Master Data

Registry
Register court Fürth HRB 5920
Registered
6/29/1995
Industry
Manufacture of consumer electronicsManufacture of electronic components n.e.c.Manufacture of electric domestic appliances
Purpose
Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung und der Vertrieb von elektronischen Baugruppen und Geräten.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Daniel Ficker
since 5/7/2024
Managing Director
Sven Heisser
since 5/7/2024
Managing Director
Marika Heisser
since 11/5/2002
Managing Director
Detlef Ficker
since 11/5/2002
Managing Director

Balance Sheet Accounts

Financial Report

GCD Electronic GmbH

Erlangen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 111.727,00 129.690,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4,00 91,00
II. Sachanlagen 111.673,00 129.549,00
III. Finanzanlagen 50,00 50,00
B. Umlaufvermögen 778.333,56 851.700,10
I. Vorräte 703.221,70 737.885,13
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 59.981,83 98.865,45
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 15.130,03 14.949,52
C. Rechnungsabgrenzungsposten 507,42 668,00
Aktiva 890.567,98 982.058,10

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 380.532,77 350.526,93
I. Gezeichnetes Kapital 28.000,00 28.000,00
II. Gewinnvortrag 222.526,93  
III. Jahresüberschuss 130.005,84  
IV. Bilanzgewinn / Bilanzverlust   322.526,93
davon Gewinn-/Verlustvortrag   160.008,81
B. Rückstellungen 174.017,00 230.137,36
C. Verbindlichkeiten 336.018,21 401.393,81
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 197.720,33 200.411,96
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 138.297,88 200.981,85
Passiva 890.567,98 982.058,10

Anhang 2023

A. Allgemeine Angaben

1. Die Gesellschaft wurde am 31.03.1995 durch Bargründung errichtet und ist seit dem 29.06.1995 im Handelsregister des Amtsgerichtes Fürth unter HRB 5920 eingetragen. Sie firmiert unter GCD Electronic GmbH, Sitz ist Erlangen.

2. Die GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB.

3. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften wahlweise in der Bilanz oder im Anhang anzubringenden Vermerke insgesamt im Anhang aufgeführt. Die Vermerke zu den Verbindlichkeiten sind ebenfalls im Anhang aufgenommen.

4. Von den größenabhängigen Erleichterungen bei den Angaben im Anhang nach § 288 HGB für kleine Kapitalgesellschaften wurde Gebrauch gemacht. Der Anhang entspricht daher bis auf Sondererläuterungen nur den gesetzlichen Mindestanforderungen für kleine GmbH's.

5. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren  ( § 275 Abs. 2 HGB ) gegliedert. Das Prinzip der Darstellungsstetigkeit nach § 265 Abs. 1 HGB wurde eingehalten.

6. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden 2023 beibehalten.(§ 252 Abs. 1 Nr.6, Abs. 2 HGB, § 265 Abs. 1 HGB ).

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ( § 284 Abs.2 HGB ) sind im Rahmen der handelsrechtlichen Grundsätze ordnungsmäßiger B uchführung, unter Beachtung ergänzender Vorschriften für Kapitalgesellschaften, an den steuerlichen Ansatz- und Bewertungsvorschriften orientiert ( §§5, 6ff. EStG, §8 Abs. 1 KStG ):

Aktivseite

1. Von der Aktivierung vonselbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens nach § 248 Abs. 2 Satz 1 HGB wird abgesehen.

Die entgeltlich erworbenen Immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden linear pro rata temporis, unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen.

2. Das abnutzbare Sachanlagevermögen, welches bei Anschaffung oder Herstellung mehr als 1.000 Euro beträgt und / oder nicht beweglich ist , wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen unter Beachtung des Niederstwertprinzips, bewertet. Die Abschreibungen werden pro rata temporis, unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen.

Bei Computerhardware einschließlich der dazu gehörenden Peripheriegeräte wird die Nutzungsdauer in Abhängigkeit vom Lebenszyklus dieser Gegenstände auf ein Jahr reduziert.

Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit wird der Sammelposten i.S.d. § 6 Abs. 2a EStG in die handelsrechtliche Rechnungslegung als Ausnahmetatbestand nach § 252 Abs. 2 HGB übernommen.

Dieser Sammelposten wird dann über die Dauer von fünf Jahren gleichmäßig verteilt aufgelöst.

Vermögensgegenstände, die nach 2017 angeschafft oder hergestellt worden sind und deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten mehr als 250 Euro und weniger als 800 Euro betragen, werden als Geringwertige Wirtschaftsgüter im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.

3. Finanzanlagen werden mit ihren Anschaffungskosten bzw. mit ihrem niedrigeren beizulegenden Wert zum Bilanzstichtag bewertet.

4. Innerhalb der Vorräte werden die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe zu Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert zum Bilanzstichtag bewertet.

5. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert bewertet. Das strenge Niederstwertprinzip ( § 253 Abs. 4 HGB ) wird beachtet.

6. Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten werden zu ihrem Nennwert bewertet.

7. Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwendungen nach diesem Tag darstellen, werden im Aktiven Rechnungsabgrenzungsposten berücksichtigt.

