6.340,00 10.617,00
II. Sachanlagen 8.932,03 9.734,00
III. Finanzanlagen 0,00 50,00
B. Umlaufvermögen 2.711.116,51 1.107.421,53
I. Vorräte 180.435,43 22.972,80
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.147.813,71 863.578,53
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 382.867,37 220.870,20
C. Rechnungsabgrenzungsposten 272.445,34 545.909,21
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.998.833,88 1.673.731,74

Passiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Eigenkapital 209.454,56 27.438,36
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Bilanzgewinn 159.454,56 -22.561,64
B. Rückstellungen 450.857,12 86.028,18
C. Verbindlichkeiten 2.338.522,20 1.560.265,20
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.998.833,88 1.673.731,74

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Mightycare Solutions GmbH   

Firmensitz laut Registergericht: Vettelschoß

Registereintrag: Handelsregister

Registergericht: Montabaur

Register-Nr.: 22415

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter (Nettoanschaffungskosten < € 410,00) wurden unabhängig vom Datum der Anschaffung im Jahr der Anschaffung vollumfänglich abgeschrieben.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten
-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
-  Ausleihungen zum Nennwert
-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Zum Bilanzstichtag fertige Leistungen wurden mit den Nettoeinzelveräußerungspreis, welcher sich aus den gestellten Rechnungen des Folgejahres ergibt, angesetzt. Unfertige Leistungen wurden mit dem Nettotagessatz multipliziert mit der Anzahl der für den Auftraggeber tätigen Arbeitstage angesetzt.
Wareneinkäufe lagen zum 31.12.2019 lediglich in Form der an den Kunden weitergebenen Lizenzen vor. Die Bewertung erfolgt mit den Anschaffungskosten, ggfs. vermindert um den Teil der zum Bilanzstichtag bereits an den Kunden weitergegeben und berechnet ist.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung der Rückstellungen erfolgt mit dem Erfüllungsbetrag. Rückstellungen wurden gebildet für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen. Die Bewertung erfolgt nach § 253 II HGB unter Berücksichtigung einer Archivraumgröße von 6qm, einem durchschnittlichen Mietpreis einschl. Nebenkosten in Höhe von € 7,00/qm, einem Aufzinsungsfaktor von jährlich 2% und einem Abzinsungfaktor, weher sich nach den Abzinsungssätzen der Deutschen Bundesbank zum 31.12.2019 ergeben
Rückstellungen wurden für noch nicht in Anspruch genommene Urlaubstage der Mitarbeiter zum 31.12.2019 gebildet. Debeit wurden das zuletzt gezahlt monatliche Gehalt eines Mitarbeiters mit dem mit dem Faktor "Zahl der Urlaubstage / 22 Artbeitstage je Monat" multipliziert. Zudem wurde der Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung in die Berechnung der Urlaubsrückstellung mit einbeizogen. Der Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung einschl. der Umlagen liegt bei ca. 22%.
Rückstellungen wurde gebildet auf Provisionszahlungen an Mitarbeiter, für die zum 31.12.2019 ein Rechtsnaspruch besteht. Der Ansatz erfolgt mit dem Erfüllungsbetrag; eine Abzinsung erfolgt nicht, weil die Provisionen, im Folgejahr ausgezahlt wurden. Für Provisionen, die freiwillig und ohne Begründung eines Rechtsanspruchs gezahlt wurden, wurde eine Rückstellung nicht gebildet.
Ferner erfolgte die Bildung von Rückstellung für die Erstellung des Jahresabschlusses, sowie für Aufwendungen, welche sich im Rahmen einer im Jahre 2019 durchgeführten Rentenversicherungsprüfung ergeben

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

sonstige Berichtsbestandteile


Vetttelschoß, den 29. Januar 2021
gez. Peter Rudolf, Gesellschafter-Geschäftsführer


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.01.2021 festgestellt.

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