Optik Werz GmbHLiquidated

Im Dobel 7, 71106 Magstadt, DEU

Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 11904
Registered
7/3/1986
Industry
Retail sale of spectacles and contact lensesGlazingWholesale of photographic and optical equipment
Purpose
Betrieb eines Optikerhandwerkbetriebes.

History

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Management

NameRole
Joachim Dr. Werz
since 10/4/2010
Liquidator

Financial Report

Optik Werz GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz zum 31. Dezember 2009 in verkürzter Form

der Firma Optik Werz GmbH

AKTIVA

Anhang Tz. 31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.756,00 1.890,00
II. Sachanlagen (1) 486,00 385,00
III. Finanzanlagen (3) 300,00 300,00
2.542,00 2.575,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 42.948,00 35.939,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände (2) 1.882,31 3.490,01
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks (4) 101.233,30 80.195,34
146.063,61 119.624,35
148.605,61 122.199,35

PASSIVA

Anhang Tz. 31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Kapitalrücklage 223.883,53 223.883,53
III. Bilanzverlust - 157.695,88 - 180.868,62
IV. Buchmäßiges Eigenkapital 117.316,84 94.144,10
B. Rückstellungen
Sonstige Rückstellungen 18.726,00 16.232,00
C. Verbindlichkeiten (5) 12.562,77 11.823,25
- davon an Steuern EUR 7.804,32
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 661,09
148.605,61 122.199,35

Anhang des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2009 in verkürzter Form

der Firma Optik Werz GmbH, Stuttgart

Tz.

I. Anwendung des Bilanzrichtliniengesetzes

Zum 1. Januar 1986 ist das Bilanzrichtliniengesetz, das unter anderem die vierte EG-Richtlinie in deutsches Recht umsetzt, in Kraft getreten. Der Jahresabschluss der Firma Optik Deuschle GmbH, München, für das Geschäftsjahr 2009 wurde nach den Vorschriften dieses Gesetzes aufgestellt. Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

II. Bilanzierungs-, Bewertungs- und Umrechnungsmethoden

(1) Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger nutzungsbedingter Abschreibungen bilanziert. Die Abschreibungen werden zunächst überwiegend nach der degressiven Methode, später nach der linearen Methode ermittelt, sobald diese zu höheren Abschreibungen führt. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 150,- werden gemäß § 6 Abs. 2 Satz 1 EStG im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 werden als jährlicher Sammelposten gemäß § 6 Abs. 2a EStG aktiviert und im Jahr der Bildung und in den vier Folgejahren mit 1/5 pro Jahr gewinnmindernd aufgelöst. Für die Bemessung der Abschreibung auf Zugänge beweglicher Gegenstände des Sachanlagevermögens wird die Abschreibung zeitanteilig (pro rata temporis) vorgenommen. Die den Abschreibungen zugrunde liegende durchschnittliche Nutzungsdauer beträgt 3 bis 10 Jahre.

(2) Bei den Forderungen wurde das Ausfallrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen angemessen berücksichtigt.

III. Erläuterung bestimmter Positionen des Jahresabschlusses

Erläuterung zur Bilanz

(3) Die Aufgliederung der in der Bilanz zusammengefassten Positionen des Anlagevermögens und ihre Entwicklung im Jahre 2008 ist auf Seite 3 dargestellt.

(4) Schecks, Kassenbestand, Postgiroguthaben und Guthaben bei Kreditinstituten setzen sich zum Ende des Geschäftsjahres wie folgt zusammen:

EUR
Guthaben bei Kreditinstituten 97.545,55
Kassenbestand und Postgiroguthaben 3.687,75
101.233,30

(5) Zur Angabe der Beträge der Verbindlichkeiten mit Restlaufzeiten bis zu einem Jahr bzw. von mehr als fünf Jahren, sowie der gesicherten Verbindlichkeiten wird auf Seite 4 verwiesen.

IV. Sonstige Angaben

Geschäftsführer der Gesellschaft im Geschäftsjahr ist:

 

Herr Joachim Werz, Magstadt

 

Stuttgart, im August 2010

Joachim Werz

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2009 in verkürzter Form

Anschaffungs-/Herstellungskosten
Anlagevermögen 01.01.2009
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Stand 31.12.2009
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5.422,16 -, - - -, - - 5.422,16
II. Sachanlagen 233.749,88 1.000,50 28.135,86 206.614,52
III. Finanzanlagen 300,00 -, - - -, - - 300,00
239.472,04 1.000,50 28.135,86 212.336,68
Wertberichtigungen (kumulierte Abschreibungen)
Anlagevermögen Stand 01.01.2009
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Stand 31.12.2009
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.532,16 134,00 -, - - 3.666,16
II. Sachanlagen 233.364,88 897,50 28.133,86 206.128,52
III. Finanzanlagen 300,00 -, - - -, - - -, - -
236.897,04 1.031,50 28.133,86 209.794,68
Buchwert 31.12.2009
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.756,00
II. Sachanlagen 480,00
III. Finanzanlagen 300,00
2.542,00

Verbindlichkeitenspiegel zum 31. Dezember 2009 in verkürzter Form

Gesamtbetrag
EUR
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von gesicherte Beträge
EUR
bis zu 1 Jahr
EUR
1 bis 5 Jahren
EUR
mehr als 5 Jahren
EUR
Verbindlichkeiten 12.562,77 12.562,77 -, - - -, - -

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