Passivseite

1. Die Steuerrückstellungen und die Sonstigen Rückstellungen bilden dem Grunde nach alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen auf der Grundlage vorsichtig kaufmännischer Beurteilung in angemessenem und ausreichendem Umfang ab. Der Höhe nach werden die Rückstellungen in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages ( § 253 Abs. 1 HGB) bewertet. Dabei werden bei den Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr entsprechend § 253 Abs. 2 HGB künftige Kosten- und Preissteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag mit laufzeitadäquatem Zinssatz gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung unter Verwendung der von der Deutschen Bank veröffentlichten Zinssätze vorgenommen.

Rückstellungen für latente Steuer berücksichtigen die Steuermehraufwendungen, die auf Wertdifferenzen zwischen Handelsbilanzgewinn und steuerlichen Gewinn beruhen und die sich im Zeitablauf umkehren. Der zur Berechnung der latenten Steuern zu verwendene Ertragsteuersatz liegt bei 32,98 %.

Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen nach dem Maß vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ungewisse Verbindlichkeiten und Gewährleistungen, die ohne rechtliche Verpflichtungen erbracht werden.

2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen und Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

3. Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, die Erträge nach diesem Tag darstellen, werden im Passiven Rechnungsabgrenzungsposten berücksichtigt.

C. Erläuterungen zur Bilanz

I. Bilanz

Aktiva

1. Die Entwicklung des Anlagevermögens ist der Bilanz zu entnehmen. Die Abschreibungen des Berichtsjahres belaufen sich auf 32.061,12 Euro und die Abschreibungen des Vorjahres auf 31.096,45 Euro.

2. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr und Sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr bestehen im Berichtsjahr in Höhe von 59.981,83 Euro und im Vorjahr in Höhe von 98.865,45 Euro.

Im Berichtsjahr sind die Forderungsbestände aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 1,00% der Nettoforderungen pauschal wertberichtigt worden.

3. Ausleihungen und Forderungen gegenüber Gesellschaftern, über die nach § 42 Abs. 3 GmbHG zu berichten sind, bestehen sowohl im Berichtsjahr als auch im Vorjahr nicht.

4. Ausleihungen und Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen sowohl im Berichtsjahr als auch im Vorjahr nicht.

Passiva

1. Die Bilanz weist im Berichtsjahr ein Eigenkapital ( Gezeichnetes Kapital, Kapitalrücklage und Bilanzgewinn ) in Höhe von 380.532,77 Euro und im Vorjahr ein Eigenkapital (Gezeichnetes Kapital, Kapitalrücklage und Bilanzgewinn ) in Höhe von 350.526,93 Euro aus.

2. Die Rückstellungen gemäß § 249 Abs. 1 Satz 1 HGB umfassen Steuerrückstellung in Höhe von 0,00 Euro ( Vj. 74.773,36 Euro ), Urlaubsrückstellung in Höhe von 9.200,00 Euro ( Vj. 8.000,00 Euro ), Rückstellung Tantieme in Höhe von 93.217,00 Euro ( Vj. 85.864,00 Euro ), Rückstellung Überstunden in Höhe von 25.600,00 Euro ( Vj. 17.000,00 Euro ), Rückstellung f. Gewährleistung in Höhe von 16.500,00 ( Vj. 16.500,00 Euro ), Rückstellung für Berufsgenossenschaft in Höhe von 1.000,00 Euro (Vorjahr 2.500,00 Euro) sowie Rückstellung für Abschluss in Höhe von 8.500,00 Euro ( Vj. 5.500,00 Euro ) als auch Rückstellungen für Aufbewahrungspflicht in Höhe von 20.000,00 Euro ( Vj. 20.000,00 Euro ).

3. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr bestehen im Berichtsjahr in Höhe von 197.720,33 Euro und im Vorjahr in Höhe von 200.411,96 Euro.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen im Berichtsjahr in Höhe von 125.000,00 Euro und im Vorjahr in Höhe von 175.000,00 Euro.

4. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern, über die nach § 42 Abs. 3 GmbHG zu berichten sind, bestehen im Berichtsjahr als auch im Vorjahr nicht.

5. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen sowohl im Berichtsjahr als auch im Vorjahr nicht.

D. Sonstige Angaben

1. Haftungsverhältnisse im Sinne von § 268 Abs. 7 i.V.m. § 251 HGB bestehen sowohl im Berichtsjahr als auch im Vorjahr nicht.

2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz erscheinen und auch nicht nach § 251 HGB oder aufgrund anderer Vorschriften des HGB anzugeben sind und deren Angaben für die Beurteilung der Finanzlage von besonderer Bedeutung sind, sind sowohl im Berichtsjahr als auch im Vorjahr nicht bekannt.

3. Der Geschäftsführung gehören in 2023 folgende Personen an:
Frau Marika Heisser
Herr Detlef Ficker

4. Vorschüsse und Kredite an Mitglieder der Verwaltungs-, Geschäftsführungs- oder Aufsichtsorgane sowie zugunsten dieser Personen eingegangene Haftungsverhältnisse bestehen im Berichtsjahr als auch im Vorjahr nicht.

E. Unterzeichnung der Geschäftsführer

Erlangen, den 04.07.2024

( Detlef Ficker ) ( Marika Heisser )
Geschäftsführer Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 04.07.2024 festgestellt.

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